FAQ
Warum sollte ich eine Trauerfall-Versicherung abschließen?
Wodurch zeichnet sich die Monuta aus?
Wodurch zeichnet sich die Trauerfall-Vorsorge der Monuta aus?
Ist die Rendite bei der Trauerfall-Vorsorge nicht zu niedrig?
Ich habe ein Testament aufgelegt. Ersetzt dies die Trauerfall-Vorsorge?
Warum sollte ich eine Trauerfall-Versicherung abschließen?
Seit dem Jahr 2004 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen kein Sterbegeld mehr, das die finanziellen Belastungen einer Bestattung zumindest teilweise auffing. Laut einer Studie der Stiftung Warentest (März 2007) belaufen sich die Kosten für eine Bestattung auf durchschnittlich 5.000 Euro – oft liegen die Kosten deutlich höher. Wer nicht privat vorsorgt, läuft Gefahr, dass seine Bestattung später zu einer erheblichen finanziellen Belastung für die Hinterbliebenen wird. Hinzu kommt, dass sich Art und Gestaltung der Bestattung dann oft nicht nach den persönlichen Wünschen richten, sondern von den finanziellen Möglichkeiten, Mutmaßungen und Vorstellungen der Angehörigen abhängen. Die Trauerfall-Vorsorge gibt dem Versicherten die Möglichkeit, sowohl finanziell als auch organisatorisch umfassend für die eigene Bestattung vorzusorgen und seine Familie so zu entlasten.
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Wodurch zeichnet sich die Monuta aus?
Die Monuta ist Marktführer für die Trauerfall-Vorsorge in den Niederlanden. Seit der Gründung im Jahr 1923 konzentriert sich das Unternehmen ausschließlich auf die Entwicklung von Versicherungslösungen rund um die Bestattung. Ein erfahrener und professioneller Partner wie die Monuta bietet alles, was der Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer erfordert: Diskretion, Einfühlungsvermögen, Respekt und Umsicht. Monuta Versicherungen betreut in den Niederlanden rund eine Million Kunden. Nahezu alle renommierten Krankenversicherungen sowie landesweit etwa 3200 Makler arbeiten mit der Monuta zusammen.
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Wodurch zeichnet sich die Trauerfall-Vorsorge der Monuta aus?
Die Trauerfall-Vorsorge der Monuta zeichnet sich im Vergleich zu anderen Anbietern insbesondere durch ihren Leistungsumfang und die sehr günstigen Prämien aus. Diese kann der Versicherte wahlweise einmalig oder monatlich zahlen. Im Unterschied zur klassischen Lebensversicherung erfolgt die Auszahlung bei der Trauerfall-Vorsorge steuerfrei, wenn das Geld für die Bestattung genutzt wird. Außerdem sind Beiträge aus der Sterbegeldversicherung sozialhilferechtliches Schonvermögen und werden, z.B. im Falle einer Arbeitslosigkeit, bei der Vermögensberechnung nicht einbezogen.
Der Versicherte kann nicht nur finanziell, sondern auch organisatorisch für den Trauerfall vorsorgen. So entlastet er später seine Angehörigen und sichert sich die Selbstbestimmung im Hinblick auf seinen letzten Weg. Im Rahmen der Monuta Trauerfall-Vorsorge können frühzeitig alle wichtigen Entscheidungen getroffen werden. Dazu bietet die Trauerfall-Vorsorge der Monuta folgende Vorteile:
- Versicherungsschutz ab der ersten Beitragszahlung, ein Leben lang
- Vertragsabschluss auf Wunsch ohne Gesundheitsprüfung
- Versicherungsschutz auch im Ausland, inklusive Rückholung des Verstorbenen nach Deutschland und Erledigung aller Formalitäten
- Kostenlose Zusatzleistungen für alle minderjährigen Kinder (bis 2.500 Euro)
- Vertragsabschluss schon ab 18 Jahren
- Frei wählbare Versicherungssumme (mindestens 3.000 Euro, bis 12.500 Euro)
- Individuell bestimmbare Dauer der Beitragszahlung (mindestens 10 Jahre, bis maximal zum 85. Lebensjahr, Höchsteintrittsalter: 75 Jahre)
- Neben finanzieller Absicherung auch organisatorische Vorsorge mithilfe des "Scenariums", eines speziell entwickelten Fragebogens zur Bestattung
Ich habe bereits eine Risiko-Lebensversicherung abgeschlossen. Wieso sollte ich zusätzlich eine Trauerfall-Vorsorge abschließen?
Eine Risiko-Lebensversicherung dient der notwendigen Absicherung der Familie für die Zukunft (z.B. Ablösung Hypothek oder Kredit). Allerdings gilt der Versicherungsschutz dieser Versicherungen in der Regel nicht lebenslang, sondern nur bis zum 60. oder 65. Lebensjahr. Die Monuta Trauerfall-Vorsorge hingegen bietet lebenslangen Versicherungsschutz bei niedrigen monatlichen Beiträgen oder einer günstigen Einmalzahlung. Die Trauerfall-Vorsorge ist also eine sinnvolle Ergänzung zur ggf. bereits bestehenden Risiko-Lebensversicherung.
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Ist die Rendite bei der Trauerfall-Vorsorge nicht zu niedrig?
Der Kern der Trauerfall-Vorsorge ist der finanzielle Schutz für den Fall der Fälle: Angehörige sollen in der Zeit der Trauer neben der großen seelischen Belastung nicht auch noch zusätzlich finanziell belastet werden. Wer aber lediglich die Rendite als Maßstab für die Güte einer Versicherung nimmt, verkennt ihren eigentlichen Sinn. Eine Trauerfall-Vorsorge gibt dem Versicherten die Gewissheit, dass die Versicherungssumme ausschließlich für eine angemessene, individuelle Bestattung nach seinen Wünschen verwendet wird. Unabhängig davon, wann der Versicherte verstirbt und welchen Betrag er bis dahin angespart hat – die vereinbarte Versicherungssumme wird in voller Höhe ausgezahlt.
Wer unter Rendite-Gesichtpunkten Geld anlegen möchte, zum Beispiel für die Altersvorsorge, der ist mit Anlageformen wie einem Sparplan oder einer Kapital-Lebensversicherung gut bedient. Allerdings wird das Kapital hier erst über einen sehr langen Zeitraum aufgebaut. Die Trauerfall-Vorsorge ist dagegen eine Absicherung, mit welcher der Versicherte sich und seine Angehörigen vom ersten Tag an ein Leben lang absichert. Zudem ist die Auszahlung der Versicherungssumme steuerfrei, wenn sie für die Bestattung genutzt wird.
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Ich habe ein Testament aufgelegt. Ersetzt dies die Trauerfall-Vorsorge?
Das Testament ist im Todesfall natürlich ein wichtiges Dokument. Es regelt jedoch in erster Linie das Erbe und gibt eher selten Aufschluss über die Wünsche des Verstorbenen im Hinblick auf seine Bestattung. Außerdem wird ein Testament meistens erst Wochen nach der Beisetzung geöffnet. Eine Vorsorge-Versicherung hingegen gewährleistet, dass die persönlichen Wünsche des Verstorbenen rechtzeitig und terminunabhängig berücksichtigt werden. Darüber hinaus können sämtliche Rahmenbedingungen der Bestattung und der Trauerfeier im Rahmen der Trauerfall-Vorsorge detailliert festgehalten werden; ganz abgesehen von der finanziellen Absicherung, die der Versicherte mithilfe der Trauerfall-Vorsorge schafft. Die Trauerfall-Vorsorge lässt sich folglich keineswegs mit einem Testament gleichsetzen. Beides kann sich aber logisch ergänzen.
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