Sorgerechtsverfügung
Sorgen Sie für Ihre Kinder vor!

Vorsorge für Familien: An Sorgerechtsverfügung denken!

10.12.2015 / Vorsorgedokumente

Die Vorstellung, dass die eigenen Kinder aufgrund einer schweren Krankheit oder eines Unfalls der Eltern sich selbst überlassen sind, fällt jedem Menschen schwer. Wer als Elternteil für einen solchen Ernstfall nicht allein dem Vormundschaftsgericht die Entscheidung über einen geeigneten Vormund überlassen will, sollte frühzeitig eine Sorgerechtsverfügung treffen. Mit einer kostenfreien, juristisch geprüften Sorgerechtsverfügung hilft die Monuta diese Vorsorgelücke in der generationsübergreifenden Vorsorge für Familien mit minderjährigen Kindern zu schließen.

Düsseldorf, 9. Dezember 2015 – „Ein unter Eltern weit verbreiteter Irrtum ist, dass nahe Verwandte oder Taufpaten automatisch das Sorgerecht für ihre Kinder erhalten, wenn die Eltern selbst durch eine Krankheit oder einen Unfall dieser Aufgabe nicht mehr nachkommen können“, so Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland: „Ist aber keine Sorgerechtsverfügung getroffen, bestimmt allein das Vormundschaftsgericht über einen geeigneten Vormund.“ Mit einer frühzeitig getroffenen Sorgerechtsverfügung können die Eltern jedoch dem Gericht eine Person vorschlagen, die das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder erhalten soll.

Damit eine Sorgerechtsverfügung rechtsgültig ist, müssen wie bei einem Testament formale Vorgaben beachtet werden. „Eine Sorgerechtsverfügung muss handschriftlich verfasst und unterschrieben sein“, erläutert Capellmann. „Im Normalfall entsprechen Gerichte dann auch den in der Verfügung getroffenen Wünschen der Eltern.“ Neben der grundsätzlichen Frage, ob sich die Kinder bei der Person wohlfühlen, ist es für Eltern wichtig zu klären, ob der Sorgeberechtigte finanziell in der Lage ist, die Versorgung zu übernehmen. Die Person sollte darüber hinaus volljährig sein, aber auch längerfristig, vor allem auch körperlich in der Lage sein, die Kinder entsprechend der Wertvorstellungen der Eltern zu erziehen.

Sorgerechtsverfügung schließt Vorsorgelücke bei jungen Familien

Die Monuta unterstützt Familien mit minderjährigen Kindern dabei, diese Lücke in der generationsübergreifenden Vorsorge zu schließen. Eltern und Alleinerziehende können über die Webseite www.monuta.de/vorsorgedokumente/sorgerechtsverfuegung/ kostenfrei eine, durch eine spezialisierte Anwaltskanzlei geprüfte Sorgerechtsverfügung mit Ausfüllhilfe anfordern.

Als umfassender Vorsorge-Spezialist steht die Monuta für eine leistungsstarke Trauerfall-Vorsorge und wertvolle Zusatzleistungen wie beispielsweise das „Scenarium“ – einem Leitfaden für die Organisation von Bestattung und Trauerfeier –, die kostenfreie telefonische Rechtsauskunft „Jurline“ sowie juristisch geprüfte Vordrucke und Checklisten zu den Sorgerechts- und Vorsorgeverfügungen sowie zur Nachlassregelung. „Mit der Sorgerechtsverfügung möchten wir vor allem junge Familien auf ein wichtiges und häufig vernachlässigtes Vorsorgethema aufmerksam machen“, so Capellmann.