Bestattungen in den Religionen

Bestattungen in den Religionen – Wer glaubt an was? Wie wird bestattet?

29.12.2017 / Bestattungsarten

Jede Religion hat ihre eigene Art und Weise, sich von ihren Liebsten zu verabschieden. Die meisten Menschen wissen, was in ihrer eigenen Kultur Tradition ist. Doch wie ist es in anderen Kulturen und Weltreligionen? Muss man sich in Deutschland zwingend christlich bestatten lassen oder gibt es Alternativen? Erfahren Sie jetzt mehr über die Einstellung zum Tod und die Art und Weise der Bestattungen in Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus.

Christentum

In Deutschland kommt die christliche Bestattung traditionell am häufigsten vor. Wie läuft eine christliche Bestattung ab und an was glauben Christen?

Christen glauben an ein Leben nach dem Tod bei Gott. Demnach kommt ein gläubiger Christ in den Himmel und ein Ungläubiger bzw. jemand, der auf Erden viele Sünden begangen hat, in die Hölle. Am Ende steht das jüngste Gericht, welches entscheidet welche Seele in den Himmel und welche in die Hölle gelangt.

Wenn ein gläubiger Christ verstorben ist, wird der Leichnam in der Regel von einem Bestattungsunternehmen abgeholt. In einem besonderen Raum wird dieser dann gewaschen und angemessen gekleidet. Einige Tage später findet die Trauerfeier in Form eines Gottesdienstes in einer Kirche oder Friedhofskapelle statt. Die katholische Kirche bezeichnet die Trauerfeier als Requiem oder Totenmesse. In der Messe wird der mit Blumen und Kränzen geschmückte Sarg vor dem Altar aufgestellt. Im Christentum sind auch Einäscherungen möglich.

Während des Trauergottesdienstes erzählt der Pfarrer (katholisch) oder der/die Pastor/in (evangelisch) etwas aus dem Leben des Verstorbenen und erbittet Gottes Segen. Angehörige dürfen auch etwas zum Gottesdienst beitragen oder diesen gänzlich selbst gestalten. Es dürfen Angehörige, Freunde und Familie anwesend sein.

In Deutschland ist es Brauch, dass Angehörige während der Trauerfeier Schwarze Kleidung tragen. Vor einigen Jahrzehnten war es üblich nach der Trauerfeier einige Monate lang schwarz zu tragen. Ehepartnern taten dies sogar bis zu einem Jahr. Heute tragen Trauernde am Tag der Trauerfeier schwarz, legen die schwarze Kleidung am Tag danach in der Regel aber ab.

Judentum

Im Judentum liegt der Fokus auf dem Leben und der Verbundenheit zu Gott. Göttliche Aufgabe ist es zu leben, Kinder zu zeugen und somit für die Erhaltung der Menschheit zu sorgen.

In den jüdischen Schriften, wie z.B der Tora, gibt es keine genaue Aussage zum Leben nach dem Tod. Juden glauben, dass nach dem Tod, alle Menschen vor Gott gleich sind. Ihrer Überzeugung nach steigt die Seele eines Menschen nach dem Tod zu Gott auf und lebt dort weiter. Auf dem Weg dorthin wird Sie von allen Sünden befreit und „gereinigt“. Demnach sollen Freunde und Angehörige helfen können die Seele des Verstorbenen zu reinigen, indem sie elf Monate lang jeden Tag das Kaddisch und auch andere Gebete für den Toten beten. Das Kaddisch ist ein Lobgebet der Juden und soll der Seele des Verstorbenen zeigen, dass sie auch ohne irdischen Körper Gott loben kann. Wenn jemand gerade erst verstorben ist, beten Angehörige und Freunde das Glaubensbekenntnis Schma Israel. Erst dann werden dem Verstorbenen Augen und Mund verschlossen. An jedem Todestag gehört das Beten des Kaddisch zu den Geboten im Judentum.

Im Judentum sind nur Erdbegräbnisse gestattet. Die Verstorbenen werden möglichst schon am Tag ihres Todes oder am Tag darauf bestattet. Erst dann soll die Seele den Körper nach jüdischem Glauben verlassen können. Bis dahin wechseln sich Verwandte und Freunde mit der Totenwache ab, damit die Seele des Verstorbenen bis zum Begräbnis nicht alleine ist.

In einem speziellen Raum (Taharahaus) wird der Tote nach jüdischem Brauch von Männern und Frauen der „Heiligen Bruder- und Schwesternschaft“ gewaschen. Er wird mit einem weißen Leinenhemd bekleidet. Das Waschen und Ankleiden ist eine Mizwa aus der Thora. Man bezeichnet sie als „wahrhaftigen Dienst der Nächstenliebe“. Wer das Waschen und Ankleiden übernommen hat, hat auch diesen Dienst geleistet und muss sich danach gründlich waschen, um sich nach jüdischem Brauch wieder dem Leben zuwenden zu können. Außerdem werden die Gräber der Juden nicht mit Blumen und Kränzen, sondern mit Steinen geschmückt.

Für die Zeit nach dem Erdbegräbnis haben Juden einige Rituale für die Trauerzeit. Zum Einen reißen sich Familienangehörige und gute Freunde den Ausschnitt von T-Shirt, Pullover oder Hemd ein kleines Stückchen ein. Dies soll ein Zeichen für Schmerz und Verlust sein. Zum Anderen gibt es da noch das Schiwa Sitzen. Familienmitglieder sind dabei eine Woche lang von religiösen Pflichten befreit. Nach jüdischen Regeln sollen die Familienmitglieder zuhause, ohne Schuhe auf dem Boden oder auf einem Hocker sitzen. Sie sollen dabei nicht arbeiten, nicht sprechen und sich nicht waschen. In dieser Zeit bringen Freunde und Verwandte Essen vorbei und reden nur dann mit den trauernden Familienmitgliedern, wenn diese das ausdrücklich wünschen.

Des Weiteren trifft sich die gesamte Familie am ersten Todestag des Verstorbenen, an dessen Grab und spricht Psalme. Dieser Tag nennt sich im Judentum Jahrzeit. An diesem Tag sprechen alle über den Verstorbenen und erinnern sich an ihn.

Solange über einen Menschen gesprochen wird, lebt er unter uns weiter“, besagt das Judentum und die Thora.

In Deutschland gibt es viele jüdische Friedhöfe, allerdings wurde der Betrieb auf vielen Friedhöfen eingestellt. Alle anderen werden von kleinen Gemeinden betrieben. Heute gelten viele jüdische Friedhöfe als Gedenkstätte für die Opfer des zweiten Weltkriegs. Der größte jüdische Friedhof in Deutschland befindet sich in Berlin. 

Islam

Der Islam ist neben dem Christentum wohl die weitverbreitetste Religion in Deutschland. Doch an was glauben Muslime und wie stehen sie zum Tod?

Muslime glauben an ein Leben nach dem Tod. Allerdings glauben Sie, dass der Todesengel Izrail Körper und Seele voneinander trennt. Die Seele, die Gutes getan hat, wird von Izrail in die sieben Himmel vor Gott gebracht und gelangt danach wieder in ihren Körper. Damit beginnt der Zwischenbereich, welcher sich Barzach nennt. Die Seele eines schlechten Menschen wird von Izrail nur in den Ersten Himmel gebracht und gelangt von dort aus wieder in ihren Körper und den Barzach (Zwischenbereich). Kurz darauf wird die Seele des Toten vor ein Zwischengericht gestellt. Dort werden ihr von zwei Engeln Fragen gestellt. Werden diese richtig beantwortet, bekommt die Seele eine Zusage für ein Leben im Paradies nach der Auferstehung. Bei falscher Beantwortung bekommt sie von den Engeln die Hölle in Aussicht gestellt.

Am Tag des jüngsten Gerichts werden alle Toten erweckt und von jedem einzelnen werden die guten und schlechten Taten aufgezeigt und auf eine Waage gestellt. Danach gehen alle über eine Brücke, unter der sich die Hölle befindet. Während Ungläubige abstürzen und in die Hölle fallen sollen, gelangen Gläubige über die Brücke ins Paradies.

Allerdings glauben Muslime an die Barmherzigkeit Gottes (Allah), der gute Taten zehnfach wiegt und schlechte nur einfach bestraft.

Wenn ein Muslim im Sterben liegt, wird er auf seine rechte Seite Richtung Mekka gedreht. Dann spricht eine Person, „von der man nur Gutes sagt“, die Schahada (Gebet). Dem Toten werden dann die Kiefer mit einem Tuch aneinander gebunden und die Augen geschlossen. Der Tote wird entkleidet und mit einem Leinentuch bedeckt, um dann mit den Füßen in Richtung Mekka auf ein Holzgestell gelegt zu werden. Die rituelle Waschung wird nicht bei jedem Toten vollzogen. Bei Totgeburten oder Soldaten, die auf dem Schlachtfeld gefallen sind, werden keine Waschungen durchgeführt. Männer werden von Männern und Frauen von Frauen gewaschen. Für die Waschung werden Seife und heißes Wasser verwendet. Der Körper des Verstorbenen wird dreimal gewaschen, um die Bestimmung der Sunna nach dem Vorbild Mohammeds zu erfüllen.

Vor der Bestattung sind keine kosmetischen oder chirurgischen Veränderungen am Leichnam gestattet.

Nach muslimischem Glauben sind nur Erdbestattungen ohne Sarg erlaubt. Feuerbestattungen gibt es im Islam nicht. Der Leichnam sollte noch am selben Tag, spätestens aber am nächsten Tag, beigesetzt werden.

Vor der Beisetzung findet ein rituelles Totengebet im Freien und eine Freisprechung vor der gesamten Gemeinde statt. Der Leichnam wird von mindestens vier schweigenden Männern zu Grabe getragen. Dabei wird die Position der Männer alle zehn Schritte im Uhrzeigersinn geändert. Im Islam ist es unüblich, dass Frauen den Leichnam auf dem Weg zum Grab begleiten. Es ist unerwünscht zu weinen oder zu schreien. Die Grabstelle ist so ausgerichtet, dass das Gesicht des Verstorbenen in Richtung Mekka liegt. Sobald der Tote ins Grab gelassen wurde, werden Koransuren vorgelesen. Das wird von den Angehörigen übernommen, sollte es keine Angehörigen mehr geben, übernimmt dies der Imam (Vorsitzender der Gemeinde). Gleich danach wird das Grab vollständig mit Erde befüllt.

Eine direkte Trauerfeier gibt es nicht. Allerdings gibt es bis zu 40 Tage nach dem Begräbnis ein Traueressen mit Lesungen aus dem Koran. Die ersten 3 Tage nach der Bestattung werden Kondolenzbesucher und Beileidsbekundungen empfangen, danach nur noch in Ausnahmefällen.

An Feiertagen ist es üblich das die Familien das Grab besuchen. Während des Grabbesuchs ist es nicht gestattet um das Grab herumzulaufen oder Gegenstände auf das Grab zu legen. Außerdem ist es nicht gestattet Kerzen anzuzünden oder den Toten um Hilfe zu bitten. Das entspricht der Sunna und soll den Muslimen die Möglichkeit bieten, eine Lehre aus dem Tod zu ziehen.

In Deutschland gibt es islamische Bestattungen und Friedhöfe. Diese sind in Deutschland, nach den christlichen und freien Friedhöfen, am häufigsten zu finden. Für einen Muslim ist es in Deutschland also möglich sich nach islamischem Brauch bestatten zu lassen.

Hinduismus und Buddhismus

Hindus glauben, dass mit dem Tod nur eine Epoche des Daseins vorbei geht. Die Seele oder der Geist wird dann in einem neuen Körper wiedergeboren. Diese ewige Wiedergeburt nennen Hindus Punarajati.

Durch den ewigen Kreislauf (Samsara) sind Hindus angehalten sich stets richtig zu verhalten, da sie es sonst im nächsten Leben nicht gut hätten. Hindus glauben ähnlich wie Buddhisten an ein Karma. Karma bezeichnet ein Gesetz, nach dem jede Tat im nächsten Leben belohnt oder bestraft wird. Der ewige Kreislauf der Wiedergeburt endet erst, wenn die Seele frei ist und ins Nirwana gelangt. Dies nennt man dann Moksha. Das Nirwana ist für Hindus und Buddhisten ein Zustand der Vollkommenheit, in dem es kein Gut und Böse gibt. In diesem Zustand soll die Seele von allen Gedanken und Gefühlen befreit und somit im Gleichgewicht sein.

Nach dem Glauben der Hindus führen drei Wege zur Befreiung von der ewigen Wiedergeburt:

  • Bhakti-Marga → „Weg der Liebe“

  • Karma-Marga → „Weg der Taten“

  • Jnana-Marga → der „Weg des Wissens“

 

Buddhisten hingegen glauben, dass sie den „edlen achtfachen Pfad“ gehen müssen, um befreit zu werden:

  1. Sei gelassen und friedfertig.

  2. Lüge niemals.

  3. Tue keinem Lebewesen Böses und stiehl nicht.

  4. Schade niemandem und zerstöre nicht die Natur.

  5. Gib dir Mühe und erfülle deine Pflichten, auch in der Religion.

  6. Sei achtsam, denke und handele stets besonnen.

  7. Konzentriere dich, denke nach und meditiere.

  8. Bemühe dich um Weisheit und verhalte dich immer richtig.

Wenn ein Buddhist nach diesen Regeln lebt, gelangt er nach seinem Tod ins Nirwana und wird dort zum Buddha. Im Gegensatz zu den Hindus ist es für Buddhisten nicht die Seele die ins Nirwana gelangt, sondern der Geist. 

Doch wie laufen nun die Bestattungen in diesen beiden Religionen ab?

Im Buddhismus wird der Leichnam des Toten bis zu 3 Tage lang aufgebahrt. In dieser Zeit darf er nicht berührt werden, weil die Buddhisten glauben das bestimmte Sterbevorgänge möglicherweise noch nicht abgeschlossen sind.

Buddhisten bestatten ihre Verstorbenen auf unterschiedliche Weise. Wie genau hängt auch vom Wohnort des Verstorbenen ab. In Thailand und Nepal gibt es beispielsweise überwiegend Feuerbestattungen. Dort wird der Körper des Toten erst in einem Kloster gewaschen und verbrannt. Später wird ein Teil der Asche im Kloster eingemauert. Die übrige Asche wird der Familie übergeben, welche diese dann über dem Meer verstreut. Der Zeitpunkt der Einäscherung und Verstreuung wird vom Horoskop des Verstorbenen festgelegt. Die Verbrennung ist die häufigste Art der Bestattung im Buddhismus.

Die Buddhisten in Tibet führen eine Luftbestattung durch und verfüttern den Körper des Verstorbenen an einen Geier, da sie glauben das der Körper des Toten nur noch eine leere Hülle ist. Allgemein sind aber auch Erdbestattungen und Sitzsärge für Buddhisten möglich.

Die Gräber der Toten werden nicht geschmückt, weder am Tag der Bestattung, noch danach. An bestimmten Tagen hinterlassen Angehörige und Freunde Speisen und Getränke an den Gräbern. Erst am ersten Todestag findet eine Feier zu Ehren des Verstorbenen statt.

Bei der Trauerfeier im Buddhismus versammeln sich Mönche und Angehörige im Haus des Verstorbenen und stehen um ihn herum. Die Mönche predigen Buddhas Lehren und meditieren gemeinsam mit den Angehörigen, um die Reise des Geistes des Verstorbenen positiv zu beeinflussen. Die Mönche erhalten lediglich Almosen von den Angehörigen, was jedem Buddhisten eine buddhistische Bestattung ermöglichen soll.

Kann man sich heutzutage in Deutschland nach buddhistischen Ritualen bestatten lassen?

Buddhistische Friedhöfe gibt es bisher in Berlin und Hannover. Es gibt auch einige überkonfessionelle Friedhöfe mit einer buddhistischen Abteilung. Diese sind jedoch eher selten. Problematisch ist in Deutschland das Ritual der Aufbahrung zuhause. Näheres hierzu ist in der Verordnung über das Leichenwesen der einzelnen Bundesländer geregelt.

Die hinduistischen Rituale einer Bestattung sind mit wenigen Unterschieden ähnlich wie im Buddhismus. Hindus haben ebenfalls je nach Region und Wohnort unterschiedliche Bestattungsmethoden.

Die Toten werden mit dem Kopf Richtung Süden gelegt, da dort der Totengott Yama vermutet wird. Ähnlich wie bei den Buddhisten, ist den Hindus die Reinigung und Waschung des Verstorbenen sehr wichtig. Der Leichnam wird bei den Hindus auf einen Stuhl gesetzt und unter fließendem Wasser gewaschen. Deshalb muss der Raum, in dem die Waschung stattfindet, einen Ablauf haben. Der Leichnam wird dann in Tüchern, die zuvor in heiliges Wasser getaucht wurden, eingewickelt und mit den Füßen voran aus dem Haus des Verstorbenen getragen. Nachdem sich Angehörige von ihm verabschiedet haben, geschieht dies meist durch die Hintertür.

In der Regel wird der eingewickelte Leichnam mit roten Blumen bedeckt und auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Auf einer Bahre aus Bambusstöcken wird der tote Körper dann zum Fluss oder einem freien Feld getragen. Dann muss ein Sohn des Toten das Holz auf dem Scheiterhaufen mit glühender Kohle in Brand setzen. Sobald das Feuer entfacht ist, singt ein Priester Mantras (Gebete) und der Sohn läuft mehrmals mit einer brennenden Fackel den brennenden Leichnam herum. Dies macht er mit seinen Angehörigen fünf Mal als Sinnbild für die fünf Elemente Feuer, Wasser, Luft, Erde und Raum. Anschließend nehmen die Angehörigen traditionell in dem Fluss ein Bad. Erst nach einigen Tagen wird die Asche eingesammelt und in einen heiligen Fluss gestreut.

Zum Andenken an einen Toten setzen Hindus schwimmende Kerzen in einen Fluss. Die Söhne des Verstorbenen lassen sich als Zeichen der Trauer den Kopf rasieren. Des Weiteren werden an jedem Todestag Opfergaben erbracht, welche nur von Männern erbracht werden dürfen.

Viele Hindus haben den Wunsch in ihrem Heimatland beigesetzt zu werden. Häufig findet die Kremation bei deutschen Hindus in Deutschland statt. Anschließend wird die Asche des Verstorbenen in sein Heimatland überführt und dort dann in heiligen Gewässern verstreut. Die Monuta bietet hier mit dem Bestattungspaket Heimat auch die Möglichkeit einer Überführung in das gewünschte Heimatland.

Die Bestattungsarten sind also in den verschiedenen Religionen durchaus unterschiedlich, weisen aber auch viele Gemeinsamkeiten auf. Mit der Sterbegeldversicherung von Monuta schützen Sie Ihre Angehörigen unabhängig von der jeweiligen Bestattungsart vor unerwartet hohen Bestattungskosten.