Die häufigsten Fragen – und passende Antworten

Einige Themenfelder haben wir bereits ausführlich im Ratgeberbereich aufgeführt. Informieren Sie sich gerne auch dort:

  • Informationen rund um Tod & Trauer    Siehe Trauerfall-Ratgeber
  • Was ist zu tun im Todesfall?   ► Siehe Todesfall-Checkliste
  • Haben Sie einen Anspruch auf Sterbegeld?   ► Siehe Sterbegeld
  • Erbfolge, Erbschein, Erbe ausschlagen, uvm. – Alles zum Erbrecht   ► Siehe Erbe
  • Was muss ich beim Testament beachten?   ► Siehe Testament
  • Wie schreibe ich eine Beileidsbekundung?   ► Siehe Kondolenzschreiben
Monuta

Wodurch zeichnet sich Monuta aus?
Monuta ist führender Anbieter im Bereich der Sterbegeldversicherung und der Spezialist für die Trauerfall-Vorsorge in Deutschland. 1923 in den Niederlanden gegründet und in Deutschland seit 2007 aktiv, steht die Monuta in Deutschland als vertrauensvoller Partner für den letzten Lebensabschnitt.
Ein erfahrener und professioneller Versicherer wie Monuta bietet alles, was der Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer erfordert: Diskretion, Einfühlungsvermögen, Respekt und Umsicht.

Sind meine eingezahlten Beiträge bei Monuta sicher? Was passiert, wenn die Monuta insolvent geht?
Die Monuta Verträge sind selbstverständlich vor dem äußerst unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz geschützt. Die Monuta leistet seit über 95 Jahren zuverlässige und seriöse Trauerfall-Vorsorge. Sie brauchen sich also keine Sorgen zu machen, dass Sie Ihre Ansprüche in einem solchen Fall verlieren.

Sterbegeldversicherung

Was habe ich von einer Sterbegeldversicherung?
Mit einer Sterbegeldversicherung sorgen Sie in erster Linie für Ihre Hinterbliebenen vor, um sie vor der finanziellen Belastung einer Bestattung zu schützen. Jeder Dritte verschuldet sich heutzutage aufgrund von hohen Bestattungskosten innerhalb der Familie. Außerdem haben Sie die Gewissheit finanziell vorgesorgt und selbst über die Art und Kosten der Bestattung bestimmt zu haben.

Wer erhält die Leistungen aus der Sterbegeldversicherung?
Bei Abschluss der Versicherung können Sie selbst eine "bezugsberechtigte" Person festlegen, welche nach Ihrem Tod die Versicherungssumme erhalten soll. Nennen Sie uns keine Person, so tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Hierfür benötigen wir nach Ihrem Tod Ihren Erbschein, wodurch sich die Auszahlung verzögern kann. Es empfiehlt sich also immer, eine "bezugsberechtigte" Person anzugeben.

Welchen Einfluss hat eine Gesundheitsprüfung auf die Prämie meiner Sterbegeldversicherung?
Geben Sie im Versicherungsantrag eine Krankheit an, so führen wir eine Risikoprüfung durch und passen unter Umständen entsprechend Ihre Prämie an. Nach der Prüfung werden Sie von uns kontaktiert und Sie können sich entscheiden, ob Sie der Anpassung zustimmen. In vielen Fällen ist trotz Vorerkrankung der Abschluss einer Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit möglich!

Muss ich ein Leben lang in die Versicherung einzahlen?
Der Beitrag für unsere Sterbegeldversicherung wird lebenslang gezahlt. Er ist aktuell und chancenorientiert. Mehr über den monatlichen Beitrag erfahren Sie unter: www.monuta.de/zins

Müssen meine Angehörigen weiter in die Versicherung einzahlen, wenn ich versterbe?
Nein, Ihre Angehörigen müssen nach Ihrem Ableben keine Beiträge mehr zahlen, da mit dem Tod der versicherten Person der Versicherungsfall eintritt und der Vertrag damit beendet ist.

Was ist der Unterschied zwischen einer Sterbegeldversicherung und einer Risikolebensversicherung?
Eine Risiko-Lebensversicherung dient der Absicherung der Familie für die Zukunft (z.B. Ablösung Hypothek oder Kredit). Allerdings gilt der Versicherungsschutz dieser Versicherungen in der Regel nicht lebenslang, sondern z.B. nur bis zum 65. Lebensjahr. Das heißt im Klartext: Versterben Sie nach dem 65. Lebensjahr erhalten Ihre Angehörigen keine Auszahlung und die über viele Jahre eingezahlten Beiträge sind verloren.

Die Sterbegeldversicherung hingegen bietet lebenslangen Versicherungsschutz bei niedrigen monatlichen Beiträgen. Sie dient primär der Abdeckung der Bestattungskosten. Die Auszahlung der vereinbarten Versicherungssumme erfolgt garantiert, der Versicherungsschutz gilt hier im Gegensatz zur Risikolebensversicherung ein Leben lang. Die Sterbegeldversicherung ist also eine sinnvolle Ergänzung zur ggf. bereits bestehenden Risiko-Lebensversicherung.

Bestattungsvorsorge

Wodurch zeichnet sich die Monuta Bestattungsvorsorge aus?
Die Kombination aus Sterbegeldversicherung und Scenarium ergibt die ganzheitliche Monuta Bestattungsvorsorge. So sichern Sie sich einen selbstbestimmten Abschied in Würde und entlasten Ihre Angehörigen im Trauerfall finanziell und organisatorisch. Sichern Sie Ihre Bestattungskosten im ersten Schritt mit der Monuta Sterbegeldversicherung ab, damit Ihre Angehörigen im Trauerfall nicht zusätzlich finanziell belastet werden. Mit dem Monuta Scenarium können Sie im Anschluss Ihre Bestattungswünsche detailliert festlegen.


Wer trägt die Kosten einer Bestattung?
Die gesetzlichen Erben sind in der Regel verpflichtet die Bestattung zu organisieren und die Kosten zu übernehmen. Auch wenn das Erbe ausgeschlagen wird, kann es passieren, dass die Erben für die Beerdigung aufkommen müssen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Bestattungskosten.

Vorsorgedokumente

Was ist der Unterschied zwischen einer Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung?
Mit der Vorsorgevollmacht stellen Sie sicher, dass im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit kein gesetzlicher Betreuer eingesetzt wird, um für Sie Entscheidungen zu treffen (z. B. Vertragsangelegenheiten) und über Ihr Vermögen zu verfügen. In der Vorsorgevollmacht legen Sie eine Person fest, die diese Angelegenheiten für Sie regeln darf.
Die Patientenverfügung hingegen dient zur selbstbestimmten Festlegung Ihrer medizinischen Behandlung im Ernstfall. So können Sie z. B. entscheiden, ob Sie in bestimmten Situationen lebenserhaltende Maßnahmen wünschen oder einer Organspende zustimmen würden.
Die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind somit sich ergänzende Vorsorgedokumente und es ist ratsam sich mit beiden abzusichern.

Was ist eine Sorgerechtsverfügung? Was passiert im Todesfall ohne eine Sorgerechtsverfügung?
Mit einer Sorgerechtsverfügung können Eltern für den Fall ihres Todes einen Vormund für ihre minderjährigen Kinder benennen. Liegt dieses Dokument nicht vor und beide Eltern sterben, bestimmt das Familiengericht in Abstimmung mit dem Jugendamt einen geeigneten Sorgeberechtigten. Das sind nicht - wie häufig angenommen - automatisch nahe Verwandte, sondern können komplett Fremde sein. 
Gerade bei Alleinerziehenden ist diese Verfügung sehr wichtig, da es keinen Partner gibt, der die Fürsorge für die Kinder übernehmen kann.

Kontakt

Ihr Kontakt zu Monuta

Sie haben eine Frage? Rufen Sie einfach an, nutzen Sie unser Kontaktformular oder schreiben Sie uns. Ganz, wie Sie wünschen. Unsere Monuta-Vorsorgeberater sind gerne für Sie da.

Nutzen Sie unsere kostenlose Hotline

Wir sind persönlich für Sie erreichbar: Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr.

0211 522 953 593
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Unsere Monuta-Vorsorgeberater melden sich zeitnah bei Ihnen.

kontakt@monuta.de
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