Angehörige im Trauerfall nicht mit Belastungen alleine lassen

09.05.2017 / Trauerhilfe, Sterbegeldversicherung

Für eine würdige Bestattung und Trauerfeier kommen heute je nach Ausgestaltung rund 6.000 Euro, in manchen Regionen auch bis zu 10.000 Euro zusammen. Ein Betrag, den viele Angehörige nicht ohne weiteres aufbringen können. Hat der Verstorbene nicht vorgesorgt und kein entsprechendes Vermögen hinterlassen, sind zunächst seine Angehörigen in der Pflicht. Erst wenn diese belegen können, dass auch sie über keine ausreichenden Mittel verfügen, trägt der Staat die Kosten einer Sozialbestattung.

Versicherungssumme sollte garantiert sein

Wer sich mit dem Gedanken an eine Trauerfall-Vorsorge trägt, sollte darauf achten, dass die vereinbarte Versicherungssumme jederzeit garantiert und in voller Höhe zur Verfügung steht. Die Unwägbarkeiten der Finanzmärkte und das Vertrauen auf eine Überschussbeteiligung der Versicherung sollten dabei keine Rolle spielen. Bei einem Anbieter wie der Monuta beispielsweise, besteht zudem die Möglichkeit, die finanzielle mit der organisatorischen Vorsorge für Trauerfeier und Bestattung zu verbinden. So ist sichergestellt, dass nach dem Tod des Versicherten bei Trauerfeier und Bestattung alle Details in dessen Sinne umgesetzt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.monuta.de.

Sterbegeldversicherung vor staatlichen Zugriffen geschützt

Die Trauerfall-Vorsorge hat den weiteren Vorteil, dass aus ihr die Kosten für Bestattung und Trauerfeier beglichen werden, sie nicht zweckentfremdet wird. Als zweckgebundene Versicherung zählt sie daher zum gesetzlichen Schonvermögen: Der Staat hat selbst dann keinen Zugriff, wenn er beispielsweise für die Pflegekosten des Verstorbenen aufgekommen ist. Besteht der Wunsch, dass eine bestimmte Person für die Bestattung Sorge tragen soll, sollte der Versicherte darauf achten, dass er den Begünstigten frei wählen und jederzeit ändern kann, falls sich seine Lebensumstände ändern. Die gesetzliche Erbfolge kommt dann nicht zum Tragen.

Vorsorge-Checkliste

-Mit einem Testament sorgen Sie für klare Verhältnisse beim Nachlass.

-Mit einer Trauerfall-Vorsorge entlasten Sie Angehörige finanziell und organisatorisch. Schaffen Sie die Voraussetzung für einen selbstbestimmten Abschied.

-Im Krankheitsfall sollten Sie wichtige medizinische Entscheidungen nicht Angehörigen aufbürden. Eine Patientenverfügung teilt dem Arzt im Fall einer Entscheidungsunfähigkeit mit, ob, wie und wie lange Sie behandelt werden möchten.

-Mit einer Vorsorgevollmacht bestimmen Sie, wer im Pflegefall finanzielle, medizinische und organisatorische Angelegenheiten für Sie verantwortet.

-Mit einer Sorgerechtsverfügung legen Sie fest, welche Person im Notfall die Betreuung Ihrer minderjährigen Kinder übernehmen soll.

Mehr Informationen zum Thema: www.monuta.de.

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