Monuta macht Schlagzeilen

Pressemitteilungen

19.07.2018

Monuta Maklerumfrage 2018: Bestattungdienstleistung gewinnt in der Beratung an Bedeutung

Die aktuelle Maklerbefragung der Monuta Versicherungen zeigt: Makler und Vermittler sehen erhebliches Beratungspotenzial zu den Themen „Digitaler Nachlass“ und Bestattungsdienstleistung. An der zum vierten Mal durchgeführten Maklerumfrage haben in diesem Jahr über 300 Versicherungsmakler teilgenommen. Dabei wurden sie zu aktuellen Beratungs- und Vertriebsthemen befragt und zudem gebeten, eine Einschätzung zu den Auswirkungen der IDD-Vermittlerrichtlinie auf ihre alltägliche Arbeit zu geben.

Düsseldorf, 19. Juli 2018 – „Zum ersten Mal haben wir in unserer Befragung das Interesse unserer Makler an den Themen ‚Digitaler Nachlass‘ und Bestattungsdienstleistung abgefragt, weil wir herausfinden wollten, ob diese Themen für Makler und Vermittler in der Beratung ihrer Kunden von Interesse sein könnten“, sagt Oliver Suhre, Generalbevollmächtigter der Monuta Versicherungen in Deutschland. An der mittlerweile vierten Auflage der umfangreichen Maklerumfrage haben sich über 300 Makler beteiligt.

Vorsorgeverfügungen und Trauerfall-Vorsorge in der Beratung etabliert

Im Hinblick auf die Vorsorgethemen, die die Makler aktiv in ihren Kundenterminen ansprechen, zeigen die Ergebnisse – wie auch im letzten Jahr – ein äußerst erfreuliches Bild auf: Die Themen Patientenverfügung (78 Prozent), Vorsorgevollmacht (79 Prozent) und die finanzielle Vorsorge für die Bestattung (83 Prozent) werden von der Mehrheit der befragten Maklern aktiv gegenüber ihren Kunden angesprochen. Darüber hinaus ist auch bei den Themen Nachlassregelung und Testament sowie bei den Sorgerechtsverfügungen für minderjährige Kinder eine erneute Steigerung zu verzeichnen. Zu diesen Themen wird von 57 Prozent bzw. 59 Prozent der Makler beraten (2017 für beide Themen 55 Prozent). Dagegen spielt die organisatorische Vorsorge für die Bestattung bei den Beratungsthemen weiterhin eine eher nachgelagerte Rolle: Bisher sprechen lediglich 33 Prozent der Makler dieses Thema aktiv bei ihren Kunden an, was dem Vorjahreswert entspricht. Ergänzend zu diesem Themenbereich hat die Monuta in diesem Jahr erstmals das Interesse der Makler an der Beratung zur Bestattungsdienstleistung abgefragt – mit einem in dieser Form überraschend positiven Ergebnis.

Bestattungdienstleistung und „Digitaler Nachlass“ bilden neue Themenfelder

76 Prozent der befragten Makler können sich vorstellen, die Bestattungsdienstleistung in ihr Beratungsportfolio aufzunehmen. Voraussetzung dafür ist jedoch eine entsprechende Information und Schulung, da 46 Prozent der Befragten sich nicht ausreichend informiert fühlen und sich nähere Informationen zu diesem Beratungsthema wünschen. „Im Sinne einer umfassenden Vorsorgeberatung liegt es nahe, im Beratungsgespräch zur finanziellen Absicherung des Todesfalls auch über die Bestattungsdienstleistung an sich zu sprechen. Das eindrucksvolle Interesse unserer Makler bestätigt, dass in diesem Bereich erhebliches Beratungs- und Vertriebspotenzial steckt“, sagt Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen in Deutschland. „Die Monuta wird ihre Makler und Vermittler dabei unterstützen, sich dieses Potenzial zu erschließen und ihnen künftig zu diesem Thema entsprechende Informations- und Vertriebsmaterialien zur Verfügung stellen“, ergänzt Kai Göttker, Direktor Vertrieb der Monuta Versicherungen in Deutschland.

Mit dem medial viel diskutierten „Digitaler Nachlass“ nimmt ein weiteres, noch relativ neues Thema in der Beratung Fahrt auf: Die Mehrheit der Makler (70 Prozent) sehen in diesem Thema eine hohe Relevanz und planen, den digitalen Nachlass in Zukunft mitzuberaten. 11 Prozent der befragten Makler haben dieses Thema bereits in ihre Beratung integriert. Lediglich 19 Prozent möchten dieses Thema derzeit noch nicht in ihre Kundenberatung aufnehmen.

Webinare und Präsenzschulungen bei der Weiterbildung bevorzugt

Gefragt sind bei Maklern und Vermittlern gezielte Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Im Hinblick auf ihre Weiterbildungsverpflichtung gemäß IDD-Vermittlerrichtlinie bevorzugen 92 Prozent der befragten Makler dieser Verpflichtung über Webinare nachzukommen. 73 Prozent wählen dafür Präsenz-Veranstaltungen. Neuere Formen wie sogenannte „Web Based Trainings“ kommen hingegen nur für 13 Prozent der Makler in Frage. „Bei der Monuta gehören regelmäßige Webinare zu relevanten Beratungs- und Vertriebsthemen zum festen Programm. Das schließt Branchenthemen wie die IDD-Vermitterrichtlinie mit ein. Wir freuen uns, dass unser Angebot bei unseren Vertriebspartnern so gut ankommt“, so Göttker. Das bestätigt die ausgezeichnete Weiterempfehlungsrate: 95 Prozent der befragten Makler und Vermittler würden die Vertriebsunterstützung sowie die Trauerfall-Vorsorge der Monuta weiterempfehlen. Und 68 Prozent der Befragten haben die Monuta bereits an Kollegen weiterempfohlen.

Ein Zusatzthema der diesjährigen Befragung war die IDD-Vermitterrichtlinie und ihre Auswirkungen auf den Alltag der Makler und Vermittler. 32 Prozent der befragten Teilnehmer stimmten zu, dass die Richtlinie ihre Arbeitsweise verändert hat, 68 Prozent verspüren keinen Einfluss auf ihren Arbeitsalltag. Mit Blick auf die Ergebnisse aus dem Vorjahr scheint dieses Ergebnis etwas überraschend: So waren 51 Prozent der Meinung, dass die damals schon angekündigte Richtlinie die Arbeitsweise von Maklern und Vermittlern verändern wird. Die Auswirkungen beschränken sich dabei auf die Bürokratie- und Verwaltungsarbeit der Makler. „Als Produktgeber und Partner unserer Makler beobachten die Auswirkungen der IDD-Vermittlerrichtlinie genau und unterstützen diese dabei, Prozesse im Sinne der neuen Richtlinie umzusetzen“, ergänzt Suhre.

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14.02.2018

Monuta Versicherungen setzen Wachstumskurs im Jubiläumsjahr 2017 fort

Die Monuta Versicherungen (Monuta) blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. Im zehnten Jahr seit Markteintritt in Deutschland hat die Tochtergesellschaft des niederländischen Spezialisten für die Trauerfall-Vorsorge ihr Geschäft weiter ausgebaut. Über 33.000 Kunden haben sich 2017 für eine Monuta Trauerfall-Vorsorge entschieden – was einer Steigerung des Neugeschäfts gegenüber dem schon erfolgreichen Vorjahr um rund acht Prozent entspricht. Darüber hinaus konnten 1.200 neue Vertriebspartner angebunden werden.

Düsseldorf, 14. Februar 2018 – Der Trauerfall-Vorsorgespezialist Monuta hat im Jubiläumsjahr 2017 seine Position im deutschen Versicherungsmarkt weiter ausgebaut und gefestigt. Den größten Beitrag dazu hat mit über zwei Drittel des Neugeschäfts der indirekte Vertrieb über Makler und Vermittler geleistet. Weitere Neukunden konnten im direkten Vertrieb über Internet und Telefon gewonnen werden. „Wir freuen uns, dass wir 2017 auf allen Vertriebskanälen nochmals einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht haben und sehen uns dadurch auch in unserem Multi-Channel-Vertriebsansatz bestätigt“, sagt Oliver Suhre, Generalbevollmächtigter der Monuta Versicherungen in Deutschland.

Insgesamt hat die Monuta ihren Kundenstamm 2017 um mehr als 33.000 Kunden ausgebaut – was einer Steigerung des Neugeschäfts gegenüber dem Vorjahr um insgesamt 8,1 Prozent entspricht.

Gesamtversicherungssumme erreicht Milliardengrenze

Seit Markteintritt im Jahr 2007 hat die Monuta in Deutschland damit Verträge über eine Versicherungssumme von insgesamt rund einer Millarde Euro ausgestellt. Kontinuierlich wächst auch das Vertriebspartner-Netzwerk. Im vergangenen Jahr konnte die Monuta rund 1.200 neue Vertriebspartner anbinden. Den Zuspruch der Makler und Vermittler führt die Monuta nicht zuletzt auf ihre intensive Beratungs- und Vertriebsunterstützung zurück. Dass dieses Angebot ankommt, bestätigen immer wieder die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Maklerumfragen der Monuta. Zuletzt sprachen 98 Prozent der befragten Makler und Vermittler der Monuta ihre Empfehlung aus und stellten dabei insbesondere das hervorragende Produkt mit sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis, den persönlichen Kontakt zu ihren Maklerbetreuern sowie die hohe Qualität der Beratungs-, Schulungs und Vertriebsunterlagen heraus.

Empfehlungsbereitschaft der Kunden gestiegen

Empfohlen wird die Monuta auch von ihren Kunden. Bei einer aktuellen Befragung, welche die Zufriedenheit und Weiterempfehlungsbereitschaft der versicherten Kunden misst, erzielte die Monuta einen Net Promoter Score (NPS) von 48 bei ihren Endkunden. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich der NPS damit positiv entwickelt. Somit empfehlen mehr als drei Fünftel die Monuta weiter.

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04.09.2017

Neuer Monuta Geschäftsführer: Oliver Suhre will Marktposition ausbauen und neues Bewusstsein für umfassende Trauerfall-Vorsorge schaffen

Zum 1. September 2017 hat Oliver Suhre seine neue Aufgabe als Geschäftsführer der Monuta Versicherungen (Monuta) in Deutschland angetreten. Auf seiner Agenda stehen unter anderem die Stärkung und der Ausbau der Marktposition der Monuta als Spezialist für die Trauerfall-Vorsorge, sowohl im Makler- als auch im Direktvertrieb. Zudem will Suhre die Auseinandersetzung mit Tod und Trauer sowie die umfassende Vorsorge dafür stärker ins Bewusstsein der Menschen rücken.

Düsseldorf, 4. September 2017 – „Die Monuta hat sich seit Markteintritt mit ihrer in dieser Form einzigartigen Trauerfall-Vorsorge eine ausgezeichnete Position im Segment der Sterbegeldversicherungen erarbeitet“, erklärt Oliver Suhre, neuer Geschäftsführer der Monuta. Das hat zuletzt auch die AssCompact TRENDS-Studie bestätigt, in der Makler und Vermittler den Trauerfall-Vorsorge Spezialisten zum beliebtesten Anbieter im Bereich Sterbegeldversicherung wählten.


„Wir nehmen diese erfolgreiche Entwicklung als Ansporn, um die Auseinandersetzung mit den Themen Tod und Trauer noch ein Stück weit selbstverständlicher zu machen. Dazu wollen wir die Monuta zum ersten Anlaufpunkt für alle Menschen machen, die zu diesen Themen fachlichen Rat, menschliche Unterstützung und wirklich umfassende Produktlösungen suchen“, sagt Suhre. „Noch immer verstehen viele die Vorsorge für den Todesfall als eine rein finanzielle Absicherung. Wir wollen das Bewusstsein für eine umfassende finanzielle und organisatorische Absicherung schaffen. Dazu braucht es einen Anbieter, der die gewünschte Versicherungsleistung garantiert und dem Kunden zudem umfangreiche Serviceleistungen bietet, die ihm das gute Gefühl geben, alles für sich und seine Angehörigen geregelt zu haben“. Vertrieblich setzt Suhre auf eine konsequente Multi-Channel-Strategie: „Der digitale Wandel ist eine Chance für alle Vertriebswege, sowohl für den Makler- als auch für den Direktvertrieb“, so Suhre.


Oliver Suhre (50) kommt von der SV SparkassenVersicherung in Stuttgart, wo er seit 2014 als Leiter Marketing, Vertriebs- und Kundenmanagement tätig war. Von 2006 bis 2014 war Suhre bei der Generali Deutschland Gruppe zunächst als Marketingleiter für die Central Krankenversicherung AG in Köln und später als Bereichsleiter Marketing und Produktmanagement der Generali Versicherungen in München tätig. Zuvor hatte Suhre in leitenden Marketing-Positionen für die Audi AG gearbeitet.

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09.08.2017

Maklerumfrage: Sorgerechtsverfügung rückt in die Vorsorgeberatung – Weiterbildung bei Maklern im Fokus

Die Beratung zu Vorsorgethemen steht bei Maklern und Vermittlern ganz oben auf der Agenda. Neben der finanziellen Vorsorge für die Bestattung sprechen sie dabei vor allem auch die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht in ihren Beratungsgesprächen aktiv an. An der dritten Maklerumfrage der Monuta Versicherungen haben in diesem Jahr über 300 Versicherungsmakler teilgenommen. Dabei haben sie Fragen zu Beratungs- und Vertriebsthemen sowie zu aktuellen Branchenthemen wie der IDD-Vermittlerrichtlinie beantwortet.

Düsseldorf, 9. August 2017 – „Seit 2014 befragen wir in regelmäßigen Abständen unsere Makler zu wichtigen Beratungs- und Vertriebsthemen. Das direkte Feedback aus der Maklerschaft ist ein wichtiger Faktor für den Vertriebserfolg. Nur so können wir unsere Beratungs- und Vertriebsunterstützung in Zukunft noch besser auf die Bedürfnisse unserer Makler ausrichten“, erklärt Kai Göttker, Prokurist und Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen. An der mittlerweile dritten Auflage der Maklerumfrage haben sich im Zeitraum vom 15. Mai bis 20. Juli 2017 über 300 angeschlossene Makler beteiligt.

Sorgerecht und Nachlassregelung gewinnen in der Beratung an Bedeutung

Auch in diesem Jahr stand die Einstellung der Makler zur Vorsorgeberatung im Mittelpunkt der Befragung. Hier zeigen sich im Hinblick auf die Ansprache der Kunden zu den Themen der Vorsorgeberatung einige Unterschiede: Erfreulich ist, dass die Themen Vorsorgevollmacht (77 Prozent), Patientenverfügung (76 Prozent) und die finanzielle Vorsorge für die Bestattung (76 Prozent) für die meisten Makler zum festen Bestandteil ihrer Beratung gehören. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der befragten Makler besprechen die Themen Nachlassregelung und Sorgerechtsverfügung aktiv an – das sind deutlich mehr als im letzten Jahr (45 Prozent bzw. 42 Prozent). „Gerade das Thema Sorgerechtsverfügung hat für junge Familien eine hohe Relevanz. Wir freuen uns, dass unsere Makler dieses wichtige Thema auf ihre Agenda genommen haben“, so Göttker.

Nachholbedarf besteht dagegen weiterhin in der Beratung zur organisatorischen Trauerfall-Vorsorge. Lediglich 35 Prozent sprechen mit ihren Kunden das Thema Bestattung und Trauerfeier aktiv an. „In einer generationenübergreifenden Beratung sollte die organisatorische Trauerfall-Vorsorge bewusst angesprochen werden. Der Kunde hat dadurch die Möglichkeit, seine Angehörigen wirklich umfassend zu entlasten“, so Göttker. Neu in der Befragung war eine auf die Bedürfnisse von Unternehmern und Selbstständigen abgestimmte Vorsorgeberatung. „Rund ein Drittel der Befragten haben dieses Thema bereits in ihre Beratung aufgenommen. Das ist nach dem Start im Vorjahr ein sehr positives Ergebnis, auf das wir aufbauen“, sagt Göttker.

Leichter Aufwärtstrend bei Social Media Nutzung 

Auch bei der Frage nach dem Informationsverhalten zeigen sich im Vergleich zum Vorjahr Veränderungen. Nur noch 39 Prozent greifen regelmäßig auf gedruckte Fachmagazine zurück (Vorjahr 45 Prozent), um sich über Versicherungs- und Beratungsthemen zu informieren. 33 Prozent nutzen diese gelegentlich, 20 Prozent eher selten. Konstant ist dagegen mit rund 56 Prozent die regelmäßige Nutzung von Online-Angeboten der Fachmedien sowie deren Newsletter.

Zugenommen hat die Nutzung von Social Media Angeboten wie Blogs, facebook oder Xing. Insgesamt nutzen 74 Prozent der befragten Makler diese als Informationsquelle. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es 65 Prozent. Die regelmäßige Nutzung von Social Media spielt allerdings immer noch eine eher untergeordnete Rolle. Nur 22 Prozent nutzen Social Media regelmäßig – auch wenn dies 7 Prozent mehr als im Vorjahr sind. „Wir setzen bei der Monuta auf einen ausgewogenen Kommunikationsmix, um unsere Makler zu erreichen. Dazu gehört auch der kontinuierliche Ausbau und die Pflege der Kommunikation über die sozialen Netzwerke“, so Göttker.

Makler setzen auf Weiterbildung

Makler und Vermittler setzen weiterhin auf die Fort- und Weiterbildung. Das zeigt sich auch am Zuspruch für die Brancheninitiative „gut beraten“. 81 Prozent der befragten Makler haben ein Weiterbildungskonto bei der Initiative, was einen Anstieg von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. „Immer mehr Makler nutzen die Möglichkeit, sich fachlich weiterzubilden, um gegenüber ihren Kunden eine hohe Beratungsqualität zu gewährleisten. Wir unterstützen unsere Makler dabei mit einem umfassenden Angebot an Fachwebinaren zu Beratungs- und Vertriebsthemen“, sagt Göttker.

Dass dieses Engagement bei den Befragten ankommt, zeigt die hohe Empfehlungsrate für die Monuta: 98 Prozent der Befragten würden die Beratungs- und Vertriebsunterstützung sowie die Trauerfall-Vorsorge der Monuta weiterempfehlen. In der offenen Befragung heben die Makler den guten Service der Monuta, die zur Verfügung gestellten Unterlagen sowie den persönlichen Kontakt zu den regionalen Maklerbetreuern besonders hervor. „Wir freuen uns sehr über die Anerkennung unserer Arbeit und nehmen dies zum Ansporn, unseren Service weiter auszubauen“, erklärt Göttker.

IDD-Vermittlerrichtlinie unterschiedlich bewertet

Ein Zusatzthema war in diesem Jahr die neue IDD-Vermittlerrichtlinie. Über deren Einfluss auf ihre Tätigkeit waren sich die befragten Makler uneinig. Etwas mehr als die Hälfte (51 Prozent) ist der Meinung, dass die neue Vermittlerrichtlinie ihre Arbeitsweise als Makler verändern wird. Die Befragten hatten die Möglichkeit, ihre Antwort zu begründen. Genannt wurden als Gründe ein höherer bürokratischer Aufwand und höhere Haftungsrisiken. Auf der anderen Seite erwarten 49 Prozent keine Veränderungen ihrer Arbeitsweise und gaben an „es auf sich zukommen zu lassen“. Zwischenzeitlich haben Bundestag und Bundesrat das sogenannte IDD-Umsetzungsgesetz in geänderter Fassung beschlossen. Damit ist der Weg frei für den Bestand des Provisions- und Courtagesystems, was der Maklerschaft einige Befürchtungen nehmen dürfte. „Als vertrauensvoller Partner unserer Makler beobachten wir Veränderungen im Markt sehr genau und setzen uns für bestmögliche Lösungen in Beratung und Vertrieb ein“, erklärt Göttker. 

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06.07.2017

German Brand Award: Monuta Versicherungen für erfolgreiche Markenführung ausgezeichnet

Die Monuta Versicherungen haben den German Brand Award 2017 in der Kategorie Excellence in Brand Strategy, Management and Creation – Internal Branding erhalten. „Diese Auszeichnung unterstreicht, dass bei der Monuta die Markenwerte von den Mitarbeitern nach innen und außen gelebt werden“, erklärt Kai Göttker, Prokurist bei den Monuta Versicherungen.

Berlin/Düsseldorf, 6. Juli 2017 – In Berlin wurden am vergangenen Donnerstag die German Brand Awards 2017 verliehen. Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung konnten in diesem Jahr die Monuta Versicherungen ihre Auszeichnung in der Kategorie Excellence in Brand Strategy, Management and Creation – Internal Branding entgegennehmen.

Initiiert wird der German Brand Award vom Rat für Formgebung, einem der weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Wissenstransfer im Bereich Design und Marke. Diese Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland wird von einer unabhängigen Jury aus Unternehmen, Wissenschaft, Beratung, Dienstleistung und Agenturen vergeben. Bereits im Mai hatte die Monuta auf dem Frühjahrsmeeting des AMC Branchennetzwerks der Assekuranz den dort erstmalig vergebenen German Brand Award Special: Versicherungen 2017 erhalten. Hierbei stand die Markenführung ausgewählter deutscher Versicherer im Fokus.

„Die Monuta hat es in den letzten zehn Jahren geschafft, eine vertrauenswürdige Marke beim Kunden und im Vertrieb aufzubauen, und sich so einen Namen in der ganzheitlichen Vorsorge für Bestattung, Familie und Unternehmen gemacht. Das gelingt nur, wenn auch die Mitarbeiter die DNA der Marke leben. Wir freuen uns, dass unsere erfolgreiche Arbeit im deutschen Versicherungsmarkt auch die hochkarätige Jury überzeugt hat“, erklärt Kai Göttker, Prokurist bei den Monuta Versicherungen. „Die Marke Monuta steht für das Leistungsversprechen, dass unsere Kunden ihre Familien vor den finanziellen Folgen eines Trauerfalls geschützt wissen. Und sie steht für das gute Gefühl, zu Lebzeiten alles Wichtige selbstbestimmt über den Tod hinaus geregelt zu haben.“

Herausforderndes Marktumfeld für Versicherer

In der Begründung der Jury heißt es, die meisten Leistungen und Angebote der Versicherer seien austauschbar und in ihrer Vielzahl unüberschaubar, und sie ließen sich aus Sicht der Konsumenten kaum noch einer einzelnen Versicherungsmarke zuordnen. Gerade in einem solchen Umfeld werde die Marke zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor.

„Die Monuta hat als einer der führenden Anbieter für Sterbegeldversicherungen in Deutschland und in den Niederlanden mit ihrer konsequenten Nischenstrategie die Marktchancen für die Trauerfall-Vorsorge in Deutschland intelligent genutzt. Vom Markteintritt an hat man sich darauf konzentriert, die Vorsorge im Sinne der Selbstbestimmung über den Tod hinaus als etwas Positives zu vermitteln, also das gute Gefühl, für sich selbst und für seine Angehörigen noch zu Lebzeiten ‚alles gut geregelt‘ zu wissen. Hier gelang formal und inhaltlich auf solidem Niveau die Übersetzung eines hochsensiblen Themas in eine überzeugende, in jeder Hinsicht glaubhaft Kommunikationsstrategie“, begründet Andrej Kupetz, Vorsitzender der Jury und Hauptgeschäftsführer des Rats für Formgebung die Entscheidung.

Markenbildung beginnt im Unternehmen

Die Monuta entwickelt stetig Maßnahmen, die ihre Mitarbeiter und Vertriebspartner in den Prozess der Monuta Markenbildung einbeziehen. „Es geht darum, zu informieren und zu begeistern, um auf diese Weise das Verhalten im Sinne der Marke zu beeinflussen und unsere Mitarbeiter und Vertriebspartner gegenüber Kunden und Kollegen als Markenbotschafter für die Monuta zu gewinnen. Schließlich wirkt eine Marke immer von innen nach außen“, erklärt Frank Fransen, Hauptbevollmächtigter der Monuta.

Dass die Marke Monuta auch bei den Kunden angekommen ist, beweist das eKomi-Siegel, mit dem die Monuta kürzlich ausgezeichnet worden ist. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Kunden mit unseren Leistungen zufrieden sind“, sagt Kai Göttker. Der BankingCheck Award wird seit 2013 an die Finanzindustrie verliehen und seit 2016 zeichnet der eKomi Award die besten Versicherer aus. In diesem Jahr ist die Monuta mit „sehr gut“ in der Kategorie „Lebensversicherer“ bewertet worden.

 

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01.06.2017

10 Jahre Monuta in Deutschland: „Die Trauerfall-Vorsorge hat ihren festen Platz in der Vorsorgeberatung“

Die Monuta Versicherungen feiern ihr zehnjähriges Jubiläum in Deutschland: Im Mai 2007 sind die niederländischen Spezialisten für die Trauerfall-Vorsorge mit einer eigenen Niederlassung in Düsseldorf in den deutschen Versicherungsmarkt gestartet. „Die Monuta Trauerfall-Vorsorge hat heute ihren festen Platz in der umfassenden Vorsorgeberatung von Maklern und Vemittlern“, resümiert Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen. Gleichzeitig dankt Göttker den Maklern und Vermittlern der Monuta sowie ihren Geschäfts- und Kooperationspartnern für die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Düsseldorf, 1. Juni 2017 – Bei den Monuta Versicherungen konzentriert sich alles auf die Trauerfall-Vorsorge. Die niederländische Muttergesellschaft Monuta Verzekeringen N. V. verfügt über fast 100 Jahre Erfahrung als Spezialistin darin, ihren Kunden zu helfen, für den letzten Weg alles Wichtige zu regeln. „Die Monuta hat diese Erfahrungen in den deutschen Markt übernommen und es auch hier geschafft, eine vertrauenswürdige Marke beim Kunden und im Vertrieb aufzubauen, und sich so einen Namen in der ganzheitlichen Vorsorge für Bestattung, Familie und Unternehmen zu machen“, erklärt Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen.

Gert-Hein de Heer, Vorstandsvorsitzender der Monuta Verzekeringen N.V., sieht im Erfolg die Bestätigung für den Eintritt in den deutschen Markt: „Die Monuta ist nunmehr seit 10 Jahren in Deutschland, einem der größten europäischen Versicherungsmärkte, aktiv. Wir sind sehr stolz darauf, diesen Schritt der Firmengründung erfolgreich gegangen zu sein und sind überzeugt, dass wir eine wichtige Rolle für viele deutsche Kunden einnehmen. Die Monuta hat sich zum führenden Anbieter im Bereich der Sterbegeldversicherung in Deutschland entwickelt – und das soll nur der Anfang sein.“

Eine aktuelle Umfrage des Fachmagazins AssCompact bestätigt die ausgezeichnete Marktposition der Monuta. Makler und freie Vermittler wählten die Monuta zum führenden Anbieter im Segment der Sterbegeldversicherung. „Das Ergebnis zeigt, dass wir mit unserem konsequenten Fokus auf die finanzielle Absicherung des Trauerfalls und damit eng verbundende, hilfreiche Serviceleistungen das Segment der Sterbegeldversicherung weiterentwickelt und in positiver Weise entscheidend mitgeprägt haben“, so Göttker. Dazu passt auch, dass die Monuta gerade erst im Rahmen des diesjährigen German Brand Award Specials „Versicherungen 2017“ von einer hochkarätig besetzten Fachjury für ihre exzellente Markenführung ausgezeichnet wurde.

Produktqualität, Beratungs- und Vertriebsunterstützung als Erfolgsfaktoren

Der Erfolg der Monuta Trauerfall-Vorsorge fußt zum einen auf der Qualität der Versicherung, die den lebenslangen Schutz vor den Folgen eines Trauerfalls sicherstellt und dem Kunden garantiert, dass die vereinbarte Versicherungssumme für die Bestattung am letzten Tag zur Verfügung steht. Darüber hinaus zeichnet sich die Monuta Trauerfall-Vorsorge durch zahlreiche produktrelevante Zusatzleistungen aus, die es dem Kunden ermöglichen, zu Lebzeiten alles Wichtige für sich und seine Angehörigen zu regeln, und somit selbstbestimmt über den Tod hinaus zu handeln.

„Ein wichtiger Faktor für den Erfolg war von Beginn an die gezielte Beratungs- und Vertriebsunterstützung für unsere Makler und Vermittler“, erklärt Göttker. Interne und externe Fachreferenten vermitteln in speziellen Online-Seminaren praxisrelevantes Wissen über Vorsorgeverfügungen, Sorgerechtsverfügung, Nachlassregelung und Trauerfall-Vorsorge. Die Monuta ist zudem zertifizierter Bildungsdienstleister der Brancheninitiative „gut beraten“.

Makler, Vermittler, Geschäfts- und Kooperationspartner gratulieren der Monuta

„Als wir vor über zehn Jahren für die Monuta den Markteintritt in Deutschland vorbereitet haben, hat die Sterbegeldversicherung allenfalls ein Nischendasein geführt. Mit dem klaren Fokus auf das Produkt und die ergänzenden Serviceleistungen hat die Monuta als Monoliner Bewegung in dieses Marktsegment gebracht. Damit haben wir auch einen Beitrag dazu geleistet, dass die bewusste Auseinandersetzung mit der Vorsorge für den Trauerfall und den damit verbundenen Vorsorgethemen in unserer Gesellschaft ein Stück weit selbstverständlicher geworden ist“, sagt Walter Capellmann, Geschäftsführer Capellmann Consulting und bis Mai 2017 Hauptbevollmächtiger der Monuta.

„Als der Kontakt über Capellmann Consulting zu uns hergestellt wurde, hatte ich noch nie von der Monuta gehört und war damit vermutlich in bester Gesellschaft. Sehr schnell wurde klar, dass die Kollegen aus Holland es ernst meinen und sie konnten schon sehr früh einen Webservice zur Tarifierung bereitstellen, den wir als erster in Deutschland umgesetzt hatten. Somit haben wir den ersten Onlinerechner bereitgestellt, der die Tarife der Monuta darstellte. Seitdem gehört die Monuta zu unseren Top-Produktpartner in der Sterbegeldversicherung, sicherlich auch dank ihrer sehr konsequenten Marketingarbeit über all die Jahre. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, erklärt Lars Drückhammer, Geschäftsführer blau direkt GmbH und Co. KG.

„Ein Unternehmen in einem nicht einfachen Markt in nur 10 Jahren erfolgreich aufzubauen, ist nur mit einer kraftvollen Führung, einem guten Produkt mit zahlreichen Mehrwerten und vor allem mit Mitarbeitern im Innen- und Außendienst zu erreichen, die sich leidenschaftlich, kreativ und verlässlich für Kunden und Kooperationspartner einsetzen. So hat unser Team der Anwaltskanzlei Arnold die Monuta kennen und schätzen gelernt. Wir sind gespannt und freuen uns auf die nächsten 10 Jahre als Kooperationspartner der Monuta“, sagt Lutz Arnold LL.M. von der Anwaltskanzlei Arnold.

„Unsere Kooperation verbindet aktive Gesundheits-Vorsorge der Schwenninger mit umfassender Trauerfall-Vorsorge und den rechtlichen Beratungsansätzen der Monuta. Damit stärken wir Themen, die von enormer Wichtigkeit für unsere Kunden sind“, so Thorsten Bröske, Vorstand der Schwenninger Krankenkasse. Nikolaos Becker, Leiter Marketing und Vertrieb, ergänzt: „Die Trauerfall-Vorsorge rundet die Leistungen der Schwenninger optimal ab. Sie ermöglicht so ganzheitliche Beratungsansätze für unsere gemeinsamen Kunden.“

„Zum 10-jährigen Jubiläum der Monuta Versicherungen möchte ich im Namen der gesamten WIFO GmbH ganz herzlich gratulieren und insbesondere für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit danken. Die Monuta ist für uns ein starker Partner, wenn es um die umfassende Trauerfall-Vorsorge für den Kunden und dessen Angehörige geht. Hierauf zählt nicht nur die WIFO, sondern vor allem unsere 3.000 Verbundpartner. Wir freuen uns auch in Zukunft darauf, den Weg der Trauerfall-Vorsorge gemeinsam mit einem solch starken und erfahrenen Partner fortsetzen zu können und unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit für weitere 10 Jahre mit Ihnen zusammen gestalten zu dürfen.“, gratuliert Karl Burkart, Geschäftsführer, WIFO Wirtschafts- & Fondsanlagenberatung und Versicherungsmakler GmbH. 

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09.05.2017

Angehörige im Trauerfall nicht mit Belastungen alleine lassen

Ratgeber: Was eine Trauerfall-Vorsorge leisten muss

In der Hektik des Alltags finden Themen wie die Vorsorge für eine schwere Krankheit oder den Trauerfall oft wenig Beachtung. Einer Umfrage zufolge, die das forsa-Institut im Auftrag der Monuta Versicherungen durchgeführt hat, haben sich lediglich 53 Prozent der Befragten schon einmal mit der finanziellen Vorsorge für die eigene Bestattung befasst, nur 23 Prozent mit deren Organisation. Ganze 8 Prozent haben ihren Abschied bereits zu Lebzeiten geregelt. „Jeder Mensch sollte einmal darüber nachdenken, wie er seine Angehörigen vor den finanziellen und organisatorischen Belastungen eines Trauerfalls schützen und dadurch letztlich selbstbestimmt über den Tod hinaus handeln kann“, rät der Monuta Experte Kai Göttker.

Für eine würdige Bestattung und Trauerfeier kommen heute je nach Ausgestaltung rund 6.000 Euro, in manchen Regionen auch bis zu 10.000 Euro zusammen. Ein Betrag, den viele Angehörige nicht ohne weiteres aufbringen können. Hat der Verstorbene nicht vorgesorgt und kein entsprechendes Vermögen hinterlassen, sind zunächst seine Angehörigen in der Pflicht. Erst wenn diese belegen können, dass auch sie über keine ausreichenden Mittel verfügen, trägt der Staat die Kosten einer Sozialbestattung.

Versicherungssumme sollte garantiert sein

Wer sich mit dem Gedanken an eine Trauerfall-Vorsorge trägt, sollte darauf achten, dass die vereinbarte Versicherungssumme jederzeit garantiert und in voller Höhe zur Verfügung steht. Die Unwägbarkeiten der Finanzmärkte und das Vertrauen auf eine Überschussbeteiligung der Versicherung sollten dabei keine Rolle spielen. Bei einem Anbieter wie der Monuta beispielsweise, besteht zudem die Möglichkeit, die finanzielle mit der organisatorischen Vorsorge für Trauerfeier und Bestattung zu verbinden. So ist sichergestellt, dass nach dem Tod des Versicherten bei Trauerfeier und Bestattung alle Details in dessen Sinne umgesetzt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.monuta.de.

Sterbegeldversicherung vor staatlichen Zugriffen geschützt

Die Trauerfall-Vorsorge hat den weiteren Vorteil, dass aus ihr die Kosten für Bestattung und Trauerfeier beglichen werden, sie nicht zweckentfremdet wird. Als zweckgebundene Versicherung zählt sie daher zum gesetzlichen Schonvermögen: Der Staat hat selbst dann keinen Zugriff, wenn er beispielsweise für die Pflegekosten des Verstorbenen aufgekommen ist. Besteht der Wunsch, dass eine bestimmte Person für die Bestattung Sorge tragen soll, sollte der Versicherte darauf achten, dass er den Begünstigten frei wählen und jederzeit ändern kann, falls sich seine Lebensumstände ändern. Die gesetzliche Erbfolge kommt dann nicht zum Tragen.

Vorsorge-Checkliste

-Mit einem Testament sorgen Sie für klare Verhältnisse beim Nachlass.

-Mit einer Trauerfall-Vorsorge entlasten Sie Angehörige finanziell und organisatorisch. Schaffen Sie die Voraussetzung für einen selbstbestimmten Abschied.

-Im Krankheitsfall sollten Sie wichtige medizinische Entscheidungen nicht Angehörigen aufbürden. Eine Patientenverfügung teilt dem Arzt im Fall einer Entscheidungsunfähigkeit mit, ob, wie und wie lange Sie behandelt werden möchten.

-Mit einer Vorsorgevollmacht bestimmen Sie, wer im Pflegefall finanzielle, medizinische und organisatorische Angelegenheiten für Sie verantwortet.

-Mit einer Sorgerechtsverfügung legen Sie fest, welche Person im Notfall die Betreuung Ihrer minderjährigen Kinder übernehmen soll.

Mehr Informationen zum Thema: www.monuta.de.

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02.05.2017

Generationenverantwortung - Wichtige Vorsorgethemen nicht auf die lange Bank schieben

Die Bevölkerung in Deutschland altert weiter – trotz Zuwanderung. Dadurch verändert sich unsere Gesellschaft. Das Zusammenleben mehrerer Generationen bringt neue Themen mit sich, die zwischen Menschen unterschiedlichen Alters geklärt werden müssen. Nur wer sich rechtzeitig mit wichtigen Vorsorgethemen wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung und Testament befasst, bringt damit auch seine Generationenverantwortung zum Ausdruck.

Das forsa-Institut hat im Auftrag der Monuta Versicherungen eine Befragung durchgeführt, um herauszufinden, wie es um die generationenübergreifende Vorsorge bestellt ist. Dass bereits rund 70 Prozent der Befragten im Familienkreis über die Absicherung für den Pflege-, Krankheits- oder Todesfall gesprochen haben, stimmt positiv. Die dafür notwendigen Vorsorgeverfügungen haben allerdings nur ein Drittel der Befragten erstellt. „Vielen Menschen ist zwar die Bedeutung der Vorsorge für eine schwere Krankheit oder den Todesfall bewusst. Dennoch schieben viele diese Themen noch auf die lange Bank“, weiß Vorsorgeexperte Kai Göttker von der Monuta. „Dabei gibt die Klärung dieser Themen die Chance, in wichtigen Belangen auch über den Tod hinaus selbstbestimmt zu handeln.“

Sorgerecht und Trauerfall einbeziehen

Ein häufig vernachlässigtes Thema ist die Sorgerechtsverfügung für minderjährige Kinder. Leider herrscht immer noch der Irrglaube vor, dass Taufpaten oder Verwandte im Ernstfall automatisch das Sorgerecht erhalten. Insbesondere alleinerziehende Mütter und Väter sollten dieses Thema frühzeitig klären und das Gespräch mit Vertrauten suchen, die für diese Aufgabe in Frage kommen. Ohne eine handschriftliche Sorgerechtsregelung entscheidet allein das Vormundschaftsgericht.

Während sich mithilfe einer Patientenverfügung regeln lässt, wie in einem medizinischen Notfall im Sinne des Patienten zu handeln ist, bestimmt die Vorsorgevollmacht, wer in dessen Namen handeln darf, wenn der Betroffene selbst nicht mehr entscheidungsfähig ist. Ebenso wichtig ist es, auch den Trauerfall in die generationenübergreifende Vorsorge einzubeziehen. „Die Trauerfall-Vorsorge entlastet Angehörige finanziell und jeder Mensch kann mit ihr auf Wunsch schon zu Lebzeiten festlegen, wie er seine eigene Trauerfeier und Bestattung einmal gestaltet haben möchte“, erklärt Göttker. „Auch Erbstreitigkeiten können mit dieser eindeutigen Regelung verhindert werden.“

Familienmitglieder sollten wichtige Vorsorgethemen rechtzeitig füreinander klären:

  1. Vorsorgevollmacht

Jeder Mensch kann im Rahmen einer Vorsorgevollmacht eine Person bestimmen, die im Pflege- oder Krankheitsfall seine finanziellen, medizinischen und organisatorischen Angelegenheiten verantwortet. Sollder Bevollmächtigte auch über den Tod des Vollmachtgebers hinaus handeln dürfen, muss dies ausdrücklich vermerkt sein.

  1. Patientenverfügung

Mit einer aussagekräftigen Patientenverfügung wissen Ärzte, Angehörige und Betreuer im Fall einer Entscheidungsunfähigkeit des Patienten genau, ob, wie und wie lange er medizinisch behandelt werden möchte. Seit 2009 ist diese rechtlich bindend.

  1. Sorgerechtsverfügung

Ein häufig vernachlässigtes Thema ist die Sorgerechtsverfügung für minderjährige Kinder. Leider herrscht immer noch der Irrglaube vor, dass Taufpaten oder Verwandte im Ernstfall automatisch das Sorgerecht erhalten. Ohne eine handschriftliche Sorgerechtsregelung entscheidet allein das Vormundschaftsgericht.

  1. Trauerfall-Vorsorge

Eine Trauerfall-Vorsorge entlastet Angehörige finanziell und jeder Mensch kann mit ihr auf Wunsch schon zu Lebzeiten festlegen, wie er einmal seine eigene Trauerfeier und Bestattung gestaltet haben möchte. Die zweckgebundene Sterbegeldversicherung zählt zum gesetzlichen Schonvermögen. Das Geld für eine Bestattung steht auch dann zur Verfügung, wenn es im Alter beispielsweise durch hohe Pflegekosten einmal eng wird.

Weitere Informationen finden Sie auf www.monuta.de.

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21.03.2017

Makler erkennen Potenzial der Trauerfall-Vorsorge

Der Themenbereich Tod und Trauer war in unserer Gesellschaft lange Zeit ein Tabu – und auch in der Kundenberatung vieler Makler. Die Ergebnisse der aktuellen AssCompact Trend-Studie (1/2017) weisen jedoch auf einen Wandel hin: Rund 40 Prozent der Befragten gaben an, dass sie in ihrer Beratung Sterbegeldversicherungen vermitteln. „Die Vorsorge für den Trauerfall hat in der Beratung einen höheren Stellenwert erhalten. Dass die Monuta dabei von den befragten Maklern zum beliebtesten Anbieter gewählt wurde, ist eine Anerkennung unserer langjährigen Aufklärungsarbeit und Ansporn für die Zukunft zugleich“, so Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta Versicherungen in Deutschland. 

Düsseldorf, 21. März 2017. Das Fachmagazin AssCompact hat in seiner wiederkehrenden Studie „AssCompact TRENDS“ zum ersten Mal die Sterbegeldversicherung im Rahmen der Produkttrends aufgenommen und hier nach den beliebtesten Anbietern gefragt. Von den 189 befragten Maklern wählte rund ein Viertel die Monuta zum beliebtesten Anbieter in diesem Segment. Die Sterbegeldversicherung insgesamt lässt sich auf Basis der erhobenen Daten als „Trend-Aufsteiger“ einstufen. In dieser Kategorie werden Produkte erfasst, die heute keine hohe Relevanz aufweisen, in Zukunft aber eine höhere Bedeutung genießen werden.

Makler und Vermittler können auf Beratungs- und Vertriebsunterstützung bauen

Die Monuta Trauerfall-Vorsorge nimmt seit nunmehr zehn Jahren im deutschen Markt eine Sonderstellung ein. Als Monoliner konzentriert sich bei der Monuta alles darauf, dem Kunden dabei zu helfen, für seinen letzten Weg alles – finanziell und organisatorisch – gut geregelt zu haben. „Das Ergebnis der aktuellen AssCompact Trend-Studie zeigt, dass die Idee der Monuta bei den Maklern angekommen ist und diese das Potenzial für ihre Vorsorgeberatung erkannt haben und aktiv einsetzen“, erklärt Capellmann.

Die Monuta erleichert ihren Vertriebspartnern seit vielen Jahren über ihre umfangreiche Beratungs- und Vertriebsunterstützung den Zugang zu generationenübergreifenden Beratungsthemen. Zum festen Programm des Bildungsdienstleisters der Brancheninitiative „gut beraten“ gehören Online-Seminare. Interne und externe Fachreferenten vermitteln ihr Wissen über Vorsorgeverfügungen, Nachlassregelung, Trauerfall-Vorsorge sowie über eine angemessene Kommunikation im Trauerfall.

Darüber hinaus ermöglichen innovative Beratungs- und Vertriebstools wie die Monuta OMNIUM App dem Makler eine hohe Qualität von der Beratung bis hin zum Vertragsabschluss beim Kunden vor Ort. Neu entwickelte Services wie der Notfall-Leitfaden für mittelständische Unternehmer und Selbstständige oder das „Heimatpaket“ für Kunden ausländischer Herkunft ermöglichen den Zugang zu neuen Zielgruppen in der Beratung.

Trauerfall-Vorsorge ist Teil der Generationenberatung

„Viele Makler haben noch Vorbehalte, die Folgen einer schweren Krankheit oder eines plötzlichen Todesfalls im Kundengespräch zu thematisieren. Unserer Ansicht nach sind diese Bedenken völlig unangebracht – deshalb haben wir über die Jahre hinweg viel Zeit und Aufwand investiert, um diese auszuräumen. Wenn Berater sich selbst und ihren Kunden bewusst machen, dass die Vorsorge dafür ein positiv besetztes Thema ist, legen sie damit die Basis für eine generationenübergreifende Kundenbeziehung und letztlich auch für ihren Vertriebserfolg“, so Capellmann. „Der Kunde erhält durch die frühzeitige Klärung das gute Gefühl, diese Themen selbstbestimmt für sich und seine Angehörigen geregelt zu haben. Die Vorsorge für den Trauerfall ist damit auch aktiv gelebte Generationenverantwortung und sollte heute ein fester Bestandteil jeder generationenübergreifenden Vorsorgeberatung sein.“

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06.12.2016

Befragung: Kunden empfehlen die Monuta weiter

Die Kundenzufriedenheit ist ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg. Insbesondere Versicherer müssen auf einem Markt vergleichbarer Produkte durch einen ausgezeichneten Service und besondere Leistungen überzeugen. Als Spezialist für die Trauerfall-Vorsorge haben die Monuta Versicherungen nun im Rahmen einer Befragung die Zufriedenheit ihrer Kunden untersuchen lassen. Die Ergebnisse aus einer Stichprobe von über 5.000 Kunden wurden von den Marktforschern der Smart Agent Market Response (SAMR) ausgewertet.

Düsseldorf, 6. Dezember 2016. Das Ergebnis der aktuellen Monuta Kundenbefragung kann sich sehen lassen: Insgesamt 82 Prozent der teilnehmenden Kunden zeigen sich mit den Leistungen der Monuta zufrieden oder sehr zufrieden. Die Befragung stützt sich auf den sogenannten Net Promoter Score (NPS), der die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kunde eine Weiterempfehlung für einen Anbieter oder ein Produkt ausspricht, misst. Die Monuta erreichte hier einen Wert von +30. Zum Vergleich: Für Unternehmen aus der Finanzbranche wird eine Wertung zwischen 0 und 10 bereits als positiv erachtet.

„Wir freuen uns, dass unsere Kunden die Monuta Trauerfall-Vorsorge weiterempfehlen würden und danken Ihnen für Ihr Vertrauen“, erklärt Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen. „Gleichzeitig nehmen wir das Ergebnis aber auch als Ansporn, um an den Kritikpunkten zu arbeiten und unsere Leistungen bei Produkt und Service im Sinne unserer Kunden stetig weiter zu verbessern.“

Gutes Gesamtpaket kann überzeugen

Im Rahmen der Befragung wurden die Kunden um ihre Einschätzung zu verschiedenen Aspekten gebeten und sollten beurteilen, welche Erfahrungen positiv waren und in welchen Punkten sie noch Verbesserungspotential sehen. Als besonders positiv wurde von den befragten Kunden das Angebot von kostenlosen Vorsorgedokumenten für Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sorgerechtsverfügung und Testament bewertet. Außerdem wurden das Preis-Leistungs-Verhältnis und die freundliche Beratung durch den Kundenservice gelobt.

Die günstigen Prämien spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. „Die Versicherung ist auch mit Sozialgeld noch bezahlbar“. Hinzu kommen die „schnelle Bearbeitung des Antrages, eine problemlose Kommunikation und gute Leistungen.“ Die Monuta Trauerfall-Vorsorge wird als „gutes Gesamtpaket, leicht verständlich und bezahlbar“ beschrieben.

Konstruktiver Umgang mit Verbesserungsvorschlägen

Ebenso wichtig wie die positiven Bewertungen sind für die Monuta die von den Kunden geäußerten Kritikpunkte. So sieht der Versicherer beispielsweise Verbesserungspotenzial in der Kundenbertreuung direkt nach dem Vertragsabschluss. Künftig soll jeder neue Versicherungsnehmer umgehend nach Abschluß noch einmal kontaktiert werden, um mögliche offene Fragen mit dem Kundenservice klären zu können.

Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse der Befragung auch, dass bei Kunden noch mehr Aufklärungsbedarf über das Produkt der Trauerfall-Vorsorge besteht: „Ich bin der Meinung, dass man mindestens genauso gut einfach nur Geld beiseitelegen kann, damit die Angehörigen das Begräbnis bezahlen können“, erklärt ein Kunde. Dabei bleiben die Vorzüge einer Sterbegeldversicherungen gegenüber einem Sparbuch oder zurückgelegtem Geld außer Acht. Unter anderem zählt diese zum Schonvermögen und darf beispielweise nicht zur Deckung eventuell anfallender Pflegekosten herangezogen werden. Der Versicherte kann sich darauf verlassen, dass die versicherte Summe im Trauerfall auch zur Verfügung steht, um seine Angehörigen finanziell zu entlasten. Diese Garantie gilt selbst dann, wenn der Kunde erst einen kleinen Teil der Versicherungssumme eingezahlt hat. Diese Informationen sollen dem Kunden zukünftig noch klarer kommuniziert werden. 

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14.11.2016

Monuta Versicherungen haben Notfall-Leitfaden für Unternehmer und Selbstständige entwickelt

Bei vielen Unternehmern und Selbstständigen bestimmt verständlicherweise das eigene Geschäft den Alltag – die Vorsorge für einen plötzlichen Unfall, eine schwere Krankheit oder gar den Todesfall rückt dabei leicht in den Hintergrund. Die Monuta Versicherungen haben nun einen auf den Bedarf mittelständischer Unternehmer und Selbstständiger abgestimmten Notfall-Leitfaden entwickelt, der genau diese Vorsorgelücke füllt. Der Trauerfall-Vorsorge Spezialist möchte Makler und Vermittler dafür sensibilisieren, für sich als Unternehmer und für ihre unternehmerisch tätigen Kunden eine umfassende organisatorische, rechtliche sowie finanzielle Vorsorge zu treffen.

Düsseldorf, 14. November 2016 – Unternehmerisch tätig zu sein, bedeutet für Unternehmer und Selbstständige Herausforderung und Verantwortung zugleich. Und das nicht nur sich selbst gegenüber, sondern auch gegenüber Mitarbeitern, dem Unternehmen und nicht zuletzt der eigenen Familie. „Diese Personengruppe trägt in vielerlei Hinsicht Verantwortung. Umso wichtiger ist es, dass diese sich auch für einen Unfall, eine schwere Krankheit oder gar den eigenen Todesfall umfassend absichern“, erklärt Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen. „Der von uns entwickelte Notfall-Leitfaden richtet sich dabei auch an unternehmerisch tätige Makler und Vermittler. Nutzen Sie unseren Leitfaden für sich, Ihre Familie und Ihr Unternehmen und setzen Sie diesen aktiv in der Beratung mittelständischer Unternehmer und Selbstständiger in Ihrem Kundenstamm und unter möglichen Neukunden ein.“

Der Monuta Notfall-Leitfaden klärt Unternehmer und Selbstständige über die organisatorische, rechtliche sowie finanzielle Vorsorge für einen Unfall, eine schwere Krankheit und den Todesfall auf und gibt diesen konkrete Handlungsanweisungen an die Hand. „Bei der Vorsorge für einen solchen Notfall sollte für Unternehmer zwingend auch die rechtliche Absicherung des eigenen Betriebes im Fokus stehen“, nennt Kai Göttker ein Beispiel. „Liegt in einem solchen Fall keine Unternehmervollmacht mit Notfallmaßnahmen für den eigenen Betrieb vor, trifft in dieser Zeit ein vom Gericht bestellter Betreuer alle organisatorischen und finanziellen Entscheidungen für das Geschäft.“

Notfall-Leitfaden für eine lückenlose Vorsorge

Für eine lückenlose Vorsorge sollte der Unternehmer darüber hinaus zusätzliche finanzielle Absicherungen wie eine private Pflegeversicherung, eine Einkommensabsicherung oder eine Trauerfall-Vorsorge treffen. „Wir begleiten die Einführung unseres Notfall-Leitfadens zusammen mit unseren Kooperationspartnern der Rechtsanwaltskanzlei Arnold, der Gesellschaft für Vorsorgeverfügungen und dem Deutschen Demografie Forum. Unseren Vertriebspartnern stellen wir zudem einen speziellen Beratungsleitfaden für ihre Gespräche mit einer wichtigen, aber häufig noch zu wenig berücksichtigten Kundengruppe, zur Verfügung“, so Göttker. „Das neue Angebot unterstreicht unseren Anspruch als Trauerfall-Vorsorge Spezialist. Makler und Vermittler erhalten von uns eine umfassende Beratungs- und Vertriebsunterstützung für eine generationenübergreifende Vorsorgeberatung, die weit über das Produkt der Monuta Trauerfall-Vorsorge hinausreicht.“

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03.11.2016

Einfach, direkt, kompakt: Monuta präsentiert neue Beratungs- und Vertriebs-App für Vermittler

Habe ich auch wirklich alle wichtigen Unterlagen dabei? Diese Frage müssen sich Vermittler auf dem Weg zum Kunden ab sofort nicht mehr stellen. Selbst bei einem spontan vereinbarten Termin reicht ein Tablet-PC mit der neuen Beratungs- und Vertriebs-App Monuta OMNIUM aus – so ist alles Wichtige immer mit dabei. Das funktioniert selbst dann, wenn einmal keine Internetverbindung verfügbar ist: Eine spezielle Offline-Funktion stellt den Zugriff auf alle notwendigen Unterlagen für die Beratung und den Vertrieb der Monuta Trauerfall-Vorsorge sicher.

Düsseldorf, 3. November 2016 – Die speziell für den Beratungs- und Vertriebsprozess der Monuta Trauerfall-Vorsorge entwickelte OMNIUM App unterstützt Vermittler beim Kundentermin vor Ort. Mit Hilfe der neuen App ist es möglich, den Kunden im Gespräch umfassend zu beraten und ihm direkt im Anschluss die besprochenen Unterlagen als PDF-Dokument an seine Mailadresse zu senden. Produktinformationen, die bisher über den Vertriebspartnerbereich der Monuta-Webseite zugänglich waren, sowie der nützliche Prämien-Rechner der Monuta sind nun zusätzlich zentral über die neue App verfügbar.


Eine wesentliche Vereinfachung stellt auch der Versicherungsabschluss per App dar: Der Kunde kann den Vertrag bequem und direkt auf dem mobilen Endgerät unterschreiben. Wer als Vorsorgeexperte immer auf dem neuesten Stand sein möchte, hat über die App zudem Zugriff auf informative Filmbeiträge, die wertvolle Hinweise und Tipps für die Beratung liefern – mobil und bei Bedarf auch offline. Eine weitere Besonderheit der neuen App ist die zweistufige Kommunikationslösung, die sowohl vom Makler als auch vom Maklerbetreuer der Monuta genutzt werden kann.

App sichert hohe Beratungs- und Prozessqualität

„Mit unserer neuen Monuta OMNIUM App stellen wir unseren Maklern und Vermittlern ein äußerst nützliches Beratungs- und Vertriebstool zur Verfügung, das eine hohe Qualität von der Beratung bis bin zum Vertragsabschluss gewährleistet“, erklärt Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen. „Wir möchten unsere App allen Vertriebspartnern ans Herz legen, die ihre Kunden in der generationenübergreifenden Vorsorgeberatung zu den wichtigen Themen Vorsorgeverfügung, Sorgerechtsverfügung, Nachlassreglung und Trauerfall-Vorsorge beraten.“

Maßgeblich am Entwicklungsprozess beteiligt war die spezialisierte Full-Service-Kommunikationsagentur FORCE. Einen Download-Link zur App sowie weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.monuta.de/omnium/

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02.08.2016

Monuta Maklerbetreuer zu Generationenberatern (IHK) ausgebildet

Der demografische Wandel fordert von Maklern und Vermittlern neue Ansätze für ihre Beratung. Der generationenübergreifende Ansatz schließt Vorsorge- und Sorgerechtsverfügung, Pflege, Nachlassregelung sowie Bestattungsvorsorge in die Beratung ein. Die Monuta Versicherungen, seit diesem Jahr Förderer der Deutschen Makler Akademie, haben ihre Maklerbetreuer jetzt zu zertifizierten Generationenberatern (IHK) ausgebildet. Diese stehen mit ihrem Wissen ab sofort Maklern und Vermittlern zu allen Fragen der generationenübergreifenden Vorsorgeberatung zur Verfügung.

Düsseldorf, 2. August 2016 – „Durch die Weiterbildung zum zertifizierten Generationenberater mit Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer schulen wir unsere Maklerbetreuer in einem wichtigen Beratungsfeld und bereiten sie damit umfassend auf aktuelle sowie künftige Anforderungen in der Vorsorgeberatung vor“, erklärt Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen. Ziel ist es, die Vertriebspartner der Monuta mit neuen Impulsen und nützlichem Fachwissen zu unterstützen und ihnen mit Antworten auf alle wichtigen Fragen der Generationenberatung zur Seite zu stehen. Seit Januar 2016 gehören die Monuta Versicherungen zu den Förderern der Deutschen Makler Akademie (DMA) – nun hat der Trauerfall-Vorsorge-Spezialist diesen Weiterbildungskurs auch im

eigenen Haus umgesetzt. „Die interne Weiterbildung unserer Maklerbetreuer ist ein folgerichtiger Schritt, der unseren ganzheitlichen Beratungsansatz zu wichtigen
Vorsorgethemen – wie sie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sorgerechtsverfügung und Trauerfall-Vorsorge darstellen – unterstreicht“, so Göttker.

Fachreferenten vermitteln breites Themenspektrum 

Die sechstägige Fortbildung umfasst insgesamt drei Module. Dazu gehören unter anderem die Themen Pflege, Wiederanlage von Versicherungen sowie Nachlass und Vererben. Erfahrene Experten aus dem Bereich der Generationenberatung geben ihr Wissen an die Teilnehmer weiter. Diese erhalten beispielsweise einen detaillierten Einblick in die aktuelle Situation in der Pflege. Ein wichtiger Themenpunkt ist das gerichtliche Betreuungsverfahren im Bereich der Vorsorgeverfügungen. Darüber hinaus informiert Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta Versicherungen, zu den finanziellen und rechtlichen
Anforderungen in der Bestattungsvorsorge und gibt Hinweise für das Kundengespräch nach einem Trauerfall. Anhand von Praxisbeispielen beleuchten die Teilnehmer konkrete Kundensituationen und entwickeln individuelle Vorsorgelösungen für den Kunden.

Die Weiterbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfungsabnahme vor der Industrie- und Handelskammer. „Wir freuen uns, dass alle 14 Mitarbeiter der Monuta aus dem Außen- und Innendienst den IHK-Abschluss zum Generationenberater erfolgreich bestanden haben“, sagt Göttker. „Ab sofort können Makler, Vermittler sowie unsere Monuta Vertriebspartner neben dem qualifizierten Angebot an Online-Webinaren und regelmäßig stattfindenden Workshops auch auf das fundierte Wissen unserer Mitarbeiter zur Generationenberatung zurückgreifen.“

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06.07.2016

Monuta Versicherungen: „Heimat ist ein wichtiges Thema in der Trauerfall-Vorsorge“

Viele Menschen verbinden mit dem eigenen Abschied den Wunsch nach einer Bestattung an ihrem Geburtsort. Für Mitbürger ausländischer Herkunft ist dieses Anliegen jedoch nicht selten mit zeitaufwendiger Bürokratie und erheblichen Kosten für ihre Angehörigen verbunden. Der Trauerfall-Vorsorgespezialist Monuta hat mit seinem „Heimatpaket“ nun ein Angebot für dieses besondere Kundenanliegen geschaffen. Zum Leistungsumfang gehören die vollständige Organisation der Rückführung des Verstorbenen in das gewünschte Land (Europa einschließlich Russland und Türkei) sowie weitere Serviceleistungen rund um Bestattung und Trauerfeier.

Düsseldorf, 6. Juli 2016 – Wer sich Gedanken über den eigenen Abschied macht, hat häufig ganz persönliche Vorstellungen von Bestattung und Trauerfeier. Dabei spielt der Wunsch nach einer Bestattung in der ursprünglichen Heimat eine wichtige Rolle – ganz gleich aus welchem Herkunftsland jemand stammt. „In Beratungsgesprächen mit unseren Kunden ist die Bestattung in der Heimat immer wieder ein Thema. Gerade Kunden ausländischer Herkunft machen sich Gedanken darüber, wie sie diesen Wunsch verwirklichen können, ohne ihre Angehörigen dabei zusätzlich zu belasten“, erklärt Trauerfall-Experte Kai Göttker von der Monuta. „Zusammen mit der Deutschen Bestattungsfürsorge haben wir nun im Paket eine Sterbegeldversicherung mit Bestattungsorganisation zusammengestellt, die diesem Kundenanliegen nachkommt. Das Monuta ‚Heimatpaket‘ geht dabei auf die individuellen sowie oftmals auch traditionell geprägten Vorstellungen von einer Bestattung und Trauerfeier im Ausland ein.“

Das „Heimatpaket“ ergänzt die bestehenden Monuta Leistungspakete Basis, Komfort und Premium. Kunden können damit bei Abschluss alle Details für eine Rückführung und die Bestattung im Herkunftsland festlegen. „Bei der Zusammenstellung der Leistungen war es uns wichtig, dass Kunden sich selbst und ihre Angehörigen frühzeitig finanziell und auch organisatorisch entlasten können“, so Göttker. Zum Leistungsumfang gehören die vollständige Organisation der Rückführung des Verstorbenen in das gewünschte Heimatland, die Abstimmung mit der jeweiligen Botschaft, die Kosten für eine Spezialurne oder einen Flug-Sarg sowie die Flug- und Transportkosten. Darüber hinaus kümmert sich die Monuta um die Abstimmung mit dem Bestatter vor Ort sowie die Organisation des Abschieds am Sterbeort und auf Wunsch auch weitere traditionelle Trauerzeremonien.

„Heimatpaket“ mit den bewährten Monuta Vorteilen

„Die Monuta Trauerfall-Vorsorge geht weit über die finanzielle Absicherung der Kosten für eine Bestattung und Trauerfeier hinaus“, erklärt Göttker. „Die individuelle Gestaltung des ‚Heimatpaketes‘ bringt dabei unser besonderes Verständnis von einer umfassenden Trauerfall-Vorsorge zum Ausdruck, die es jedem Menschen ermöglicht, selbstbestimmt über den Tod hinaus zu handeln und alles Wichtige für sich und seine Angehörigen geregelt zu wissen.“

Das „Heimatpaket“ weist die bewährten Leistungsvorteile der Monuta Trauerfall-Vorsorge auf. Dazu gehört der lebenslange, bei Unfalltod sofort beginnende Versicherungsschutz. Kinder sind ab der 24. Schwangerschaftswoche bis zum 18. Lebensjahr mit einer Versicherungssumme von 2.500 Euro kostenfrei mitversichert. Bei einem Unfalltod wird den Angehörigen zudem die doppelte Versicherungssumme ausgezahlt. Ebenso enthalten sind wichtige Zusatzleistungen wie eine kostenlose Anwaltsverfügung (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sorgerechtsverfügung oder Testaments-Checkliste) sowie die kostenfreie telefonische Rechtsberatung „Monuta Jurline“. Der Versicherungsantrag kann auf Kundenwunsch mit und ohne Gesundheitsprüfung erfolgen.

Ausführliche Informationen zum „Heimatpaket“ sowie zu den weiteren Leistungen der Monuta finden Sie auf der Monuta Webseite: www.monuta.de/sterbegeldversicherung/mit-bestattungsorganisation/

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04.05.2016

„Netzsieger“: Monuta Trauerfall-Vorsorge erhält Prädikat „sehr gut“

Die Zeiten, in denen die gesetzliche Krankenversicherung noch einen Anteil der Bestattungskosten übernahm, sind längst vorbei. Umso wichtiger ist die private Vorsorge für den Trauerfall, um Angehörige und Hinterbliebene finanziell und auch organisatorisch zu entlasten. Das Angebot der Versicherer in diesem Bereich ist vielfältig. Nun hat das Expertenteam der Fachredaktion „Netzsieger“ die Leistungen von insgesamt acht Sterbegeldpolicen unterschiedlicher Anbieter bewertet und miteinander verglichen. Das Ergebnis: Die Monuta Versicherungen erreichten 4,85 von 5 möglichen Punkten und gehen als Testsieger aus diesem Vergleich hervor.

Düsseldorf, 04. Mai 2016 – Wer heute privat vorsorgt, sollte die finanzielle Absicherung von Bestattung und Trauerfeier nicht außer Acht lassen. Die Experten des Online-Portals „Netzsieger“ haben eine Auswahl von Sterbegeldversicherungen anhand qualitativer Kriterien geprüft und miteinander verglichen, um dem Verbraucher einen Überblick über die recht unterschiedlichen Angebote am Markt zu ermöglichen.

Neben Leistungsumfang, Konditionen und Zahlungsbedingungen der Policen wurden auch die Unterstützung im konkreten Leistungsfall sowie weitere Service- und Vorsorgeleistungen rund um die Vorsorge für den Trauerfall bewertet. Die Monuta Versicherungen belegten unter insgesamt acht getesteten Versicherern den ersten Rang und erhielten bei 4,85 von 5 möglichen Punkten das Prädikat „sehr gut“. Im Testbericht hebt die Redaktion insbesondere die doppelte Auszahlungssumme bei Unfalltod, die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bestattungsfürsorge (DBF) und den kundenfreundlichen Hilfe- und Support-Bereich der Monuta hervor.

Trauerfall-Vorsorge in der „DNA“ der Monuta verankert

„Wir verstehen die Trauerfall-Vorsorge als eine umfassende Vorsorge für Versicherte und ihre Angehörigen. Dazu gehört für uns die finanzielle Absicherung oder auf Wunsch auch die vollständige Organisation von Bestattung und Trauerfeier, die es jedem Menschen ermöglicht, selbstbestimmt über den Tod hinaus zu handeln“, erklärt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta.

Zur ausgezeichneten Qualität von Produkt und Service trägt bei der Monuta neben der langjährigen Erfahrung auch die stetige Weiterentwicklung und Innovation beim Trauerfall-Vorsorge Spezialisten bei. „Wir schöpfen dabei aus der ‚DNA‘ unseres Mutterhauses in den Niederlanden“, so Capellmann. „Die offene Kultur unserer niederländischen Nachbarn im Umgang mit den Themen Tod und Trauer fließt in die Kommunikation mit Kunden und in die Gestaltung von Produkt- und Serviceleistungen ein.“ Über die Zusammenarbeit mit der DBF – einem bundesweit tätigen Anbieter hochwertiger Bestattungsdienstleistungen – gewährleistet die Monuta beispielsweise, dass die individuellen Vorstellungen für den letzten Abschied auch bis ins Detail umgesetzt werden.

Starkes Leistungspaket und nutzwertige Service-Angebote

Das Leistungspaket der Monuta Trauerfall-Vorsorge umfasst den lebenslangen, bei Unfalltod sofort beginnenden Versicherungsschutz. Dieser gilt auch im Ausland und schließt die Kosten für eine Überführung zurück nach Deutschland mit ein. Zudem sind Kinder ab der 24. Schwangerschaftswoche bis zum 18. Lebensjahr mit einer Versicherungssumme von 2.500 Euro kostenfrei mitversichert. Der Versicherungsantrag kann je nach Kundenwunsch mit und ohne Gesundheitsprüfung erfolgen.

Ein wichtiges Kriterium im Vergleich der „Netzsieger“ sind die zusätzlichen und kostenfreien Service-Angebote der Monuta. Die telefonische Erstberatung in Rechtsfragen zu wichtigen Themen wie den Vorsorgeverfügungen oder dem Familien- und Erbrecht bieten dem Versicherten bereits zu Lebzeiten eine nützliche Hilfestellung, um wichtige Vorsorgefragen für sich und seine Angehörigen klären zu können. Hinzu kommen juristisch geprüfte Formulare für Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, und mit dem „Scenarium“ ein Leitfaden, mit dem der Versicherte den Ablauf seiner Trauerfeier detailliert festlegen kann.

Das ausführliche Testergebnis des Online-Portals „Netzsieger“ finden Sie unter folgendem Link: https://www.netzsieger.de/p/monuta

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27.01.2016

Maklerumfrage: Qualifizierung in der Vorsorgeberatung gefragt – Social Media noch nicht etabliert

Die Qualität in der Vorsorgeberatung steht bei Maklern und Vermittlern hoch im Kurs. Bereits ein Großteil der Maklerschaft besitzt ein Weiterbildungskonto bei der Initiative „gut beraten“ und ist neben der Vertriebsunterstützung insbesondere auch an zusätzlichen Weiterbildungsangeboten im Bereich der Vorsorgeberatung interessiert. Bei der Nutzung der Social Media als neuer Vertriebs- und Kommunikationskanal besteht noch reichlich Potenzial nach oben. Zu diesen Ergebnissen kommt die „Maklerzufriedenheitsumfrage“ der Monuta Versicherungen. Im vierten Quartal letzten Jahres befragte der Trauervorsorge-Spezialist über 1.700 Makler und Vermittler zur
Vertriebsunterstützung im Bereich der Vorsorgeberatung sowie zu den Services und Leistungen der Monuta.

Düsseldorf, 27. Januar 2015 – „Ziel der Umfrage war es, einen Eindruck davon zu erhalten, welche Erfahrungen Makler und Vermittler mit unseren Services und Leistungen gemacht haben, um daraus wichtige Bedürfnisse und mögliche Verbesserungen für unsere
Vertriebsunterstützung abzuleiten“, so Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland. Die Maklerumfrage der Monuta Versicherungen wurde zwischen dem 17. September und 17. November 2014 durchgeführt. Befragt wurden
die Teilnehmer zu verschiedenen Themenbereichen, wie Produktinformation und Vertriebsunterstützung, Mediennutzungsverhalten sowie zu den Weiterbildungsangeboten und der Bereitstellung von Multimedia-Inhalten durch die Monuta.

Weiterbildungsangebote stark nachgefragt – Social Media mit Potenzial 

Laut den Umfrageergebnissen haben bereits 63 Prozent der Befragten ein Konto der Weiterbildungsinitiative „gut beraten“. „Dieser Zuspruch beweist, wie wichtig den Maklern das Thema Fort- und Weiterbildung ist und bestätigt uns darin, das gut frequentierte Angebot in diesem Bereich noch weiter auszubauen“, so Capellmann. Die Ergebnisse zeigen diesen Trend: Knapp 80 Prozent der Teilnehmer kennen bereits das Angebot der Monuta-Online-Schulungen. Und etwa 50 Prozent sind schon mit den Coaching Days und den regelmäßig durchgeführten Maklerfachtagungen der Monuta in Berührung gekommen. Bei der Frage, welche weiteren Themen aus dem Bereich der Vorsorgeberatung interessant sein könnten, nannten die Befragten wichtige Themen wie die Nachlassregelung, die Pflege sowie die Zusammenarbeit mit Bestattern und die Bestattungsaufklärung.

Die Frage nach der Mediennutzung zeigt, dass Online- und Print-Formate sowie Newsletter von Fachmedien bei den befragten Maklern noch immer am beliebtesten sind, während Social Media Angebote wie Twitter, Facebook und Co. bisher wenig genutzt werden. So
kennen beispielsweise zwar bereits 62 Prozent der Teilnehmer die erst im August neu eingeführte Monuta-App, aber erst 10 Prozent der Befragten nutzt sie regelmäßig. „Im Bereich der Nutzung von Neuen Medien sehen wir für die Versicherungsbranche noch reichlich Potenzial, die Möglichkeiten und Vorteile dieses Vertriebs- und Kommunikationskanals zu erschließen“, so Capellmann. „Mit dem Online-Abschluss-Tool für die Monuta Trauerfall-Vorsorge und der Monuta-App haben wir uns im vergangenen Jahr bereits stark diesem Thema gewidmet. Die Services in diesem Bereich werden wir auch in diesem Jahr weiter ausbauen.“

Neue Medien stärker in Vertrieb und Kommunikation einbeziehen

Über 90 Prozent der Befragten sind mit der Vertriebsunterstützung der Monuta sehr zufrieden. Auch die persönliche Unterstützung durch die einzelnen regionalen Maklerbetreuer bewerten die Teilnehmer als durchweg positiv. „Die Umfrageergebnisse insgesamt zeigen ein sehr gutes Ergebnis, geben uns dennoch weiterhin Ansporn, unsere Vertriebsunterstützung vor allem hinsichtlich der Aus- und Weiterbildungsangebote und der Einflechtung Neuer Medien in Vertrieb und Kommunikation weiter auszubauen“, schließt
Walter Capellmann.

Die Gewinner der begleitenden Verlosung wurden ermittelt und bereits benachrichtigt.

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10.12.2015

Im Krankheits- oder Todesfall - wie Sie Ihre Kinder mit einer Sorgerechtsverfügung schützen

Einsam, verzweifelt, unbehütet: Die Vorstellung, Kinder während einer plötzlich eintretenden Krankheit oder nach einem Unfall sich selbst überlassen zu müssen, quält viele. Gerade wenn das eigene Heim voller Leben steckt, ist es für Eltern unglaublich schwer, sich mit den Folgen für ihren minderjährigen Nachwuchs im Alltag auseinanderzusetzen. 

So haben nur wenige Deutsche Verfügungen für den eigenen Krankheits- oder Todesfall getroffen – eine alarmierende Vorsorgelücke für Betroffene wie Angehörige. Und insbesondere ein Versäumnis, das jährlich eine Vielzahl von Kindern trifft. Denn leider herrscht der Irrglaube vor, dass im Ernstfall automatisch Taufpaten oder Verwandte wie Geschwister oder Großeltern als Sorgeberechtigte einspringen können.

Eltern und speziell alleinerziehende Mütter oder Väter sollten daher frühzeitig vorsorgen und das Gespräch mit Vertrauten suchen, die die Kinder aufnehmen können. Das reicht aber noch nicht. Denn: Ohne eine schriftliche Sorgerechtsregelung entscheidet allein das Vormundschaftsgericht über einen geeigneten Vormund. Mit einem rechtsgültigen Dokument hingegen können Eltern benennen, wer sich um die gemeinsamen Kinder kümmern soll. 

„Auch bei einer vorliegenden Sorgerechtsverfügung trifft das Vormundschaftsgericht die letzte Entscheidung. Denn schließlich kann sich an der Situation des im Dokument bestimmten Sorgeberechtigten immer etwas geändert haben“, erläutert Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland. Neben der grundsätzlichen Frage, ob sich die Kinder bei der benannten Person wohlfühlen, ist es daher entscheidend zu klären, ob der Berechtigte – der volljährig sein muss – auch finanziell in der Lage ist, die Versorgung zu tragen.

„Vielen Eltern fällt eine so folgenreiche Entscheidung schwer. Daher ist es wichtig zu wissen, dass sie sich nicht auf eine Person festlegen müssen. Vater und Mutter dürfen auch unterschiedliche Vertraute bestimmen“, so Capellmann. „Für die Benennung des Vormunds gilt dann die Wahl des zuletzt verstorbenen Elternteils.“ Außerdem sollten Ersatzpersonen sowie nicht infrage kommende Personen aufgeführt werden.

Mithilfe vorgefertigter Vordrucke können Eltern die Sorgerechtsverfügung leicht erstellen. Diese muss immer handschriftlich verfasst und unterschrieben sein. Es empfiehlt sich danach, das Dokument an einem sicheren Ort aufzubewahren – etwa Zuhause, bei einer privaten Hinterlegungsstelle wie der GFVV mbH (www.gfvv24direkt.de) oder auch bei einer vertrauenswürdigen Person.

Eine kostenlose, juristisch geprüfte Sorgerechtsverfügung und weitere Infos erhalten Sie auf https://www.monuta.de/trauerfallratgeber/sorgerechtsverfuegung 

Sorgerecht für Ihre Kinder: Diese Punkte sollten Sie klären

Auch bei einer bestehenden Sorgerechtsverfügung entscheidet das Gericht über die Eignung der benannten Person(en). Daher sollten Eltern mit Bedacht abwägen, wer als Vormund der Kinder in Frage kommt.

Bereitschaft erfragen

Die wichtigste Frage ist, ob sich die Wunsch-Person bereit erklärt, die Kinder bei sich aufzunehmen und sich um sie zu kümmern. Dies sollte im Vorfeld geklärt werden – noch bevor der Sorgeberechtigte schriftlich in einer Verfügung festgelegt wird.

Das Alter berücksichtigen

Der Sorgeberechtigte muss einerseits volljährig und geschäftsfähig sein. Andererseits sollte er auch längerfristig in der Lage sein, die Kinder zu versorgen und entsprechend der Wertvorstellungen der Eltern zu erziehen. So kämen beispielsweise ab einem gewissen Alter Großeltern, die körperlich in einer schlechten Verfassung sind, nicht mehr in Frage.

Finanzielle Fragen klären

Eltern sollten sich fragen, ob der Sorgeberechtigte finanziell in der Lage ist, die Versorgung zu übernehmen. Werden etwa Freunde oder Geschwister ausgewählt, die selbst bereits drei Kinder haben, wird es für die zukünftige Patchwork-Familie möglicherweise nicht nur räumlich zu eng.

Vertrauen einschätzen

Letztlich sollten sich die Kinder bei dem Sorgeberechtigten wohlfühlen. Ideal ist es, das bereits bestehende soziale Umfeld möglichst zu erhalten. Wenn dann auch die Geschwisterkinder zusammenbleiben dürfen, sollte für den Nachwuchs gut gesorgt sein.  

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23.11.2015

Monuta: Sorgerechtsverfügung schließt Lücke in der Generationenberatung

Die Monuta Versicherung erweitert ihr Angebot an Serviceleistungen für eine generationsübergreifende Vorsorgeberatung: Ab sofort können Kunden kostenfrei eine juristisch geprüfte Sorgerechtsverfügung anfordern. Mit diesem Angebot unterstützt der Vorsorge-Spezialist insbesondere auch die umfassende Vorsorgeberatung von Familien mit minderjährigen Kindern. „Wir möchten Makler und Vermittler für dieses wichtige Thema sensibilisieren und ihnen eine nützliche Beratungshilfe für das Kundengespräch an die Hand geben“, erklärt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland.

Düsseldorf, 23. November 2015 – Für den Fall, dass ein Elternteil oder sogar beide schwer erkranken oder bei einem Unfall tödlich verunglücken, bestimmt eine Sorgerechtsverfügung, wer das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder erhält. Entgegen der weit verbreiteten Annahme nahe Verwandte oder Taufpaten würden automatisch das Sorgerecht erhalten, bestimmt ein Vormundschaftsgericht einen geeigneten Vormund für den Fall, dass keine Sorgerechtsverfügung getroffen wurde. „Ein Irrtum, den Makler und Vermittler in Kundengesprächen zwingend aufklären sollten, um diese weit verbreitete Vorsorgelücke in der Beratung zu schließen“, so Walter Capellmann. Dazu können Makler und Vermittler ab sofort bei der Monuta eine Sorgerechtsverfügung mit Ausfüllhilfe für ihre Kunden anfordern, die durch eine spezialisierte Anwaltskanzlei geprüft wird.

„Eine aktuelle Umfrage des forsa-Instituts zur Generationenverantwortung hat gezeigt, dass vielen Menschen generationsübergreifende Themen wie die Sorgerechtsverfügung und die Vorsorgeverfügungen wichtig sind, aber nur wenige diese Fragen für sich und ihre
Angehörigen bereits geklärt haben. Für Makler und Vermittler ist dies geradezu eine Aufforderung, diese Themen im Gespräch aufzugreifen und sich darüber als umfassender Vorsorgeexperte zu empfehlen“, so Capellmann.

Generationenberatung erschließt neues Vertriebspotenzial

Als umfassender Vorsorge-Spezialist steht die Monuta für eine leistungsstarke Trauerfall-Vorsorge und wertvolle Zusatzleistungen wie beispielsweise das „Scenarium“ – einem Leitfaden für die Organisation von Bestattung und Trauerfeier –, die kostenfreie telefonische
Rechtsauskunft „Jurline“ sowie juristisch geprüfte Vordrucke und Checklisten zu den Sorgerechts- und Vorsorgeverfügungen sowie zur Nachlassregelung.

„Die Sorgerechtsverfügung ist ein weiterer Baustein in unserem auf die Generationenberatung abgestimmten Portfolio beratungs- und vertriebsunterstützender Leistungen“, sagt Capellmann. „Das insbesondere für junge Familien wichtige Thema Sorgerechtsverfügungen
beinhaltet dabei für Makler und Vermittler die Chance, bestehende Kundenbindungen zu festigen und gleichzeitig über die Generationenberatung neues Vertriebspotenzial zu erschließen.“

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13.10.2015

forsa-Umfrage zur Generationenverantwortung. Krankheits- oder Todesfall: Diese Vorsorge-Lücke sollten Sie für sich und Ihre Angehörigen schließen

Mit dem demografischen Wandel und der drohenden Überalterung wächst auch das Bewusstsein für die eigene Zukunftssicherheit. Dennoch hat bislang nur etwa ein Drittel der Deutschen wichtige Verfügungen für den eigenen Krankheits- oder Todesfall konkret geregelt, wie jetzt eine von der Monuta Versicherung in Auftrag gegebene aktuelle forsa-Studie zur „Generationenverantwortung“ enthüllt. „Es ist unser Anliegen, diese Lücke mit Hilfe einer ganzheitlichen Trauerfall-Vorsorge bei Jung und Alt zu schließen“, so Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland.

Erfreulicher Trend und Basis zielgerichteter Beratung: Rund 70 Prozent der Deutschen haben im Familienkreis bereits über die Absicherung für den Pflege- oder Krankheitsfall gesprochen. Zwei Drittel der Befragten (76 Prozent) tauschten sich mit Angehörigen oder Freunden über das Aufsetzen einer Patientenverfügung aus, fast ebenso viele (68 Prozent bzw. 64 Prozent) über Vorsorgevollmacht und Nachlassregelung bzw. Testament.

Doch in Folge mangelt es an der konkreten Umsetzung der gegenseitigen Absicherung. Lediglich 32 Prozent der Deutschen haben mit Verfügungen tatsächlich bestimmt, wie der Arzt im Krankheitsfall behandeln soll, wer die Regelung der finanziellen und organisatorischen Angelegenheiten übernimmt, wie der Nachlass geregelt wird. „In Gesprächen erfahren wir immer wieder, dass viele nicht wissen, worauf sie beim Ausfüllen von Vorsorgeverfügungen oder beim Verfassen eines Testaments achten sollten“, erklärt Capellmann. Die Monuta unterstützt daher im Rahmen der Trauerfall-Vorsorge mit einer professionellen Ausfertigung einer rechtssicheren Patienten- und Vorsorgevollmacht sowie einer Testaments-Checkliste.

Auch die Vorsorge für den Trauerfall ist erschreckend gering: Zwar haben sich 53 Prozent der Befragten bereits über die finanzielle Absicherung einer Bestattung Gedanken gemacht, doch erst 23 Prozent beschäftigten sich mit der Organisation und Gestaltung der eigenen Trauerfeier – und lediglich acht Prozent haben die Eckpunkte des eigenen Abschieds konkret geregelt. Der eigene Tod bleibt ein Tabu. „Wer hingegen die Vorsorge für die eigene Bestattung bereits zu Lebzeiten angeht, kann auch über den Tod hinaus selbstbestimmt handeln und gleichzeitig enge Angehörige und Freunde in Zeiten der Trauer entlasten“, rät Capellmann. „Die Regelung wichtiger Vorkehrungen für den Krankheits- oder Todesfall unterstützt nachfolgende Generationen entscheidend – und zeigt Verantwortung.“ 

So denken die Deutschen: 5 Wahrheiten über Vorsorge, Pflege und den Trauerfall

1: Den Nächsten entlasten
Generationenverantwortung – ein Begriff, der viele Assoziationen zulässt. Knapp die Hälfte aller Deutschen verknüpft hiermit die Absicherung der Zukunft, wie die eigene Altersvorsorge oder Rente, sowie die Verantwortung der Generationen untereinander.

2: Ehrenamtlich tätig sein
Die Möglichkeiten, sich für andere Menschen einzusetzen und damit ein Stück Generationenverantwortung zu übernehmen, sind vielfältig. 93 Prozent ­– und damit ein Großteil der Bundesbürger – kümmern sich um pflegebedürftige Menschen oder um benachteiligte Gruppen oder Kinder.

3: Trost spenden
Der konkrete Trauerfall ist im Alltag der Menschen heutzutage allgegenwärtig. So haben schon 64 Prozent der Bundesbürger einen Angehörigen oder Freund in der Zeit des Abschieds begleitet und unterstützt, 12 Prozent sind in der Hospizarbeit tätig.

4: Hilfsbedürftigkeit ansprechen
Den Alltag nicht mehr bewältigen zu können und auf fremde Hilfe angewiesen zu sein – diese Vorstellung bewegt immer mehr Menschen. 46 Prozent haben sich schon häufig mit dem Gedanken der eigenen Pflegebedürftigkeit befasst. Auffällig ist: Frauen (53 Prozent) setzen sich deutlich häufiger als Männer (40 Prozent) mit dieser Sorge auseinander.

5: Der Familie helfen
Wer ist im Pflegefall gefordert: Familie oder Staat? Über 70 Prozent der Bürger sieht bei dieser Frage die Familie in der Pflicht, nur 23 Prozent den Staat. Während von den über 60-Jährigen 88 Prozent der Meinung sind, die Familie müsse sich um den zu pflegenden Angehörigen kümmern, sind es bei den unter 30-Jährigen mit 59 Prozent deutlich weniger. 

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14.09.2015

Neue forsa-Umfrage zeigt: Ganzheitliche Vorsorge-Beratung ist ein Thema für alle Generationen

Das Interesse für Vorsorge-Themen ist mittlerweile erfreulich hoch. Rund 70 Prozent der Deutschen haben im Familienkreis bereits über Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Nachlassregelung gesprochen. Doch nur ein Drittel hat diese wichtigen Verfügungen bereits für sich und seine Angehörigen konkret geregelt. Wenn es um die finanzielle Vorsorge und die Organisation von Bestattung und Trauerfeier geht, ist das Potenzial für Makler und Vermittler sogar noch höher. Zu diesen aktuellen Ergebnissen kommt eine von der Monuta Versicherung in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage des forsa-Instituts zur „Generationenverantwortung“. Über 1.000 Teilnehmer wurden dabei unter anderem zu gegenseitigem Engagement, Pflege in der Familie sowie Vorsorge für den Krankheits- und Trauerfall befragt.

Düsseldorf, 14. September 2015 – Dem Schlagwort der Generationenverantwortung wird nicht nur in den Medien eine immer größere Bedeutung zugewiesen. Mit dem demografischen Wandel und den damit einhergehenden gesellschaftlichen Entwicklungen wächst auch das Bewusstsein für die Verantwortung gegenüber den eigenen Angehörigen und der nächsten Generation. „Mit der von uns in Auftrag gegebenen Umfrage wollten wir herausfinden, inwieweit sich Kunden für andere Menschen engagieren und welche Einstellungen sie gegenüber einer umfassenden Vorsorge für den Krankheits- und Todesfall haben“, erklärt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland.

Ziel der Umfrage sei es auch gewesen, konkrete Kundenbedürfnisse zu ermitteln und „diese Maklern wie Vermittlern als praktische Anknüpfungspunkte für Beratungsgespräche an die Hand zu geben“, so Capellmann weiter. Die repräsentative Studie des Instituts forsa wurde im Juli 2015 durchgeführt und befragte insgesamt 1.001 Teilnehmer zwischen 18 und 100 Jahren.

Von Ehrenamt und Pflege bis hin zur Hospizarbeit – das Engagement ist hoch

Die Möglichkeiten sich für andere Menschen einzusetzen und damit ein Stück Generationenverantwortung zu übernehmen, sind vielfältig. Laut den forsa-Ergebnissen kümmern sich demnach bereits etwa 45 Prozent der Befragten ehrenamtlich um Kinder und Jugendliche. Etwa ebenso viele haben schon einen engen Angehörigen gepflegt.

Wenn es um die Begleitung Angehöriger oder Freunde im konkreten Trauerfall geht, haben sogar 64 Prozent der Befragten bereits geholfen. Weitere 12 Prozent waren oder sind aktuell in der Hospizarbeit tätig. Lediglich 7 Prozent aller Befragten haben sich noch nie für andere engagiert. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Themen Sterben und Tod im Alltag der Menschen angekommen und allgegenwärtig sind“, so Capellmann. „Dennoch bestehen auch bei Beratern und Vermittlern noch zu häufig Berührungsängste bei schwierigen Vorsorgethemen wie dem Krankheits- oder Todesfall.“ Gerade im direkten Kundenkontakt verlangt die Beratung zu Vorsorgethemen neben einer hohen fachlichen Kompetenz auch eine sensible Ansprache und Gesprächsführung. Capellmann: „Für uns ist die Weiterbildung in diesem Bereich daher ein fester Bestandteil in der Vertriebsunterstützung. In
regelmäßigen Online-Seminaren vermitteln unsere Fachreferenten grundlegendes Wissen zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht sowie zur Trauerfall-Vorsorge.“

Hohes Interesse, geringe Vorsorge-Vorkehrungen

In Bezug auf konkrete Vorkehrungen, die Menschen für den Krankheits- oder Todesfall getroffen haben, sind die Ergebnisse der aktuellen Studie für Vermittler und Berater alarmierend. So gaben etwa zwei Drittel der Befragten (76 Prozent) an, im Familienkreis bereits über eine Patientenverfügung gesprochen zu haben. Fast ebenso viele (68 Prozent bzw. 64 Prozent) haben sich zu Vorsorgevollmacht und Nachlassregelung bzw. Testament ausgetauscht. Doch lediglich 32 Prozent der Umfrage-Teilnehmer haben diese zentralen Verfügungen für sich tatsächlich geregelt. „Das Interesse für Vorsorgethemen ist hoch. In Gesprächen mit Kunden erfahren wir jedoch, dass viele nicht wissen, worauf sie beim Ausfüllen von Vorsorgeverfügungen oder beim Verfassen eines Testaments achten sollen“, so Capellmann. „Im Rahmen unserer Trauerfall-Vorsorge können Berater und Vermittler daher Neukunden unter anderem mit der professionellen Ausfertigung einer rechtssicheren Patienten- und Vorsorgevollmacht unterstützen.“ Zudem können Makler und Kunden eine Testaments-Checkliste online abrufen: www.monuta.de/vorsorgedokumente/testaments-checkliste/

Frühzeitige Organisation von Bestattung und Trauerfeier kaum etabliert

Noch immer eine Vorsorge-Lücke: Während zwar 31 Prozent der Befragten die finanzielle Absicherung für den Trauerfall abgeschlossen haben, wurde lediglich von 8 Prozent die Gestaltung der eigenen Trauerfeier frühzeitig geregelt. „Nur wenige Sterbegeldversicherer bieten neben den klassischen auch weitere Leistungen wie die Organisation der Bestattungsfeier an“, erklärt Capellmann. „Mit der Monuta Trauerfall-Vorsorge können Versicherte hingegen bereits zu Lebzeiten die Wünsche an den eigenen Abschied festlegen. Sie entlasten Angehörige somit nicht nur finanziell, sondern auch organisatorisch und bringen damit gleichzeitig die Verantwortung gegenüber den eigenen Angehörigen und der nächsten Generation zum Ausdruck.“

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02.09.2015

Neue Zusatzleistung bei Monuta: Kostenfreies Vorsorgedokument für Neukunden

Die Monuta Versicherung baut ihr Angebot an Zusatzleistungen aus. Bei Abschluss einer Monuta Trauerfall-Vorsorge können sich Neukunden ab sofort kostenfrei ein individuelles rechtsanwaltliches Vorsorgedokument ausfertigen lassen – wahlweise eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht. „Die neue Zusatzleistung der Monuta Trauerfall-Vorsorge unterstreicht einmal mehr unseren konsequenten Einsatz für eine ganzheitliche Vorsorgeberatung“, erklärt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland.

Düsseldorf, 02. September 2015 – Alle Neukunden der Monuta können ab sofort eine weitere Serviceleistung des Vorsorge-Spezialisten in Anspruch nehmen. Beim Abschluss einer Monuta Trauerfall-Vorsorge können Kunden sich ohne Zusatzkosten ein rechtsanwaltliches Vorsorgedokument ausfertigen lassen. Die Ausfertigung der rechtssicheren Patienten- oder Vorsorgeverfügung erfolgt durch die Rechtsanwaltskanzlei Arnold.

Als Vorsorge-Spezialist steht die Monuta für eine leistungsstarke Sterbegeldversicherung und wertvolle Zusatzleistungen wie beispielsweise das „Scenarium“ – einem Leitfaden für die Organisation von Bestattung und Trauerfeier –, die kostenfreie telefonische Rechtsauskunft „Jurline“ sowie juristisch geprüfte Vordrucke für Vorsorgeverfügungen. „Aus Gesprächen mit unseren Vertriebspartnern heraus kam die Rückmeldung, dass viele Kunden heute nicht nur Vordrucke für ihre Vorsorgeverfügungen wünschen, sondern auch den Wunsch nach professioneller Unterstützung bei der Erstellung dieser Dokumente haben“, so Capellmann. „Unser neuer gemeinsamer Service mit unserem Partner der Rechtsanwaltskanzlei Arnold geht gezielt auf diesen Wunsch ein und ermöglicht Beratern und Vermittlern eine ganzheitliche Vorsorgeberatung, wie wir sie heute jedem Kunden empfehlen möchten.“

Einfacher Online-Abruf der Zusatzleistung

Mit Abschluss einer Monuta Trauerfall-Vorsorge können Neukunden – nach Zahlung der ersten Monatsprämie und dem Beginn des Vertrages – direkt auf der Webseite der Rechtsanwaltskanzlei Arnold (www.anwaltsverfuegungen.de) ihr Vorsorgedokument beauftragen. Über die Eingabe der Monuta Policen-Nummer im Feld „Gutschein-Code“ erfolgt die für den Monuta-Neukunden kostenfreie Bearbeitung der gewählten Vorsorgeverfügung. Wünschen Kunden sowohl eine Patientenverfügung als auch eine Vorsorgevollmacht, haben sie die Möglichkeit die Erstellung eines weiteren Dokumentes zum Preis von 55,- Euro (MwSt. inkl.) zu beauftragen.

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27.08.2015

Neuer Monuta Webauftritt macht Makler fit für„Vorsorgeberatung 2.0“

Praktische Tools, mehr Service vom Marktführer für Trauerfall-Vorsorge

Mit der sich verändernden Mediennutzung wandeln sich auch die Anforderungen für den heutigen Versicherungsvertrieb. Folgerichtig stehen verstärkt Nutzwert und praktische Unterstützung für Vertrieb und Beratung im Mittelpunkt der neuen Internetpräsenz der Monuta Versicherungen. Unter www.monuta.de können Makler und Vermittler auf den neu gestalteten Partner-Bereich zugreifen – mit leichter Navigation und hilfreichen Online-Tools. „Wir wollen unsere Vertriebspartner in der ganzheitlichen Vorsorge-Beratung rund um die Themen Trauerfall-Vorsorge, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht bestmöglich unterstützen – auf allen modernen Kommunikationskanälen“, begründet Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland, den Relaunch des Webauftritts.

Düsseldorf, 27. August 2015 – Ein Großteil der privaten und geschäftlichen Kommunikation findet heute bereits über elektronische Medien statt – mit Folgen für den Berateralltag: Neben dem persönlichen Kundengespräch zu Themen wie der Trauerfall-Vorsorge, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, müssen Makler und Vermittler heute zunehmend auch die Möglichkeiten des Internets einsetzen, um alle Kundengenerationen zu erreichen. Capellmann: „Aus einer praxisnahen und kundengerechten Kontaktpflege sind Online- und Multimedia-Inhalte nicht mehr wegzudenken.“
Im Vertriebspartner-Bereich des übersichtlichen Online-Auftritts stehen Beratern daher zum einen Argumentations-Leitfäden, Mailingvorlagen und hilfreiche Downloads zur Verfügung. Zum anderen ermöglichen zahlreiche Online-Tools einen einfachen wie verlässlichen Weg zum erfolgreichen Abschluss. „Einzel- und Poolmakler können das Monuta Onlineabschluss-Tool leicht in eigene Webseiten einbinden, um ihre Neu- und Bestandskunden zum direkten Abschluss der Trauerfall-Vorsorge zu führen“, erklärt Capellmann. Über integrierte Erklär-Videos, aufmerksamkeitsstarke Online-Banner und juristisch geprüfte Testaments-Checklisten gewinnen Makler-Homepages zusätzlich an Nutzwert. „Unsere Vertriebspartner können diese Inhalte nutzen, um ihre Kunden über wichtige Vorsorgethemen zu informieren und zielgenau anzusprechen.“

Das Wohnzimmer wird zum „Point of Sale“

Das veränderte Kommunikationsverhalten bedient auch die Monuta-App für Apple iOS und Android. Über sie können Makler und Vermittler ihren Kunden überall vor Ort die Trauerfall-Vorsorge auf ihrem Tablet vorstellen und ein persönliches Angebot erstellen – das Wohnzimmer des Kunden wird so auch zum „Point of Sale“. Die letztjährige Monuta Maklerumfrage belegt das noch ungenutzte Potenzial: Ein Großteil der Makler nutzte mobile Anwendungen (70%) und Social Media-Angebote (46%) noch nicht. „Wir haben mit der Monuta-App eine Schnittstelle geschaffen, die es jedem Berater auf denkbar einfache Weise ermöglicht, dieses Vertriebschance für sich zu erschließen“, so Capellmann.

Das interaktive Online-Angebot auf www.monuta.de komplettieren Prämienrechner und praktische Ratgeber. Die Monuta überzeugt durch eine zeitgemäße Vertriebsunterstützung und ein leistungsstarkes Produkt. In einem unabhängigen Markt-Vergleich zur Sterbegeldversicherung vergab der Vorsorge-Ratgeber „Jenseite“ das Testurteil „sehr gut“ an die Monuta Trauerfall-Vorsorge.

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30.07.2015

Monuta und Schwenninger Krankenkasse verbinden Beratung für GKV und Trauerfall-Vorsorge

Ab sofort können Berater und Vermittler die Beratung zur Trauerfall-Vorsorge der Monuta Versicherung und die Beratung zur gesetzlichen Krankenversicherung der Schwenninger Krankenkasse miteinander verbinden. Dadurch schließen sie eine wichtige Vorsorgelücke, die seit der Reform der gesetzlichen Krankenkassen 2004 besteht. Als wichtiger Teil des deutschen Gesundheitssystems sichert die gesetzliche Krankenversicherung den Krankheitsfall ab. Die Trauerfall-Vorsorge der Monuta schützt darüber hinaus im Todesfall Angehörige vor finanziellen Belastungen.

Düsseldorf, 30. Juli 2015 – Mit der Reform der gesetzlichen Krankenkassen 2004 wurden die bis dahin geltenden Regelungen zur Zahlung von Sterbegeld ersatzlos gestrichen. „Wir möchten diese Vorsorgelücke nun mit einem neuen Beratungsangebot für unsere Makler und Vermittler schließen“, erklärt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland. Gemeinsam mit der Schwenninger Krankenkasse bietet die Monuta Versicherung ihren Maklern und Vermittlern einen kombinierten
Beratungsbaustein an, der Kunden einen umfassenden Versicherungsschutz bietet und gleichzeitig eine Kostenersparnis ermöglicht.

Kombinierter Produktabschluss mit Kosten- und Servicevorteilen

Versicherte, die bereits eine Monuta Trauerfall-Vorsorge abgeschlossen haben, können künftig durch einen Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse der Schwenninger und die
Teilnahme am Bonus-Programm der Krankenkasse bis zu mehreren Hundert Euro einsparen. „Mit dem neuen Beratungsbaustein und der Kombination beider Produkte können Versicherte die finanzielle Absicherung für sich und ihre Angehörigen bestmöglich gestalten“,
sagt Capellmann. Ein weiterer Vorteil der Zusammenarbeit beider Versicherer: Neukunden, die am Bonus-Programm der Schwenninger teilnehmen, erhalten den vollumfänglichen Versicherungsschutz der Trauerfall-Vorsorge ohne eine zusätzliche Gesundheitsprüfung.

Berater und Vermittler können aus verschiedenen Vorsorge-Paketen der Monuta Trauerfall-Vorsorge auswählen und ihren Kunden ein flexibles und leistungsstarkes Angebot erstellen, das bis zur vollständigen Organisation von Bestattung und Trauerfeier reicht. „Die Trauerfall-Vorsorge ermöglicht es jedem Menschen, über den Tod hinaus selbstbestimmt zu handeln, Angehörige zu entlasten und ihnen den notwendigen Raum für die eigene Trauerarbeit zu geben. Die Kooperation mit der Schwenninger Krankenkasse ist ein folgerichtiger Schritt, der mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der Vorsorge für den Trauerfall zwei wichtige Vorsorgethemen wieder zusammenbringt, die von Natur aus zusammengehören“, erklärt Capellmann.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:
http://www.beste-zusatzversicherungen.de/tarife/geld/sterbegeld/informationen-und-antrag.html

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05.05.2015

Marktforschungsstudie Monuta: Kunden empfinden Trauerfall-Vorsorge als Fürsorge für Angehörige

Menschen wünschen sich eine schöne und vor allem würdevolle Bestattung. Im Alltag setzen sie sich jedoch noch viel zu selten mit diesem Thema auseinander. Mit dem Begriff der Trauerfall-Vorsorge verbinden sie vor allem die finanzielle Entlastung und die Fürsorge für die Angehörigen. Zuspruch findet auch, die Trauerfeier bereits zu Lebzeiten selbst gestalten zu können. Diese und weitere Ergebnisse führt eine aktuelle Marktforschungsstudie der Monuta zutage, die sich mit der Positionierung der Marke befasst hat. Die Vorsorge Spezialisten der Monuta sind seit 2007 auf dem deutschen Markt tätig. Im Rahmen der qualitativen Studie wurden sowohl Kunden der Monuta als auch Nichtkunden befragt.

Düsseldorf, 05. Mai 2015 – „Wir stellen in regelmäßigen Abständen die Markenpositionierung der Monuta auf den Prüfstand. Im Zuge der aktuellen Marktforschungsstudie haben wir wieder wichtige Kenntnisse über Veränderungen der Kundenbedürfnisse gewonnen, die wir unseren Maklern und Vermittlern für eine gezielte Ansprache in der Kundenberatung zur Verfügung stellen“, so Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland.

Im März dieses Jahres haben sich die Teilnehmer der Studie in jeweils zweistündigen intensiven Sitzungen in Gruppen von 8 bis 11 Teilnehmern mit dem Thema der Trauerfall-Vorsorge auseinandergesetzt. Abgefragt wurde unter anderem ihre Einstellung zu
Vorsorgethemen wie der Trauerfall-Vorsorge und Vorsorgeverfügungen sowie zur Wahrnehmung der Marke Monuta und ihrer Dienstleistungen.

Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt der Beratung stellen

Eine würdevolle Bestattung – das wünschten sich alle Personen, die im Rahmen der Marktforschungsstudie der Monuta befragt wurden. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass sich die Mehrheit der Befragten erst mit dem eigenen Tod auseinandersetzt, wenn sie mit einem Krankheits- oder Trauerfall in der eigenen Familie oder im Bekanntenkreis konfrontiert wird. „Wir erkennen darin eine wichtige Aufgabe für Berater, ihre Kunden frühzeitig für Themen wie die Vorsorgeverfügungen und die Trauerfall-Vorsorge zu sensibilisieren und ihnen dazu als Ratgeber zur Seite zur stehen“, so Capellmann.

Die Befragung stellte zudem sehr unterschiedliche Beweggründe für den Abschluss einer Trauerfall-Vorsorge heraus. So führten Menschen mit einem niedrigen sozio-ökonomischen Status an, ihren Angehörigen vor allem nicht finanziell zur Last fallen zu wollen. Wer Kinder hat, sieht die Fürsorge im Mittelpunkt der Trauerfall-Vorsorge. Menschen mit einem hohen sozio-ökonomischen Status empfanden dagegen auf den ersten Blick keinen Nutzen in einer entsprechenden Vorsorge, erkannten jedoch, dass sie mit einer Trauerfall-Vorsorge ihre Beerdigung bereits zu Lebzeiten planen und damit bis zuletzt selbstbestimmt handeln können. „Die Ergebnisse zeigen, dass eine Trauerfall-Vorsorge ganz unterschiedliche Kundenbedürfnisse befriedigt. Wenn Makler und Vermittler diese gemeinsam mit dem Kunden in einem Beratungsgespräch ermitteln, schaffen wir dadurch eine ganz neue Qualität in der Vorsorgeberatung“, sagt Capellmann.

Trauerfall-Vorsorge bringt Markenversprechen zum Ausdruck

Mit Blick auf die Marke Monuta hat die Marktforschungsstudie die Positionierung der Monuta als Trauerfall-Vorsorge Spezialist bestätigt. Darüber hinaus ordnen die Teilnehmer der Marke Monuta günstige Konditionen zu und empfinden den Versicherer als einen überaus serviceorientierten Anbieter. Insbesondere die Kunden unter den Teilnehmern, die ihre Versicherung über einen Makler abgeschlossen hatten, waren zudem außergewöhnlich gut über die Hintergründe der Monuta in den Niederlanden informiert und fühlen sich bei einem solch spezialisierten Unternehmen und Marktführer aus dem Nachbarland gut aufgehoben.

Bei der Frage nach der richtigen Begrifflichkeit für eine Dienstleistung wie die Sterbegeldversicherung assoziierte ein Großteil der Teilnehmer den Begriff „Trauerfall-Vorsorge“ mit einem modernen Begriff für ein Produkt, dass die Fürsorge um die Hinterbliebenen in den Mittelpunkt stellt und sich auch um die Details kümmert. „Wir sehen darin eine Bestätigung für die konsequente Ausrichtung der Trauerfall-Vorsorge in Produkt, Service und Kommunikation. Wir stellen stets den Kunden in den Mittelpunkt und helfen ihm, seine Angehörigen zu entlasten und selbstbestimmt über den Tod hinaus zu handeln. Es bleibt das gute Gefühl, alles geregelt zu haben. Insofern bringt die Trauerfall-Vorsorge unser Markenversprechen treffend zum Ausdruck und wird von unseren Kunden auch so verstanden“, so Capellmann.

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12.03.2015

Selbstbestimmt handeln über den Tod hinaus. Nachlassregelung: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

In Deutschland werden jährlich rund 62 Milliarden Euro vererbt. Doch bei der Nachlassregelung liegt vieles im Argen. Die Erblasser, die überhaupt ein Testament verfassen, erledigen das häufig selbst – mit Folgen: Nahezu jedes zweite Testament weist Fehler auf. „Diese Fehler können dazu führen, dass ein Testament mitunter vor Gericht falsch ausgelegt wird oder führen sogar zur Nichtigkeit des gesamten Testamentes“, weiß Rechtsanwalt Alexander Hendrich von der Kanzlei Arnold (www.anwaltskanzleiarnold.de).

Der häufigste Fehler überhaupt ist, auf ein Testament zu verzichten. Oft führen falsche Vorstellungen hinsichtlich der gesetzlichen Erbfolge zu dem Irrglauben, dass bei Ehepaaren der Überlebende automatisch Alleinerbe des anderen wird. Das ist aber nicht der Fall, wenn der Erblasser noch Verwandte hat. Ein zweiter häufiger Fehler ist die Missachtung geltender Formvorschriften. Das eigenhändige Testament muss vollständig mit der Hand geschrieben, mit Datum versehen und unterschrieben werden. Verstöße führen zur Unwirksamkeit des gesamten Testaments. Eine ärgerliche Fehlerquelle sind unverständliche oder mehrdeutige Formulierungen. Diese können im Erbfall zu Streit oder falscher Auslegung führen. Wen hat der Erblasser nun gemeint, als er von „meinen Kindern“ schrieb? Seine leiblichen Kinder oder auch die, die seine zweite Frau mit in die Beziehung brachte?

„Das beste Testament nützt nichts, wenn es nicht inhaltlich den wirklichen Wunsch des Erblassers trifft oder wegen einer Nachlässigkeit nichtig ist“, so Hendrich. Wenn beispielsweise der ursprünglich Bedachte vor oder nach dem Erbfall wegfällt, führt dies oft dazu, dass ungewollt nur Vater Staat erbt. Daher sollten Angaben zu Nach-, Ersatz- oder Schlusserben nie fehlen. Häufig werden einzelne Abkömmlinge bereits zu Lebzeiten beschenkt. Manch ein Erblasser möchte das ausgleichen und trifft im Testament eine Anrechnungsbestimmung. Diese ist im eigenhändigen Testament jedoch nichtig. Auch die Pflichtteilsansprüche wollen berücksichtigt sein. Diese entstehen, wenn die gesetzlichen Mindesterbquoten nicht erfüllt sind. Der eigentliche Erbe muss dann die anderen auszahlen, was durchaus zu finanziellen Problemen führen kann. Oftmals von Ehegatten nicht bedacht, ist ein gemeinschaftliches Testament häufig nicht einseitig abänderbar. Verstirbt ein Partner, ist ein Widerruf von Regelungen nur sehr eingeschränkt möglich. Und auch die sichere und professionelle Aufbewahrung des letzten Willens ist nicht zu vernachlässigen.

Einen kostenfreien juristisch geprüften Check sowie weitere Informationen erhalten Sie auf www.monuta.de/formulare/testament oder unter der Rufnummer 0211-522 95 35 51.

Nachlassregelung: Fünf "Fallstricke", die Sie kennen sollten

1: Fehlendes Testament
Der häufigste Fehler überhaupt ist, auf ein Testament zu verzichten. Oft führen falsche Vorstellungen hinsichtlich der gesetzlichen Erbfolge zu dem Irrglauben, dass bei Ehepaaren der Überlebende automatisch Alleinerbe des anderen wird. Das ist aber nicht der Fall, wenn der Erblasser noch Verwandte hat.

2: Formvorschriften
Ein häufiger Fehler ist die Missachtung geltender Formvorschriften. Das eigenhändige Testament muss vollständig mit der Hand geschrieben, mit Datum versehen und unterschrieben werden. Verstöße führen zur Unwirksamkeit des gesamten Testaments.

3: Unverständliche oder mehrdeutige Formulierungen
Eine ärgerliche Fehlerquelle sind unverständliche oder mehrdeutige Formulierungen. Diese können im Erbfall zu Streit oder falscher Auslegung führen. Wen hat der Erblasser nun gemeint, als er von „meinen Kindern“ schrieb? Seine leiblichen Kinder oder auch die, die seine zweite Frau mit in die Beziehung brachte?

4: Fehlende Nach-, Ersatz- oder Schlusserben
Wenn beispielsweise der ursprünglich Bedachte vor oder nach dem Erbfall wegfällt, führt dies oft dazu, dass ungewollt nur Vater Staat erbt.  

5: Pflichtteilsansprüche
Auch die Pflichtteilsansprüche wollen berücksichtigt sein. Diese entstehen, wenn die gesetzlichen Mindesterbquoten nicht erfüllt sind. Der eigentliche Erbe muss dann die anderen auszahlen, was durchaus zu finanziellen Problemen führen kann.

Tipp: Einen ersten kostenfreien juristisch geprüften Check gibt es auf www.monuta.de/formulare/testament.

Quelle: Kanzlei Arnold (www.anwaltskanzleiarnold.de)

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27.01.2015

Maklerumfrage: Qualifizierung in der Vorsorgeberatung gefragt – Social Media noch nicht etabliert

Die Qualität in der Vorsorgeberatung steht bei Maklern und Vermittlern hoch im Kurs. Bereits ein Großteil der Maklerschaft besitzt ein Weiterbildungskonto bei der Initiative „gut beraten“ und ist neben der Vertriebsunterstützung insbesondere auch an zusätzlichen Weiterbildungsangeboten im Bereich der Vorsorgeberatung interessiert. Bei der Nutzung der Social Media als neuer Vertriebs- und Kommunikationskanal besteht noch reichlich Potenzial nach oben. Zu diesen Ergebnissen kommt die „Maklerzufriedenheitsumfrage“ der Monuta Versicherungen. Im vierten Quartal letzten Jahres befragte der Trauervorsorge-Spezialist über 1.700 Makler und Vermittler zur Vertriebsunterstützung im Bereich der Vorsorgeberatung sowie zu den Services und Leistungen der Monuta.

Düsseldorf, 27. Januar 2015 – „Ziel der Umfrage war es, einen Eindruck davon zu erhalten, welche Erfahrungen Makler und Vermittler mit unseren Services und Leistungen gemacht haben, um daraus wichtige Bedürfnisse und mögliche Verbesserungen für unsere
Vertriebsunterstützung abzuleiten“, so Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland. Die Maklerumfrage der Monuta Versicherungen wurde zwischen dem 17. September und 17. November 2014 durchgeführt. Befragt wurden die Teilnehmer zu verschiedenen Themenbereichen, wie Produktinformation und Vertriebsunterstützung, Mediennutzungsverhalten sowie zu den Weiterbildungsangeboten und der Bereitstellung von Multimedia-Inhalten durch die Monuta.

Weiterbildungsangebote stark nachgefragt – Social Media mit Potenzial

Laut den Umfrageergebnissen haben bereits 63 Prozent der Befragten ein Konto der Weiterbildungsinitiative „gut beraten“. „Dieser Zuspruch beweist, wie wichtig den Maklern das Thema Fort- und Weiterbildung ist und bestätigt uns darin, das gut frequentierte Angebot in diesem Bereich noch weiter auszubauen“, so Capellmann. Die Ergebnisse zeigen diesen Trend: Knapp 80 Prozent der Teilnehmer kennen bereits das Angebot der Monuta-Online-Schulungen. Und etwa 50 Prozent sind schon mit den Coaching Days und den regelmäßig durchgeführten Maklerfachtagungen der Monuta in Berührung gekommen. Bei der Frage, welche weiteren Themen aus dem Bereich der Vorsorgeberatung interessant sein könnten, nannten die Befragten wichtige Themen wie die Nachlassregelung, die Pflege sowie die Zusammenarbeit mit Bestattern und die Bestattungsaufklärung.

Die Frage nach der Mediennutzung zeigt, dass Online- und Print-Formate sowie Newsletter von Fachmedien bei den befragten Maklern noch immer am beliebtesten sind, während Social Media Angebote wie Twitter, Facebook und Co. bisher wenig genutzt werden. So
kennen beispielsweise zwar bereits 62 Prozent der Teilnehmer die erst im August neu eingeführte Monuta-App, aber erst 10 Prozent der Befragten nutzt sie regelmäßig. „Im Bereich der Nutzung von Neuen Medien sehen wir für die Versicherungsbranche noch reichlich Potenzial, die Möglichkeiten und Vorteile dieses Vertriebs- und Kommunikationskanals zu erschließen“, so Capellmann. „Mit dem Online-Abschluss-Tool für die Monuta Trauerfall-Vorsorge und der Monuta-App haben wir uns im vergangenen Jahr bereits stark diesem Thema gewidmet. Die Services in diesem Bereich werden wir auch in diesem Jahr weiter ausbauen.“

Neue Medien stärker in Vertrieb und Kommunikation einbeziehen

Über 90 Prozent der Befragten sind mit der Vertriebsunterstützung der Monuta sehr zufrieden. Auch die persönliche Unterstützung durch die einzelnen regionalen Maklerbetreuer bewerten die Teilnehmer als durchweg positiv. „Die Umfrageergebnisse
insgesamt zeigen ein sehr gutes Ergebnis, geben uns dennoch weiterhin Ansporn, unsere Vertriebsunterstützung vor allem hinsichtlich der Aus- und Weiterbildungsangebote und der Einflechtung Neuer Medien in Vertrieb und Kommunikation weiter auszubauen“, schließt Walter Capellmann.

Die Gewinner der begleitenden Verlosung wurden ermittelt und bereits benachrichtigt.

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12.06.2014

Fünf Schritte für mehr Sorgenfreiheit bis zuletzt - für Sie und Ihre Angehörigen

Ein Thema, das an Relevanz stetig zunimmt, ist die Veränderung unserer Gesellschaft durch den demografischen Wandel. Die Herausforderung und zugleich die Chance bei diesem Wandel heißt „Generationenverantwortung“. Jeder kann dazu beitragen, die nachfolgende Generation zumindest nicht zusätzlich zu belasten. Ein Beispiel ist die rechtzeitige Vorsorge für den Krankheits- und Trauerfall.  

Umfragen zufolge geht ein Großteil der Menschen noch davon aus, dass Krankenkassen oder Arbeitgeber die Kosten einer Bestattung übernehmen, die heute bei rund 6.000 Euro liegen. Nach der Reform von 2004 wurde die Zahlung von Sterbegeld jedoch ersatzlos gestrichen. Auch wenn frühzeitig Geld zurückgelegt wird, steht dieses häufig dann nicht mehr zur Verfügung, wenn es gebraucht wird. Hohe Kosten, die zum Beispiel bei Pflegebedürftigkeit entstehen, werden oft außer Acht gelassen.

Eine zweckgebundene Trauerfall-Vorsorge hilft hier daher weiter: Hier wird eine selbst festgelegte Summe versichert, um später die anfallenden Kosten zu begleichen. Der Versicherte kann zudem mit Hilfe eines sogenannten „Scenariums“ Art und Umfang der Trauerfeier selbst festlegen. „So können Angehörige nicht nur bei der Organisation von Bestattung und Trauerfeier entlastet werden, sondern auch vor plötzlichen finanziellen Belastungen geschützt werden“, erläutert Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland.      

Im Krankheitsfall sollte man drittens dafür sorgen, dass wichtige medizinische Entscheidungen nicht den Angehörigen aufgebürdet werden. Mit einer aussagekräftigen Patientenverfügung wissen die Ärzte im Fall einer Entscheidungsunfähigkeit des Patienten genau, ob, wie und wie lange er medizinisch behandelt werden möchte. Seit 2009 ist die Patientenverfügung im Betreuungsrecht fest verankert, damit rechtlich bindend und von Ärzten, Betreuern und Angehörigen unbedingt zu beachten.   

Im schweren Krankheitsfall gibt es darüber hinaus jedoch auch andere Bereiche, die geregelt werden müssen. So kann jeder Mensch im Rahmen einer Vorsorgevollmacht eine Person bestimmen, die im Pflegefall seine finanziellen, medizinischen und organisatorischen Angelegenheiten verantwortet. Denn ohne eine solche Vorsorgevollmacht sieht der Gesetzgeber nicht automatisch die Verwandten, sondern den Betreuer als bestellten Vormund vor.

Zu guter Letzt ist es ratsam, ein Testament zu verfassen, um für klare Verhältnisse beim Nachlass zu sorgen und Erbschaftsstreitigkeiten von vornherein auszuschließen. Ohne Testament gilt die gesetzliche Erbfolge: Sind zum Beispiel Kinder vorhanden, bemisst sich der Pflichtteil des Partners auf ein Viertel. Wer möchte, dass sein Erbe individueller verteilt wird, muss daher ein Testament erstellen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.monuta.de/vorsorgen oder unter der Rufnummer 0180-60 00 012.

Fünf Dinge, die Sie nicht der nächsten Generation überlassen sollten

Punkt 1: Die Kosten für den Trauerfall

Eine Bestattung kostet heute rund 6.000 Euro. Da im Jahr 2004 die Zahlung von Sterbegeld gestrichen wurde, kann mit einer Trauerfall-Vorsorge eine selbst festgelegte Summe versichert werden, um später anfallende Kosten zu begleichen. Die Trauerfall-Vorsorge zählt zum gesetzlichen Schonvermögen.

Punkt 2: Die Organisation von Bestattung und Trauerfeier

Mit Hilfe eines „Scenariums“ kann der Versicherte im Rahmen der Trauerfall-Vorsorge eigene Wünsche zu Art und Umfang der Trauerfeier selbst bestimmen. Ein von der Vorsorgesumme abhängiges „Bestattungspaket“ regelt weitere Angelegenheiten bis ins Detail – von der Bestattungsart bis hin zur Dauergrabpflege.

Punkt 3: Medizinische Entscheidungen im Krankheitsfall

Mit einer aussagekräftigen Patientenverfügung wissen Ärzte, Betreuer und Angehörige im Fall einer Entscheidungsunfähigkeit des Patienten genau, ob, wie und wie lange er medizinisch behandelt werden möchte. Diese ist seit 2009 rechtlich bindend.

Punkt 4: Den Vormund für Vermögensfragen zu klären

Jeder Mensch kann im Rahmen einer Vorsorgevollmacht eine Person bestimmen, die im Pflege- oder Krankheitsfall seine finanziellen, medizinischen und organisatorischen Angelegenheiten verantwortet. Denn der Gesetzgeber sieht nicht die Verwandten, sondern den Betreuer als bestellten Vormund vor.

Punkt 5: Den Nachlass zu regeln

Ein Testament sorgt für klare Verhältnisse beim Nachlass und schließt Erbschafts-streitigkeiten aus. Ohne Testament gilt die gesetzliche Erbfolge: Sind Kinder vorhanden, erhält der Partner ein Viertel des Erbes. Wer möchte, dass sein Erbe individueller verteilt wird, muss ein Testament erstellen. 

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07.06.2013

Angehörige und Familienmitglieder entlasten - Fünf Irrtümer über Tod und Bestattung

Der Tod von Familienmitgliedern und Angehörigen ist ein belastendes Ereignis. Denn in Zeiten der Trauer, müssen Angehörige sich zusätzlich um die Organisation von Bestattung und Trauerfeier kümmern.Geht es um die Bestattungskosten, offenbaren sich Angehörigen nicht selten weit verbreitete Irrtümer. Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland, rät: „Jeder Mensch tut gut daran, seine Angehörigen vor unerwarteten finanziellen Belastungen zu schützen und ihnen den notwendigen Freiraum für den Trauerprozess zu schaffen.“

Eine Bestattung kostet heute rund 6.000 Euro. Diese Kosten übernehmen entgegen der Annahme vieler Menschen weder Krankenkassen noch Arbeitgeber. „Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach der Reform von 2004 ihre bis dahin geltenden Regelungen zur Zahlung von Sterbegeld ersatzlos gestrichen“, erläutert Capellmann, „und auch die privaten Krankenkassen übernehmen keine Kosten“. Ähnlich sieht es bei den Arbeitgebern aus. Lediglich Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst erhalten für den Sterbemonat und zwei Folgemonate ihre Bezüge weiter.

Einem großen Irrtum unterliegen viele, wenn es um die Übernahme der Bestattungskosten durch Angehörige geht. „Wer denkt, dass die Ausschlagung des Erbes von der Kostenübernahme befreit, sieht sich getäuscht“, sagt Capellmann. Die Bestattung ist vom Erbrecht unabhängig. Es greift die so genannte „Totenfürsorgepflicht“. Eine Befreiung erfolgt nur in Ausnahmefällen, beispielsweise wenn Angehörige nachweislich durch den Verstorbenen misshandelt wurden.

Auch die Annahme, der Staat komme für die Bestattungskosten auf, trifft nur bedingt zu. Erst wenn Angehörige belegen können, dass sie selbst nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, hilft das Sozialamt. „Eine Sozialbestattung umfasst dann in der Regel nur die reine Bestattungsleistung – ohne Blumen, ohne persönliche Trauerfeier. Diese Vorgehensweise dürfte sich angesichts klammer öffentlicher Kassen auch nicht ändern“, so Capellmann.

Wer über den Tod hinaus selbstbestimmt handeln möchte, sorgt besser selbst vor. „Der viel zitierte Sparvertrag ist dazu wenig geeignet. Die Trauerfall-Vorsorge ist und bleibt eine Risikovorsorge, die auch bei einem frühen Tod anfallende Kosten abdecken muss“, erklärt Capellmann. Selbst wenn frühzeitig Geld zurückgelegt wird, steht dieses möglicherweise für die Bestattung nicht zur Verfügung – beispielsweise, wenn durch Pflegebedürftigkeit hohe Kosten entstehen. Bevor der Staat für die Kosten aufkommt, müssen eigene Ersparnisse bis auf einen geringen Freibetrag verbraucht sein. Eine zweckgebundene Trauerfall-Vorsorge hingegen fällt unter das gesetzliche Schonvermögen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.monuta.de/vorsorgen oder unter der Rufnummer 0180-60 00 010.

Irrtum 1: Bestattungskosten trägt die Krankenkasse.

Das ist nicht mehr der Fall. Nur bis 2004 zahlten die gesetzlichen Krankenkassen einen Zuschuss, mit dem „Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GMG) wurde dieser jedoch ersatzlos gestrichen.

Irrtum 2: Jeder Arbeitgeber zahlt Sterbegeld.

Lediglich die Angehörigen von Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst erhalten nach ihrem Tod noch für den Sterbemonat und zwei Folgemonate ihre Bezüge. Alle anderen Arbeitnehmer haben keinerlei Anspruch darauf.

Irrtum 3: Angehörige müssen nur zahlen, wenn sie das Erbe annehmen.

In Deutschland gilt die so genannte „Totenfürsorgepflicht“, die mit dem Erbrecht nichts zu tun hat. Wenn ein Angehöriger sich weigert, die Bestattungskosten zu übernehmen, zahlt zwar erst einmal das Ordnungsamt – die Kosten werden aber später in Rechnung gestellt.

Irrtum 4: Wer kein Geld hat, wird auf Staatskosten bestattet.

Das Sozialamt zahlt nur dann, wenn die Angehörigen die Bestattungskosten nachweislich nicht übernehmen können. Die Zahlung deckt jedoch ausschließlich die Bestattung ab, nicht aber eine Trauerfeier.

Irrtum 5: Ein Sparvertrag sichert die Bestattungskosten ab.

Eine Bestattungsvorsorge sollte auch das Risiko eines frühen Todes absichern. Läuft ein Sparvertrag erst kurze Zeit, wird das angesparte Geld die Bestattungskosten kaum abdecken. Anders als die Trauerfall-Vorsorge zählt der Sparvertrag auch nicht zum gesetzlichen Schonvermögen. Bevor der Staat beispielweise im Pflegefall finanzielle Unterstützung leistet, sind bis auf einen geringen Freibetrag alle eigenen Mittel aufzubrauchen – auch der Sparvertrag für die Bestattung.

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