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Monuta macht Schlagzeilen

Pressemitteilungen

14.11.2016

Monuta Versicherungen haben Notfall-Leitfaden für Unternehmer und Selbstständige entwickelt

Bei vielen Unternehmern und Selbstständigen bestimmt verständlicherweise das eigene Geschäft den Alltag – die Vorsorge für einen plötzlichen Unfall, eine schwere Krankheit oder gar den Todesfall rückt dabei leicht in den Hintergrund. Die Monuta Versicherungen haben nun einen auf den Bedarf mittelständischer Unternehmer und Selbstständiger abgestimmten Notfall-Leitfaden entwickelt, der genau diese Vorsorgelücke füllt. Der Trauerfall-Vorsorge Spezialist möchte Makler und Vermittler dafür sensibilisieren, für sich als Unternehmer und für ihre unternehmerisch tätigen Kunden eine umfassende organisatorische, rechtliche sowie finanzielle Vorsorge zu treffen.

Düsseldorf, 14. November 2016 – Unternehmerisch tätig zu sein, bedeutet für Unternehmer und Selbstständige Herausforderung und Verantwortung zugleich. Und das nicht nur sich selbst gegenüber, sondern auch gegenüber Mitarbeitern, dem Unternehmen und nicht zuletzt der eigenen Familie. „Diese Personengruppe trägt in vielerlei Hinsicht Verantwortung. Umso wichtiger ist es, dass diese sich auch für einen Unfall, eine schwere Krankheit oder gar den eigenen Todesfall umfassend absichern“, erklärt Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen. „Der von uns entwickelte Notfall-Leitfaden richtet sich dabei auch an unternehmerisch tätige Makler und Vermittler. Nutzen Sie unseren Leitfaden für sich, Ihre Familie und Ihr Unternehmen und setzen Sie diesen aktiv in der Beratung mittelständischer Unternehmer und Selbstständiger in Ihrem Kundenstamm und unter möglichen Neukunden ein.“

Der Monuta Notfall-Leitfaden klärt Unternehmer und Selbstständige über die organisatorische, rechtliche sowie finanzielle Vorsorge für einen Unfall, eine schwere Krankheit und den Todesfall auf und gibt diesen konkrete Handlungsanweisungen an die Hand. „Bei der Vorsorge für einen solchen Notfall sollte für Unternehmer zwingend auch die rechtliche Absicherung des eigenen Betriebes im Fokus stehen“, nennt Kai Göttker ein Beispiel. „Liegt in einem solchen Fall keine Unternehmervollmacht mit Notfallmaßnahmen für den eigenen Betrieb vor, trifft in dieser Zeit ein vom Gericht bestellter Betreuer alle organisatorischen und finanziellen Entscheidungen für das Geschäft.“

Notfall-Leitfaden für eine lückenlose Vorsorge

Für eine lückenlose Vorsorge sollte der Unternehmer darüber hinaus zusätzliche finanzielle Absicherungen wie eine private Pflegeversicherung, eine Einkommensabsicherung oder eine Trauerfall-Vorsorge treffen. „Wir begleiten die Einführung unseres Notfall-Leitfadens zusammen mit unseren Kooperationspartnern der Rechtsanwaltskanzlei Arnold, der Gesellschaft für Vorsorgeverfügungen und dem Deutschen Demografie Forum. Unseren Vertriebspartnern stellen wir zudem einen speziellen Beratungsleitfaden für ihre Gespräche mit einer wichtigen, aber häufig noch zu wenig berücksichtigten Kundengruppe, zur Verfügung“, so Göttker. „Das neue Angebot unterstreicht unseren Anspruch als Trauerfall-Vorsorge Spezialist. Makler und Vermittler erhalten von uns eine umfassende Beratungs- und Vertriebsunterstützung für eine generationenübergreifende Vorsorgeberatung, die weit über das Produkt der Monuta Trauerfall-Vorsorge hinausreicht.“

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03.11.2016

Einfach, direkt, kompakt: Monuta präsentiert neue Beratungs- und Vertriebs-App für Vermittler

Habe ich auch wirklich alle wichtigen Unterlagen dabei? Diese Frage müssen sich Vermittler auf dem Weg zum Kunden ab sofort nicht mehr stellen. Selbst bei einem spontan vereinbarten Termin reicht ein Tablet-PC mit der neuen Beratungs- und Vertriebs-App Monuta OMNIUM aus – so ist alles Wichtige immer mit dabei. Das funktioniert selbst dann, wenn einmal keine Internetverbindung verfügbar ist: Eine spezielle Offline-Funktion stellt den Zugriff auf alle notwendigen Unterlagen für die Beratung und den Vertrieb der Monuta Trauerfall-Vorsorge sicher.

Düsseldorf, 3. November 2016 – Die speziell für den Beratungs- und Vertriebsprozess der Monuta Trauerfall-Vorsorge entwickelte OMNIUM App unterstützt Vermittler beim Kundentermin vor Ort. Mit Hilfe der neuen App ist es möglich, den Kunden im Gespräch umfassend zu beraten und ihm direkt im Anschluss die besprochenen Unterlagen als PDF-Dokument an seine Mailadresse zu senden. Produktinformationen, die bisher über den Vertriebspartnerbereich der Monuta-Webseite zugänglich waren, sowie der nützliche Prämien-Rechner der Monuta sind nun zusätzlich zentral über die neue App verfügbar.


Eine wesentliche Vereinfachung stellt auch der Versicherungsabschluss per App dar: Der Kunde kann den Vertrag bequem und direkt auf dem mobilen Endgerät unterschreiben. Wer als Vorsorgeexperte immer auf dem neuesten Stand sein möchte, hat über die App zudem Zugriff auf informative Filmbeiträge, die wertvolle Hinweise und Tipps für die Beratung liefern – mobil und bei Bedarf auch offline. Eine weitere Besonderheit der neuen App ist die zweistufige Kommunikationslösung, die sowohl vom Makler als auch vom Maklerbetreuer der Monuta genutzt werden kann.

App sichert hohe Beratungs- und Prozessqualität

„Mit unserer neuen Monuta OMNIUM App stellen wir unseren Maklern und Vermittlern ein äußerst nützliches Beratungs- und Vertriebstool zur Verfügung, das eine hohe Qualität von der Beratung bis bin zum Vertragsabschluss gewährleistet“, erklärt Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen. „Wir möchten unsere App allen Vertriebspartnern ans Herz legen, die ihre Kunden in der generationenübergreifenden Vorsorgeberatung zu den wichtigen Themen Vorsorgeverfügung, Sorgerechtsverfügung, Nachlassreglung und Trauerfall-Vorsorge beraten.“

Maßgeblich am Entwicklungsprozess beteiligt war die spezialisierte Full-Service-Kommunikationsagentur FORCE. Einen Download-Link zur App sowie weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.monuta.de/omnium/

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02.08.2016

Monuta Maklerbetreuer zu Generationenberatern (IHK) ausgebildet

Der demografische Wandel fordert von Maklern und Vermittlern neue Ansätze für ihre Beratung. Der generationenübergreifende Ansatz schließt Vorsorge- und Sorgerechtsverfügung, Pflege, Nachlassregelung sowie Bestattungsvorsorge in die Beratung ein. Die Monuta Versicherungen, seit diesem Jahr Förderer der Deutschen Makler Akademie, haben ihre Maklerbetreuer jetzt zu zertifizierten Generationenberatern (IHK) ausgebildet. Diese stehen mit ihrem Wissen ab sofort Maklern und Vermittlern zu allen Fragen der generationenübergreifenden Vorsorgeberatung zur Verfügung.

Düsseldorf, 2. August 2016 – „Durch die Weiterbildung zum zertifizierten Generationenberater mit Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer schulen wir unsere Maklerbetreuer in einem wichtigen Beratungsfeld und bereiten sie damit umfassend auf aktuelle sowie künftige Anforderungen in der Vorsorgeberatung vor“, erklärt Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen. Ziel ist es, die Vertriebspartner der Monuta mit neuen Impulsen und nützlichem Fachwissen zu unterstützen und ihnen mit Antworten auf alle wichtigen Fragen der Generationenberatung zur Seite zu stehen. Seit Januar 2016 gehören die Monuta Versicherungen zu den Förderern der Deutschen Makler Akademie (DMA) – nun hat der Trauerfall-Vorsorge-Spezialist diesen Weiterbildungskurs auch im

eigenen Haus umgesetzt. „Die interne Weiterbildung unserer Maklerbetreuer ist ein folgerichtiger Schritt, der unseren ganzheitlichen Beratungsansatz zu wichtigen
Vorsorgethemen – wie sie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sorgerechtsverfügung und Trauerfall-Vorsorge darstellen – unterstreicht“, so Göttker.

Fachreferenten vermitteln breites Themenspektrum 

Die sechstägige Fortbildung umfasst insgesamt drei Module. Dazu gehören unter anderem die Themen Pflege, Wiederanlage von Versicherungen sowie Nachlass und Vererben. Erfahrene Experten aus dem Bereich der Generationenberatung geben ihr Wissen an die Teilnehmer weiter. Diese erhalten beispielsweise einen detaillierten Einblick in die aktuelle Situation in der Pflege. Ein wichtiger Themenpunkt ist das gerichtliche Betreuungsverfahren im Bereich der Vorsorgeverfügungen. Darüber hinaus informiert Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta Versicherungen, zu den finanziellen und rechtlichen
Anforderungen in der Bestattungsvorsorge und gibt Hinweise für das Kundengespräch nach einem Trauerfall. Anhand von Praxisbeispielen beleuchten die Teilnehmer konkrete Kundensituationen und entwickeln individuelle Vorsorgelösungen für den Kunden.

Die Weiterbildung schließt mit einer schriftlichen Prüfungsabnahme vor der Industrie- und Handelskammer. „Wir freuen uns, dass alle 14 Mitarbeiter der Monuta aus dem Außen- und Innendienst den IHK-Abschluss zum Generationenberater erfolgreich bestanden haben“, sagt Göttker. „Ab sofort können Makler, Vermittler sowie unsere Monuta Vertriebspartner neben dem qualifizierten Angebot an Online-Webinaren und regelmäßig stattfindenden Workshops auch auf das fundierte Wissen unserer Mitarbeiter zur Generationenberatung zurückgreifen.“

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06.07.2016

Monuta Versicherungen: „Heimat ist ein wichtiges Thema in der Trauerfall-Vorsorge“

Viele Menschen verbinden mit dem eigenen Abschied den Wunsch nach einer Bestattung an ihrem Geburtsort. Für Mitbürger ausländischer Herkunft ist dieses Anliegen jedoch nicht selten mit zeitaufwendiger Bürokratie und erheblichen Kosten für ihre Angehörigen verbunden. Der Trauerfall-Vorsorgespezialist Monuta hat mit seinem „Heimatpaket“ nun ein Angebot für dieses besondere Kundenanliegen geschaffen. Zum Leistungsumfang gehören die vollständige Organisation der Rückführung des Verstorbenen in das gewünschte Land (Europa einschließlich Russland und Türkei) sowie weitere Serviceleistungen rund um Bestattung und Trauerfeier.

Düsseldorf, 6. Juli 2016 – Wer sich Gedanken über den eigenen Abschied macht, hat häufig ganz persönliche Vorstellungen von Bestattung und Trauerfeier. Dabei spielt der Wunsch nach einer Bestattung in der ursprünglichen Heimat eine wichtige Rolle – ganz gleich aus welchem Herkunftsland jemand stammt. „In Beratungsgesprächen mit unseren Kunden ist die Bestattung in der Heimat immer wieder ein Thema. Gerade Kunden ausländischer Herkunft machen sich Gedanken darüber, wie sie diesen Wunsch verwirklichen können, ohne ihre Angehörigen dabei zusätzlich zu belasten“, erklärt Trauerfall-Experte Kai Göttker von der Monuta. „Zusammen mit der Deutschen Bestattungsfürsorge haben wir nun im Paket eine Sterbegeldversicherung mit Bestattungsorganisation zusammengestellt, die diesem Kundenanliegen nachkommt. Das Monuta ‚Heimatpaket‘ geht dabei auf die individuellen sowie oftmals auch traditionell geprägten Vorstellungen von einer Bestattung und Trauerfeier im Ausland ein.“

Das „Heimatpaket“ ergänzt die bestehenden Monuta Leistungspakete Basis, Komfort und Premium. Kunden können damit bei Abschluss alle Details für eine Rückführung und die Bestattung im Herkunftsland festlegen. „Bei der Zusammenstellung der Leistungen war es uns wichtig, dass Kunden sich selbst und ihre Angehörigen frühzeitig finanziell und auch organisatorisch entlasten können“, so Göttker. Zum Leistungsumfang gehören die vollständige Organisation der Rückführung des Verstorbenen in das gewünschte Heimatland, die Abstimmung mit der jeweiligen Botschaft, die Kosten für eine Spezialurne oder einen Flug-Sarg sowie die Flug- und Transportkosten. Darüber hinaus kümmert sich die Monuta um die Abstimmung mit dem Bestatter vor Ort sowie die Organisation des Abschieds am Sterbeort und auf Wunsch auch weitere traditionelle Trauerzeremonien.

„Heimatpaket“ mit den bewährten Monuta Vorteilen

„Die Monuta Trauerfall-Vorsorge geht weit über die finanzielle Absicherung der Kosten für eine Bestattung und Trauerfeier hinaus“, erklärt Göttker. „Die individuelle Gestaltung des ‚Heimatpaketes‘ bringt dabei unser besonderes Verständnis von einer umfassenden Trauerfall-Vorsorge zum Ausdruck, die es jedem Menschen ermöglicht, selbstbestimmt über den Tod hinaus zu handeln und alles Wichtige für sich und seine Angehörigen geregelt zu wissen.“

Das „Heimatpaket“ weist die bewährten Leistungsvorteile der Monuta Trauerfall-Vorsorge auf. Dazu gehört der lebenslange, bei Unfalltod sofort beginnende Versicherungsschutz. Kinder sind ab der 24. Schwangerschaftswoche bis zum 18. Lebensjahr mit einer Versicherungssumme von 2.500 Euro kostenfrei mitversichert. Bei einem Unfalltod wird den Angehörigen zudem die doppelte Versicherungssumme ausgezahlt. Ebenso enthalten sind wichtige Zusatzleistungen wie eine kostenlose Anwaltsverfügung (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sorgerechtsverfügung oder Testaments-Checkliste) sowie die kostenfreie telefonische Rechtsberatung „Monuta Jurline“. Der Versicherungsantrag kann auf Kundenwunsch mit und ohne Gesundheitsprüfung erfolgen.

Ausführliche Informationen zum „Heimatpaket“ sowie zu den weiteren Leistungen der Monuta finden Sie auf der Monuta Webseite: www.monuta.de/sterbegeldversicherung/mit-bestattungsorganisation/

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04.05.2016

„Netzsieger“: Monuta Trauerfall-Vorsorge erhält Prädikat „sehr gut“

Die Zeiten, in denen die gesetzliche Krankenversicherung noch einen Anteil der Bestattungskosten übernahm, sind längst vorbei. Umso wichtiger ist die private Vorsorge für den Trauerfall, um Angehörige und Hinterbliebene finanziell und auch organisatorisch zu entlasten. Das Angebot der Versicherer in diesem Bereich ist vielfältig. Nun hat das Expertenteam der Fachredaktion „Netzsieger“ die Leistungen von insgesamt acht Sterbegeldpolicen unterschiedlicher Anbieter bewertet und miteinander verglichen. Das Ergebnis: Die Monuta Versicherungen erreichten 4,85 von 5 möglichen Punkten und gehen als Testsieger aus diesem Vergleich hervor.

Düsseldorf, 04. Mai 2016 – Wer heute privat vorsorgt, sollte die finanzielle Absicherung von Bestattung und Trauerfeier nicht außer Acht lassen. Die Experten des Online-Portals „Netzsieger“ haben eine Auswahl von Sterbegeldversicherungen anhand qualitativer Kriterien geprüft und miteinander verglichen, um dem Verbraucher einen Überblick über die recht unterschiedlichen Angebote am Markt zu ermöglichen.

Neben Leistungsumfang, Konditionen und Zahlungsbedingungen der Policen wurden auch die Unterstützung im konkreten Leistungsfall sowie weitere Service- und Vorsorgeleistungen rund um die Vorsorge für den Trauerfall bewertet. Die Monuta Versicherungen belegten unter insgesamt acht getesteten Versicherern den ersten Rang und erhielten bei 4,85 von 5 möglichen Punkten das Prädikat „sehr gut“. Im Testbericht hebt die Redaktion insbesondere die doppelte Auszahlungssumme bei Unfalltod, die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bestattungsfürsorge (DBF) und den kundenfreundlichen Hilfe- und Support-Bereich der Monuta hervor.

Trauerfall-Vorsorge in der „DNA“ der Monuta verankert

„Wir verstehen die Trauerfall-Vorsorge als eine umfassende Vorsorge für Versicherte und ihre Angehörigen. Dazu gehört für uns die finanzielle Absicherung oder auf Wunsch auch die vollständige Organisation von Bestattung und Trauerfeier, die es jedem Menschen ermöglicht, selbstbestimmt über den Tod hinaus zu handeln“, erklärt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta.

Zur ausgezeichneten Qualität von Produkt und Service trägt bei der Monuta neben der langjährigen Erfahrung auch die stetige Weiterentwicklung und Innovation beim Trauerfall-Vorsorge Spezialisten bei. „Wir schöpfen dabei aus der ‚DNA‘ unseres Mutterhauses in den Niederlanden“, so Capellmann. „Die offene Kultur unserer niederländischen Nachbarn im Umgang mit den Themen Tod und Trauer fließt in die Kommunikation mit Kunden und in die Gestaltung von Produkt- und Serviceleistungen ein.“ Über die Zusammenarbeit mit der DBF – einem bundesweit tätigen Anbieter hochwertiger Bestattungsdienstleistungen – gewährleistet die Monuta beispielsweise, dass die individuellen Vorstellungen für den letzten Abschied auch bis ins Detail umgesetzt werden.

Starkes Leistungspaket und nutzwertige Service-Angebote

Das Leistungspaket der Monuta Trauerfall-Vorsorge umfasst den lebenslangen, bei Unfalltod sofort beginnenden Versicherungsschutz. Dieser gilt auch im Ausland und schließt die Kosten für eine Überführung zurück nach Deutschland mit ein. Zudem sind Kinder ab der 24. Schwangerschaftswoche bis zum 18. Lebensjahr mit einer Versicherungssumme von 2.500 Euro kostenfrei mitversichert. Der Versicherungsantrag kann je nach Kundenwunsch mit und ohne Gesundheitsprüfung erfolgen.

Ein wichtiges Kriterium im Vergleich der „Netzsieger“ sind die zusätzlichen und kostenfreien Service-Angebote der Monuta. Die telefonische Erstberatung in Rechtsfragen zu wichtigen Themen wie den Vorsorgeverfügungen oder dem Familien- und Erbrecht bieten dem Versicherten bereits zu Lebzeiten eine nützliche Hilfestellung, um wichtige Vorsorgefragen für sich und seine Angehörigen klären zu können. Hinzu kommen juristisch geprüfte Formulare für Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, und mit dem „Scenarium“ ein Leitfaden, mit dem der Versicherte den Ablauf seiner Trauerfeier detailliert festlegen kann.

Das ausführliche Testergebnis des Online-Portals „Netzsieger“ finden Sie unter folgendem Link: https://www.netzsieger.de/p/monuta

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27.01.2016

Maklerumfrage: Qualifizierung in der Vorsorgeberatung gefragt – Social Media noch nicht etabliert

Die Qualität in der Vorsorgeberatung steht bei Maklern und Vermittlern hoch im Kurs. Bereits ein Großteil der Maklerschaft besitzt ein Weiterbildungskonto bei der Initiative „gut beraten“ und ist neben der Vertriebsunterstützung insbesondere auch an zusätzlichen Weiterbildungsangeboten im Bereich der Vorsorgeberatung interessiert. Bei der Nutzung der Social Media als neuer Vertriebs- und Kommunikationskanal besteht noch reichlich Potenzial nach oben. Zu diesen Ergebnissen kommt die „Maklerzufriedenheitsumfrage“ der Monuta Versicherungen. Im vierten Quartal letzten Jahres befragte der Trauervorsorge-Spezialist über 1.700 Makler und Vermittler zur
Vertriebsunterstützung im Bereich der Vorsorgeberatung sowie zu den Services und Leistungen der Monuta.

Düsseldorf, 27. Januar 2015 – „Ziel der Umfrage war es, einen Eindruck davon zu erhalten, welche Erfahrungen Makler und Vermittler mit unseren Services und Leistungen gemacht haben, um daraus wichtige Bedürfnisse und mögliche Verbesserungen für unsere
Vertriebsunterstützung abzuleiten“, so Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland. Die Maklerumfrage der Monuta Versicherungen wurde zwischen dem 17. September und 17. November 2014 durchgeführt. Befragt wurden
die Teilnehmer zu verschiedenen Themenbereichen, wie Produktinformation und Vertriebsunterstützung, Mediennutzungsverhalten sowie zu den Weiterbildungsangeboten und der Bereitstellung von Multimedia-Inhalten durch die Monuta.

Weiterbildungsangebote stark nachgefragt – Social Media mit Potenzial 

Laut den Umfrageergebnissen haben bereits 63 Prozent der Befragten ein Konto der Weiterbildungsinitiative „gut beraten“. „Dieser Zuspruch beweist, wie wichtig den Maklern das Thema Fort- und Weiterbildung ist und bestätigt uns darin, das gut frequentierte Angebot in diesem Bereich noch weiter auszubauen“, so Capellmann. Die Ergebnisse zeigen diesen Trend: Knapp 80 Prozent der Teilnehmer kennen bereits das Angebot der Monuta-Online-Schulungen. Und etwa 50 Prozent sind schon mit den Coaching Days und den regelmäßig durchgeführten Maklerfachtagungen der Monuta in Berührung gekommen. Bei der Frage, welche weiteren Themen aus dem Bereich der Vorsorgeberatung interessant sein könnten, nannten die Befragten wichtige Themen wie die Nachlassregelung, die Pflege sowie die Zusammenarbeit mit Bestattern und die Bestattungsaufklärung.

Die Frage nach der Mediennutzung zeigt, dass Online- und Print-Formate sowie Newsletter von Fachmedien bei den befragten Maklern noch immer am beliebtesten sind, während Social Media Angebote wie Twitter, Facebook und Co. bisher wenig genutzt werden. So
kennen beispielsweise zwar bereits 62 Prozent der Teilnehmer die erst im August neu eingeführte Monuta-App, aber erst 10 Prozent der Befragten nutzt sie regelmäßig. „Im Bereich der Nutzung von Neuen Medien sehen wir für die Versicherungsbranche noch reichlich Potenzial, die Möglichkeiten und Vorteile dieses Vertriebs- und Kommunikationskanals zu erschließen“, so Capellmann. „Mit dem Online-Abschluss-Tool für die Monuta Trauerfall-Vorsorge und der Monuta-App haben wir uns im vergangenen Jahr bereits stark diesem Thema gewidmet. Die Services in diesem Bereich werden wir auch in diesem Jahr weiter ausbauen.“

Neue Medien stärker in Vertrieb und Kommunikation einbeziehen

Über 90 Prozent der Befragten sind mit der Vertriebsunterstützung der Monuta sehr zufrieden. Auch die persönliche Unterstützung durch die einzelnen regionalen Maklerbetreuer bewerten die Teilnehmer als durchweg positiv. „Die Umfrageergebnisse insgesamt zeigen ein sehr gutes Ergebnis, geben uns dennoch weiterhin Ansporn, unsere Vertriebsunterstützung vor allem hinsichtlich der Aus- und Weiterbildungsangebote und der Einflechtung Neuer Medien in Vertrieb und Kommunikation weiter auszubauen“, schließt
Walter Capellmann.

Die Gewinner der begleitenden Verlosung wurden ermittelt und bereits benachrichtigt.

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23.11.2015

Monuta: Sorgerechtsverfügung schließt Lücke in der Generationenberatung

Die Monuta Versicherung erweitert ihr Angebot an Serviceleistungen für eine generationsübergreifende Vorsorgeberatung: Ab sofort können Kunden kostenfrei eine juristisch geprüfte Sorgerechtsverfügung anfordern. Mit diesem Angebot unterstützt der Vorsorge-Spezialist insbesondere auch die umfassende Vorsorgeberatung von Familien mit minderjährigen Kindern. „Wir möchten Makler und Vermittler für dieses wichtige Thema sensibilisieren und ihnen eine nützliche Beratungshilfe für das Kundengespräch an die Hand geben“, erklärt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland.

Düsseldorf, 23. November 2015 – Für den Fall, dass ein Elternteil oder sogar beide schwer erkranken oder bei einem Unfall tödlich verunglücken, bestimmt eine Sorgerechtsverfügung, wer das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder erhält. Entgegen der weit verbreiteten Annahme nahe Verwandte oder Taufpaten würden automatisch das Sorgerecht erhalten, bestimmt ein Vormundschaftsgericht einen geeigneten Vormund für den Fall, dass keine Sorgerechtsverfügung getroffen wurde. „Ein Irrtum, den Makler und Vermittler in Kundengesprächen zwingend aufklären sollten, um diese weit verbreitete Vorsorgelücke in der Beratung zu schließen“, so Walter Capellmann. Dazu können Makler und Vermittler ab sofort bei der Monuta eine Sorgerechtsverfügung mit Ausfüllhilfe für ihre Kunden anfordern, die durch eine spezialisierte Anwaltskanzlei geprüft wird.

„Eine aktuelle Umfrage des forsa-Instituts zur Generationenverantwortung hat gezeigt, dass vielen Menschen generationsübergreifende Themen wie die Sorgerechtsverfügung und die Vorsorgeverfügungen wichtig sind, aber nur wenige diese Fragen für sich und ihre
Angehörigen bereits geklärt haben. Für Makler und Vermittler ist dies geradezu eine Aufforderung, diese Themen im Gespräch aufzugreifen und sich darüber als umfassender Vorsorgeexperte zu empfehlen“, so Capellmann.

Generationenberatung erschließt neues Vertriebspotenzial

Als umfassender Vorsorge-Spezialist steht die Monuta für eine leistungsstarke Trauerfall-Vorsorge und wertvolle Zusatzleistungen wie beispielsweise das „Scenarium“ – einem Leitfaden für die Organisation von Bestattung und Trauerfeier –, die kostenfreie telefonische
Rechtsauskunft „Jurline“ sowie juristisch geprüfte Vordrucke und Checklisten zu den Sorgerechts- und Vorsorgeverfügungen sowie zur Nachlassregelung.

„Die Sorgerechtsverfügung ist ein weiterer Baustein in unserem auf die Generationenberatung abgestimmten Portfolio beratungs- und vertriebsunterstützender Leistungen“, sagt Capellmann. „Das insbesondere für junge Familien wichtige Thema Sorgerechtsverfügungen
beinhaltet dabei für Makler und Vermittler die Chance, bestehende Kundenbindungen zu festigen und gleichzeitig über die Generationenberatung neues Vertriebspotenzial zu erschließen.“

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14.09.2015

Neue forsa-Umfrage zeigt: Ganzheitliche Vorsorge-Beratung ist ein Thema für alle Generationen

Das Interesse für Vorsorge-Themen ist mittlerweile erfreulich hoch. Rund 70 Prozent der Deutschen haben im Familienkreis bereits über Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Nachlassregelung gesprochen. Doch nur ein Drittel hat diese wichtigen Verfügungen bereits für sich und seine Angehörigen konkret geregelt. Wenn es um die finanzielle Vorsorge und die Organisation von Bestattung und Trauerfeier geht, ist das Potenzial für Makler und Vermittler sogar noch höher. Zu diesen aktuellen Ergebnissen kommt eine von der Monuta Versicherung in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage des forsa-Instituts zur „Generationenverantwortung“. Über 1.000 Teilnehmer wurden dabei unter anderem zu gegenseitigem Engagement, Pflege in der Familie sowie Vorsorge für den Krankheits- und Trauerfall befragt.

Düsseldorf, 14. September 2015 – Dem Schlagwort der Generationenverantwortung wird nicht nur in den Medien eine immer größere Bedeutung zugewiesen. Mit dem demografischen Wandel und den damit einhergehenden gesellschaftlichen Entwicklungen wächst auch das Bewusstsein für die Verantwortung gegenüber den eigenen Angehörigen und der nächsten Generation. „Mit der von uns in Auftrag gegebenen Umfrage wollten wir herausfinden, inwieweit sich Kunden für andere Menschen engagieren und welche Einstellungen sie gegenüber einer umfassenden Vorsorge für den Krankheits- und Todesfall haben“, erklärt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland.

Ziel der Umfrage sei es auch gewesen, konkrete Kundenbedürfnisse zu ermitteln und „diese Maklern wie Vermittlern als praktische Anknüpfungspunkte für Beratungsgespräche an die Hand zu geben“, so Capellmann weiter. Die repräsentative Studie des Instituts forsa wurde im Juli 2015 durchgeführt und befragte insgesamt 1.001 Teilnehmer zwischen 18 und 100 Jahren.

Von Ehrenamt und Pflege bis hin zur Hospizarbeit – das Engagement ist hoch

Die Möglichkeiten sich für andere Menschen einzusetzen und damit ein Stück Generationenverantwortung zu übernehmen, sind vielfältig. Laut den forsa-Ergebnissen kümmern sich demnach bereits etwa 45 Prozent der Befragten ehrenamtlich um Kinder und Jugendliche. Etwa ebenso viele haben schon einen engen Angehörigen gepflegt.

Wenn es um die Begleitung Angehöriger oder Freunde im konkreten Trauerfall geht, haben sogar 64 Prozent der Befragten bereits geholfen. Weitere 12 Prozent waren oder sind aktuell in der Hospizarbeit tätig. Lediglich 7 Prozent aller Befragten haben sich noch nie für andere engagiert. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Themen Sterben und Tod im Alltag der Menschen angekommen und allgegenwärtig sind“, so Capellmann. „Dennoch bestehen auch bei Beratern und Vermittlern noch zu häufig Berührungsängste bei schwierigen Vorsorgethemen wie dem Krankheits- oder Todesfall.“ Gerade im direkten Kundenkontakt verlangt die Beratung zu Vorsorgethemen neben einer hohen fachlichen Kompetenz auch eine sensible Ansprache und Gesprächsführung. Capellmann: „Für uns ist die Weiterbildung in diesem Bereich daher ein fester Bestandteil in der Vertriebsunterstützung. In
regelmäßigen Online-Seminaren vermitteln unsere Fachreferenten grundlegendes Wissen zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht sowie zur Trauerfall-Vorsorge.“

Hohes Interesse, geringe Vorsorge-Vorkehrungen

In Bezug auf konkrete Vorkehrungen, die Menschen für den Krankheits- oder Todesfall getroffen haben, sind die Ergebnisse der aktuellen Studie für Vermittler und Berater alarmierend. So gaben etwa zwei Drittel der Befragten (76 Prozent) an, im Familienkreis bereits über eine Patientenverfügung gesprochen zu haben. Fast ebenso viele (68 Prozent bzw. 64 Prozent) haben sich zu Vorsorgevollmacht und Nachlassregelung bzw. Testament ausgetauscht. Doch lediglich 32 Prozent der Umfrage-Teilnehmer haben diese zentralen Verfügungen für sich tatsächlich geregelt. „Das Interesse für Vorsorgethemen ist hoch. In Gesprächen mit Kunden erfahren wir jedoch, dass viele nicht wissen, worauf sie beim Ausfüllen von Vorsorgeverfügungen oder beim Verfassen eines Testaments achten sollen“, so Capellmann. „Im Rahmen unserer Trauerfall-Vorsorge können Berater und Vermittler daher Neukunden unter anderem mit der professionellen Ausfertigung einer rechtssicheren Patienten- und Vorsorgevollmacht unterstützen.“ Zudem können Makler und Kunden eine Testaments-Checkliste online abrufen: www.monuta.de/vorsorgedokumente/testaments-checkliste/

Frühzeitige Organisation von Bestattung und Trauerfeier kaum etabliert

Noch immer eine Vorsorge-Lücke: Während zwar 31 Prozent der Befragten die finanzielle Absicherung für den Trauerfall abgeschlossen haben, wurde lediglich von 8 Prozent die Gestaltung der eigenen Trauerfeier frühzeitig geregelt. „Nur wenige Sterbegeldversicherer bieten neben den klassischen auch weitere Leistungen wie die Organisation der Bestattungsfeier an“, erklärt Capellmann. „Mit der Monuta Trauerfall-Vorsorge können Versicherte hingegen bereits zu Lebzeiten die Wünsche an den eigenen Abschied festlegen. Sie entlasten Angehörige somit nicht nur finanziell, sondern auch organisatorisch und bringen damit gleichzeitig die Verantwortung gegenüber den eigenen Angehörigen und der nächsten Generation zum Ausdruck.“

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02.09.2015

Neue Zusatzleistung bei Monuta: Kostenfreies Vorsorgedokument für Neukunden

Die Monuta Versicherung baut ihr Angebot an Zusatzleistungen aus. Bei Abschluss einer Monuta Trauerfall-Vorsorge können sich Neukunden ab sofort kostenfrei ein individuelles rechtsanwaltliches Vorsorgedokument ausfertigen lassen – wahlweise eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht. „Die neue Zusatzleistung der Monuta Trauerfall-Vorsorge unterstreicht einmal mehr unseren konsequenten Einsatz für eine ganzheitliche Vorsorgeberatung“, erklärt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland.

Düsseldorf, 02. September 2015 – Alle Neukunden der Monuta können ab sofort eine weitere Serviceleistung des Vorsorge-Spezialisten in Anspruch nehmen. Beim Abschluss einer Monuta Trauerfall-Vorsorge können Kunden sich ohne Zusatzkosten ein rechtsanwaltliches Vorsorgedokument ausfertigen lassen. Die Ausfertigung der rechtssicheren Patienten- oder Vorsorgeverfügung erfolgt durch die Rechtsanwaltskanzlei Arnold.

Als Vorsorge-Spezialist steht die Monuta für eine leistungsstarke Sterbegeldversicherung und wertvolle Zusatzleistungen wie beispielsweise das „Scenarium“ – einem Leitfaden für die Organisation von Bestattung und Trauerfeier –, die kostenfreie telefonische Rechtsauskunft „Jurline“ sowie juristisch geprüfte Vordrucke für Vorsorgeverfügungen. „Aus Gesprächen mit unseren Vertriebspartnern heraus kam die Rückmeldung, dass viele Kunden heute nicht nur Vordrucke für ihre Vorsorgeverfügungen wünschen, sondern auch den Wunsch nach professioneller Unterstützung bei der Erstellung dieser Dokumente haben“, so Capellmann. „Unser neuer gemeinsamer Service mit unserem Partner der Rechtsanwaltskanzlei Arnold geht gezielt auf diesen Wunsch ein und ermöglicht Beratern und Vermittlern eine ganzheitliche Vorsorgeberatung, wie wir sie heute jedem Kunden empfehlen möchten.“

Einfacher Online-Abruf der Zusatzleistung

Mit Abschluss einer Monuta Trauerfall-Vorsorge können Neukunden – nach Zahlung der ersten Monatsprämie und dem Beginn des Vertrages – direkt auf der Webseite der Rechtsanwaltskanzlei Arnold (www.anwaltsverfuegungen.de) ihr Vorsorgedokument beauftragen. Über die Eingabe der Monuta Policen-Nummer im Feld „Gutschein-Code“ erfolgt die für den Monuta-Neukunden kostenfreie Bearbeitung der gewählten Vorsorgeverfügung. Wünschen Kunden sowohl eine Patientenverfügung als auch eine Vorsorgevollmacht, haben sie die Möglichkeit die Erstellung eines weiteren Dokumentes zum Preis von 55,- Euro (MwSt. inkl.) zu beauftragen.

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27.08.2015

Neuer Monuta Webauftritt macht Makler fit für„Vorsorgeberatung 2.0“

Praktische Tools, mehr Service vom Marktführer für Trauerfall-Vorsorge

Mit der sich verändernden Mediennutzung wandeln sich auch die Anforderungen für den heutigen Versicherungsvertrieb. Folgerichtig stehen verstärkt Nutzwert und praktische Unterstützung für Vertrieb und Beratung im Mittelpunkt der neuen Internetpräsenz der Monuta Versicherungen. Unter www.monuta.de können Makler und Vermittler auf den neu gestalteten Partner-Bereich zugreifen – mit leichter Navigation und hilfreichen Online-Tools. „Wir wollen unsere Vertriebspartner in der ganzheitlichen Vorsorge-Beratung rund um die Themen Trauerfall-Vorsorge, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht bestmöglich unterstützen – auf allen modernen Kommunikationskanälen“, begründet Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland, den Relaunch des Webauftritts.

Düsseldorf, 27. August 2015 – Ein Großteil der privaten und geschäftlichen Kommunikation findet heute bereits über elektronische Medien statt – mit Folgen für den Berateralltag: Neben dem persönlichen Kundengespräch zu Themen wie der Trauerfall-Vorsorge, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, müssen Makler und Vermittler heute zunehmend auch die Möglichkeiten des Internets einsetzen, um alle Kundengenerationen zu erreichen. Capellmann: „Aus einer praxisnahen und kundengerechten Kontaktpflege sind Online- und Multimedia-Inhalte nicht mehr wegzudenken.“
Im Vertriebspartner-Bereich des übersichtlichen Online-Auftritts stehen Beratern daher zum einen Argumentations-Leitfäden, Mailingvorlagen und hilfreiche Downloads zur Verfügung. Zum anderen ermöglichen zahlreiche Online-Tools einen einfachen wie verlässlichen Weg zum erfolgreichen Abschluss. „Einzel- und Poolmakler können das Monuta Onlineabschluss-Tool leicht in eigene Webseiten einbinden, um ihre Neu- und Bestandskunden zum direkten Abschluss der Trauerfall-Vorsorge zu führen“, erklärt Capellmann. Über integrierte Erklär-Videos, aufmerksamkeitsstarke Online-Banner und juristisch geprüfte Testaments-Checklisten gewinnen Makler-Homepages zusätzlich an Nutzwert. „Unsere Vertriebspartner können diese Inhalte nutzen, um ihre Kunden über wichtige Vorsorgethemen zu informieren und zielgenau anzusprechen.“

Das Wohnzimmer wird zum „Point of Sale“

Das veränderte Kommunikationsverhalten bedient auch die Monuta-App für Apple iOS und Android. Über sie können Makler und Vermittler ihren Kunden überall vor Ort die Trauerfall-Vorsorge auf ihrem Tablet vorstellen und ein persönliches Angebot erstellen – das Wohnzimmer des Kunden wird so auch zum „Point of Sale“. Die letztjährige Monuta Maklerumfrage belegt das noch ungenutzte Potenzial: Ein Großteil der Makler nutzte mobile Anwendungen (70%) und Social Media-Angebote (46%) noch nicht. „Wir haben mit der Monuta-App eine Schnittstelle geschaffen, die es jedem Berater auf denkbar einfache Weise ermöglicht, dieses Vertriebschance für sich zu erschließen“, so Capellmann.

Das interaktive Online-Angebot auf www.monuta.de komplettieren Prämienrechner und praktische Ratgeber. Die Monuta überzeugt durch eine zeitgemäße Vertriebsunterstützung und ein leistungsstarkes Produkt. In einem unabhängigen Markt-Vergleich zur Sterbegeldversicherung vergab der Vorsorge-Ratgeber „Jenseite“ das Testurteil „sehr gut“ an die Monuta Trauerfall-Vorsorge.

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30.07.2015

Monuta und Schwenninger Krankenkasse verbinden Beratung für GKV und Trauerfall-Vorsorge

Ab sofort können Berater und Vermittler die Beratung zur Trauerfall-Vorsorge der Monuta Versicherung und die Beratung zur gesetzlichen Krankenversicherung der Schwenninger Krankenkasse miteinander verbinden. Dadurch schließen sie eine wichtige Vorsorgelücke, die seit der Reform der gesetzlichen Krankenkassen 2004 besteht. Als wichtiger Teil des deutschen Gesundheitssystems sichert die gesetzliche Krankenversicherung den Krankheitsfall ab. Die Trauerfall-Vorsorge der Monuta schützt darüber hinaus im Todesfall Angehörige vor finanziellen Belastungen.

Düsseldorf, 30. Juli 2015 – Mit der Reform der gesetzlichen Krankenkassen 2004 wurden die bis dahin geltenden Regelungen zur Zahlung von Sterbegeld ersatzlos gestrichen. „Wir möchten diese Vorsorgelücke nun mit einem neuen Beratungsangebot für unsere Makler und Vermittler schließen“, erklärt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland. Gemeinsam mit der Schwenninger Krankenkasse bietet die Monuta Versicherung ihren Maklern und Vermittlern einen kombinierten
Beratungsbaustein an, der Kunden einen umfassenden Versicherungsschutz bietet und gleichzeitig eine Kostenersparnis ermöglicht.

Kombinierter Produktabschluss mit Kosten- und Servicevorteilen

Versicherte, die bereits eine Monuta Trauerfall-Vorsorge abgeschlossen haben, können künftig durch einen Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse der Schwenninger und die
Teilnahme am Bonus-Programm der Krankenkasse bis zu mehreren Hundert Euro einsparen. „Mit dem neuen Beratungsbaustein und der Kombination beider Produkte können Versicherte die finanzielle Absicherung für sich und ihre Angehörigen bestmöglich gestalten“,
sagt Capellmann. Ein weiterer Vorteil der Zusammenarbeit beider Versicherer: Neukunden, die am Bonus-Programm der Schwenninger teilnehmen, erhalten den vollumfänglichen Versicherungsschutz der Trauerfall-Vorsorge ohne eine zusätzliche Gesundheitsprüfung.

Berater und Vermittler können aus verschiedenen Vorsorge-Paketen der Monuta Trauerfall-Vorsorge auswählen und ihren Kunden ein flexibles und leistungsstarkes Angebot erstellen, das bis zur vollständigen Organisation von Bestattung und Trauerfeier reicht. „Die Trauerfall-Vorsorge ermöglicht es jedem Menschen, über den Tod hinaus selbstbestimmt zu handeln, Angehörige zu entlasten und ihnen den notwendigen Raum für die eigene Trauerarbeit zu geben. Die Kooperation mit der Schwenninger Krankenkasse ist ein folgerichtiger Schritt, der mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der Vorsorge für den Trauerfall zwei wichtige Vorsorgethemen wieder zusammenbringt, die von Natur aus zusammengehören“, erklärt Capellmann.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:
http://www.beste-zusatzversicherungen.de/tarife/geld/sterbegeld/informationen-und-antrag.html

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05.05.2015

Marktforschungsstudie Monuta: Kunden empfinden Trauerfall-Vorsorge als Fürsorge für Angehörige

Menschen wünschen sich eine schöne und vor allem würdevolle Bestattung. Im Alltag setzen sie sich jedoch noch viel zu selten mit diesem Thema auseinander. Mit dem Begriff der Trauerfall-Vorsorge verbinden sie vor allem die finanzielle Entlastung und die Fürsorge für die Angehörigen. Zuspruch findet auch, die Trauerfeier bereits zu Lebzeiten selbst gestalten zu können. Diese und weitere Ergebnisse führt eine aktuelle Marktforschungsstudie der Monuta zutage, die sich mit der Positionierung der Marke befasst hat. Die Vorsorge Spezialisten der Monuta sind seit 2007 auf dem deutschen Markt tätig. Im Rahmen der qualitativen Studie wurden sowohl Kunden der Monuta als auch Nichtkunden befragt.

Düsseldorf, 05. Mai 2015 – „Wir stellen in regelmäßigen Abständen die Markenpositionierung der Monuta auf den Prüfstand. Im Zuge der aktuellen Marktforschungsstudie haben wir wieder wichtige Kenntnisse über Veränderungen der Kundenbedürfnisse gewonnen, die wir unseren Maklern und Vermittlern für eine gezielte Ansprache in der Kundenberatung zur Verfügung stellen“, so Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland.

Im März dieses Jahres haben sich die Teilnehmer der Studie in jeweils zweistündigen intensiven Sitzungen in Gruppen von 8 bis 11 Teilnehmern mit dem Thema der Trauerfall-Vorsorge auseinandergesetzt. Abgefragt wurde unter anderem ihre Einstellung zu
Vorsorgethemen wie der Trauerfall-Vorsorge und Vorsorgeverfügungen sowie zur Wahrnehmung der Marke Monuta und ihrer Dienstleistungen.

Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt der Beratung stellen

Eine würdevolle Bestattung – das wünschten sich alle Personen, die im Rahmen der Marktforschungsstudie der Monuta befragt wurden. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass sich die Mehrheit der Befragten erst mit dem eigenen Tod auseinandersetzt, wenn sie mit einem Krankheits- oder Trauerfall in der eigenen Familie oder im Bekanntenkreis konfrontiert wird. „Wir erkennen darin eine wichtige Aufgabe für Berater, ihre Kunden frühzeitig für Themen wie die Vorsorgeverfügungen und die Trauerfall-Vorsorge zu sensibilisieren und ihnen dazu als Ratgeber zur Seite zur stehen“, so Capellmann.

Die Befragung stellte zudem sehr unterschiedliche Beweggründe für den Abschluss einer Trauerfall-Vorsorge heraus. So führten Menschen mit einem niedrigen sozio-ökonomischen Status an, ihren Angehörigen vor allem nicht finanziell zur Last fallen zu wollen. Wer Kinder hat, sieht die Fürsorge im Mittelpunkt der Trauerfall-Vorsorge. Menschen mit einem hohen sozio-ökonomischen Status empfanden dagegen auf den ersten Blick keinen Nutzen in einer entsprechenden Vorsorge, erkannten jedoch, dass sie mit einer Trauerfall-Vorsorge ihre Beerdigung bereits zu Lebzeiten planen und damit bis zuletzt selbstbestimmt handeln können. „Die Ergebnisse zeigen, dass eine Trauerfall-Vorsorge ganz unterschiedliche Kundenbedürfnisse befriedigt. Wenn Makler und Vermittler diese gemeinsam mit dem Kunden in einem Beratungsgespräch ermitteln, schaffen wir dadurch eine ganz neue Qualität in der Vorsorgeberatung“, sagt Capellmann.

Trauerfall-Vorsorge bringt Markenversprechen zum Ausdruck

Mit Blick auf die Marke Monuta hat die Marktforschungsstudie die Positionierung der Monuta als Trauerfall-Vorsorge Spezialist bestätigt. Darüber hinaus ordnen die Teilnehmer der Marke Monuta günstige Konditionen zu und empfinden den Versicherer als einen überaus serviceorientierten Anbieter. Insbesondere die Kunden unter den Teilnehmern, die ihre Versicherung über einen Makler abgeschlossen hatten, waren zudem außergewöhnlich gut über die Hintergründe der Monuta in den Niederlanden informiert und fühlen sich bei einem solch spezialisierten Unternehmen und Marktführer aus dem Nachbarland gut aufgehoben.

Bei der Frage nach der richtigen Begrifflichkeit für eine Dienstleistung wie die Sterbegeldversicherung assoziierte ein Großteil der Teilnehmer den Begriff „Trauerfall-Vorsorge“ mit einem modernen Begriff für ein Produkt, dass die Fürsorge um die Hinterbliebenen in den Mittelpunkt stellt und sich auch um die Details kümmert. „Wir sehen darin eine Bestätigung für die konsequente Ausrichtung der Trauerfall-Vorsorge in Produkt, Service und Kommunikation. Wir stellen stets den Kunden in den Mittelpunkt und helfen ihm, seine Angehörigen zu entlasten und selbstbestimmt über den Tod hinaus zu handeln. Es bleibt das gute Gefühl, alles geregelt zu haben. Insofern bringt die Trauerfall-Vorsorge unser Markenversprechen treffend zum Ausdruck und wird von unseren Kunden auch so verstanden“, so Capellmann.

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27.01.2015

Maklerumfrage: Qualifizierung in der Vorsorgeberatung gefragt – Social Media noch nicht etabliert

Die Qualität in der Vorsorgeberatung steht bei Maklern und Vermittlern hoch im Kurs. Bereits ein Großteil der Maklerschaft besitzt ein Weiterbildungskonto bei der Initiative „gut beraten“ und ist neben der Vertriebsunterstützung insbesondere auch an zusätzlichen Weiterbildungsangeboten im Bereich der Vorsorgeberatung interessiert. Bei der Nutzung der Social Media als neuer Vertriebs- und Kommunikationskanal besteht noch reichlich Potenzial nach oben. Zu diesen Ergebnissen kommt die „Maklerzufriedenheitsumfrage“ der Monuta Versicherungen. Im vierten Quartal letzten Jahres befragte der Trauervorsorge-Spezialist über 1.700 Makler und Vermittler zur Vertriebsunterstützung im Bereich der Vorsorgeberatung sowie zu den Services und Leistungen der Monuta.

Düsseldorf, 27. Januar 2015 – „Ziel der Umfrage war es, einen Eindruck davon zu erhalten, welche Erfahrungen Makler und Vermittler mit unseren Services und Leistungen gemacht haben, um daraus wichtige Bedürfnisse und mögliche Verbesserungen für unsere
Vertriebsunterstützung abzuleiten“, so Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta N.V. Niederlassung Deutschland. Die Maklerumfrage der Monuta Versicherungen wurde zwischen dem 17. September und 17. November 2014 durchgeführt. Befragt wurden die Teilnehmer zu verschiedenen Themenbereichen, wie Produktinformation und Vertriebsunterstützung, Mediennutzungsverhalten sowie zu den Weiterbildungsangeboten und der Bereitstellung von Multimedia-Inhalten durch die Monuta.

Weiterbildungsangebote stark nachgefragt – Social Media mit Potenzial

Laut den Umfrageergebnissen haben bereits 63 Prozent der Befragten ein Konto der Weiterbildungsinitiative „gut beraten“. „Dieser Zuspruch beweist, wie wichtig den Maklern das Thema Fort- und Weiterbildung ist und bestätigt uns darin, das gut frequentierte Angebot in diesem Bereich noch weiter auszubauen“, so Capellmann. Die Ergebnisse zeigen diesen Trend: Knapp 80 Prozent der Teilnehmer kennen bereits das Angebot der Monuta-Online-Schulungen. Und etwa 50 Prozent sind schon mit den Coaching Days und den regelmäßig durchgeführten Maklerfachtagungen der Monuta in Berührung gekommen. Bei der Frage, welche weiteren Themen aus dem Bereich der Vorsorgeberatung interessant sein könnten, nannten die Befragten wichtige Themen wie die Nachlassregelung, die Pflege sowie die Zusammenarbeit mit Bestattern und die Bestattungsaufklärung.

Die Frage nach der Mediennutzung zeigt, dass Online- und Print-Formate sowie Newsletter von Fachmedien bei den befragten Maklern noch immer am beliebtesten sind, während Social Media Angebote wie Twitter, Facebook und Co. bisher wenig genutzt werden. So
kennen beispielsweise zwar bereits 62 Prozent der Teilnehmer die erst im August neu eingeführte Monuta-App, aber erst 10 Prozent der Befragten nutzt sie regelmäßig. „Im Bereich der Nutzung von Neuen Medien sehen wir für die Versicherungsbranche noch reichlich Potenzial, die Möglichkeiten und Vorteile dieses Vertriebs- und Kommunikationskanals zu erschließen“, so Capellmann. „Mit dem Online-Abschluss-Tool für die Monuta Trauerfall-Vorsorge und der Monuta-App haben wir uns im vergangenen Jahr bereits stark diesem Thema gewidmet. Die Services in diesem Bereich werden wir auch in diesem Jahr weiter ausbauen.“

Neue Medien stärker in Vertrieb und Kommunikation einbeziehen

Über 90 Prozent der Befragten sind mit der Vertriebsunterstützung der Monuta sehr zufrieden. Auch die persönliche Unterstützung durch die einzelnen regionalen Maklerbetreuer bewerten die Teilnehmer als durchweg positiv. „Die Umfrageergebnisse
insgesamt zeigen ein sehr gutes Ergebnis, geben uns dennoch weiterhin Ansporn, unsere Vertriebsunterstützung vor allem hinsichtlich der Aus- und Weiterbildungsangebote und der Einflechtung Neuer Medien in Vertrieb und Kommunikation weiter auszubauen“, schließt Walter Capellmann.

Die Gewinner der begleitenden Verlosung wurden ermittelt und bereits benachrichtigt.

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Pressestimmen

09.11.2016

ProVision: "Neue Beratungs- und Vertriebs-App: Mit Monuta OMNIUM immer alles dabei"

18.10.2016

AssCompact - "Die Trauferfallvorsorge ist ein Beratungsfeld mit vielen Facetten"

14.09.2016

Die Monuta und die Schwenniger Krankenkasse: Chancen der umfassenden Vorsorgeberatung für Privat- und Firmenkunden nutzen

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